Hallo Rudi,
ich würde Dir ja gerne helfen, aber mit der Anwendung von
Fachausdrücken (z.B.externer Layouter bei
Hardwareentwicklungen!?!) was einem Nichtfachmann gar nichts
sagt, kommst Du leider nicht weiter (besonders nicht im
Mittelstand, wo es noch recht bodenständig ist).
Es ist ja meistens so, das die Fachabteilungen Bedarf anmelden
(System zu langsam, Software ist nicht umfassend genug für die
Anforderungen usw.)und dieses im Mittelstand meistens an den
Firmeninhaber weitergibt!
Hier hört sich dann der Inhaber/GF bei befreundeten
Unternehmen um (Abendessen, Tennisplatz…), diese Personen
sind i.d.R. kein Personen mit ausgeprägtem
IT-Hintergrundwissen!
Du mußt daher die Vorteile Deines Handelns erklären. Mit
anderen Worten, welchen monetären Vorteil entsteht für das
Unternehmen, wenn es auf Deine Dienstleistung zurück greift!!
Überlege daher zuerst, in welcher Sprache Du Deine Botschaft
rüber bringst!!
Gruß
Karl-Heinz
Hallo Karl-Heinz,
OK, geb ich zu. Das war zu viel Fachchinesisch.
Ich versuchs mal im Klartext:
Bei mittelständischen Firmen, die Elektronikentwicklungen machen, gibts oft das Problem, dass die Zeitspanne von der Idee bis zum fertigen Produkt zu groß wird. Meist steht ein wartender Kunde dahinter und/oder weitere Projekte, die in der Warteschlange stehen.
Das Layouten (also die zweite Entwicklungsstufe des Projekts) nimmt dabei einen nicht geringen Anteil an Zeit in Anspruch, die eigentlich nicht vorhanden ist. Somit kann man sich an „externe Layouter“ wenden. Das sind (meistens ?) Dienstleister, die mit der eigentlichen Entwicklung des Produktes nicht viel zu tun haben und dabei gehen schon im Vorfeld wichtige Informationen verloren, die im Nachhinein sehr teuer werden können und auch die Produkteinführung verzögern.
So und genau hier wäre mein „Angriffspunkt“:
Wenn man schon im Vorfeld über das fertige Produkt bescheid weiss
kann man dann auch die Feinarbeit (das war das „Fachchinesisch“)mit in diesen Prozess einfließen lassen.
Somit entlaste ich den Entwickler (bei kleinen Unternehmen meist eh der Chef…), der sich nicht erst kundig machen muß.
Nach Abschluss der Entwicklung entstehen keine weiteren Personalkosten und/oder Einarbeitungskosten für evtl. Neueinstellungen, die eigentlich nicht zwingend notwändig sind.
Ich hoffe, ich konnte mich einigermaßen verständlich ausdrücken.
Es ist halt schon ziemlich fachspezifisch.
Gruß Rudi