Wo wird am ausdauernsten gelernt (Wochen/Jahr)

Hallo zusammen,

mich hat mal interessiert die Wochen/Jahr die ein Lernender je nach Einrichtung aufbringen muss.

Hier die ersten Ergebnisse, die ich gerne (von Euch) ergänzt bzw. valsifiziert sehen würde :smile:

Vorlesungsfreie Zeit an Unis:
20 Wochen/Jahr
(hier ist sicherlich noch andere Zeit - von vielen Dingen abh.
auch als Lernzeit zu sehen - ungefähr wieviel?)

Vorlesungsfreie Zeit an FH-Heidelberg:
7 Wochen/Jahr

Vorlesungsfreie Zeit an FHs allgemein:
??? Wochen/Jahr

Schönen Gruß Sebastian

Hallo Sebastian!

mich hat mal interessiert die Wochen/Jahr die ein Lernender je
nach Einrichtung aufbringen muss.

Das kannst du so pauschal nicht sagen, weil sich der Aufwand je nach Studiengang deutlich unterscheiden kann. Ich kann jetzt nur von den Ingenieurwissenschaften sprechen. Im Grundstudium gab es quasi keine „Semesterferien“, weil man sich auf die Prüfungen vorbereitet hat, die bei uns in den letzten vier Wochen des Semesters stattgefunden haben (zumindest wenn man das Studium ernst genommen hat :smile:.
Später waren die Semesterferien noch durch Betriebspraktika ausgefüllt. Ein Nebenjob gehörte bei den meisten sowieso dazu. Das reduziert die freie Zeit schon erheblich…

Hier die ersten Ergebnisse, die ich gerne (von Euch) ergänzt
bzw. valsifiziert sehen würde :smile:

Vorlesungsfreie Zeit an Unis:
20 Wochen/Jahr

Kann gut hinkommen, sagt aber nichts über den Arbeitsaufwand aus, und läßt daher auch keinen Vergleich mit anderen Einrichtungen zu.

(hier ist sicherlich noch andere Zeit - von vielen Dingen abh.
auch als Lernzeit zu sehen - ungefähr wieviel?)

Hängt wie gesagt vom Studiengang, vom Semester, der persönlichen Einstellung, dem Umfeld, vom Geld und der Institution (Uni, FH, BA, usw…) ab.

Gruß

Michael

Hi,

Vorlesungsfreie Zeit an Unis:
20 Wochen/Jahr
(hier ist sicherlich noch andere Zeit - von vielen Dingen abh.
auch als Lernzeit zu sehen - ungefähr wieviel?)

An einer Uni erwarten wir, dass ein durchschnittlicher Student in etwa 40 h / Woche für sein Studium (Präsenz und Lernen) aufwendet.
Für sehr gute Leistungen ist meist mehr Einsatz erforderlich …
In der vorlesungsfreien Zeit sind dann Praktika und Prüfungen.

Ciao R.

Seeehr subjektiv!
Hi Sebastian,

diese Frage kann man gar nicht objektiv beantworten. Bei uns (Uni, BWL) kann man sich sein Semester einteilen wie man will. Man kann 1 Vorlesung besuchen, aber auch 10 oder 12.
Es sind im Jahr ca. 15 Wochen „Vorlesungsfreie Zeit“, allgemein als Semesterferien bezeichnet. Im Grundstudium verbringt man die meist damit, sich auf Klausuren vorzubereiten. Im Hauptstudium schreibt man Hausarbeiten und macht Praktika.
Ich möchte kurz erwähnen, dass ich mich dieses Jahr im März 1000 Löcher in den Bauch gefreut habe, weil ich zum ersten Mal seit 2 Jahren wieder NICHTS zu tun hatte :wink:
Sei fleißig!
Nic

Hi Nic und andere

na mit diesen Antworten hab ich (unter anderem) eigentlich gerechnet.
Sicher zu Subjetkiv.

Ok… man kann es als Vor- oder auch als Nach-teil sehen, dass die einen mehr vorgeben, verschulter sind und die anderen mehr fordern (ohne Kontrolle).
Ich halt mich da raus, vermute aber für mich,
dass mir verschulte, sprich der Kontakt nun doch lieber wäre… gehegt und gepflegt :wink:
Würde ich was geisteswissenschaftliches Studieren, wäre dass sicher andres… da kann man sich so schön ausspinnen und an allen Ecken intereresieren und sammeln sammeln und sammeln… das finde ich schön.
Bleibt dann ein Hobby von mir.

Wie sieht es an normaler FH aus? Weis jemand was darüber… oder habe ich das überlesen.

) seb

Hallo Sebastian!

mich hat mal interessiert die Wochen/Jahr die ein Lernender je
nach Einrichtung aufbringen muss.

Das kannst du so pauschal nicht sagen, weil sich der Aufwand
je nach Studiengang deutlich unterscheiden kann. Ich kann
jetzt nur von den Ingenieurwissenschaften sprechen. Im
Grundstudium gab es quasi keine „Semesterferien“, weil man
sich auf die Prüfungen vorbereitet hat, die bei uns in den
letzten vier Wochen des Semesters stattgefunden haben
(zumindest wenn man das Studium ernst genommen hat :smile:.

Ich glaub zwar, dass du das wahrscheinlich selbst berücksichtigt hast, will aber noch gerne erwähnen, dass das nich unbedingt ein Nachteil sein muss. Man hat zwar weniger Zeit die an sich frei ist, (entspannten) Urlaub in nem anderen Land kann man aber trotzdem machen, weil man ja „nur“ selbständig lernen muss (außer es ist natürlich der 0815Mallorcaurlaub, aber den kann man für ne Woche ja auch irgendwo reinschieben :wink:). Und an sich wär’s mir bei BWL (was ich 2 Semester lang studiert hatte) viel lieber gewesen, wenn die Prüfungen am Ende der Semesterferien gewesen wären, weil man so nach der Vorlesungszeit dann kaum noch Zeit hat um sich vorzubereiten.

Prüfungen am Anfang der Semesterferien: 4 Monate extrem stressiges Lernen

Prüfungen am Ende der Semesterferien: Nur’n paar Wochen wirklich komplett frei, aber dafür ist das Lernen nicht ganz so stressig (Also verhältnismäßig gesehen, kommt natürlich auf den Studiengang an!)

Ist jedenfalls so das, was ich von ner ganzen Reihe Kumpels mitgekriegt hab…

Später waren die Semesterferien noch durch Betriebspraktika
ausgefüllt. Ein Nebenjob gehörte bei den meisten sowieso dazu.
Das reduziert die freie Zeit schon erheblich…

Hier die ersten Ergebnisse, die ich gerne (von Euch) ergänzt
bzw. valsifiziert sehen würde :smile:

Vorlesungsfreie Zeit an Unis:
20 Wochen/Jahr

Kann gut hinkommen, sagt aber nichts über den Arbeitsaufwand
aus, und läßt daher auch keinen Vergleich mit anderen
Einrichtungen zu.

(hier ist sicherlich noch andere Zeit - von vielen Dingen abh.
auch als Lernzeit zu sehen - ungefähr wieviel?)

Hängt wie gesagt vom Studiengang, vom Semester, der
persönlichen Einstellung, dem Umfeld, vom Geld und der
Institution (Uni, FH, BA, usw…) ab.

Gruß

Michael

Hallo!

Ich glaub zwar, dass du das wahrscheinlich selbst
berücksichtigt hast, will aber noch gerne erwähnen, dass das
nich unbedingt ein Nachteil sein muss.

Da stimme ich dir voll zu. Es ist auf jeden Fall ein Vorteil. Unsere Fachschaft hat mal durchgesetzt, dass die gesamte vorlesungsfreie Zeit zum Prüfungszeitraum erklärt wird. Die Folge war, dass die Professoren die Klausuren direkt nach der Vorlesungszeit schrieben ließen, damit sie diesen „Klotz am Bein“ hinter sich haben. Als Student mit 5-8 Klausuren pro Semester findet man das aber nicht so lustig, da man quasi kaum Vorbereitungszeit hat. Die Regelung wurde dann schnell wieder verworfen, nachdem die Durchfallquoten höher wurden, als sie sowieso schon sind :smile:

Prüfungen am Ende der Semesterferien: Nur’n paar Wochen
wirklich komplett frei, aber dafür ist das Lernen nicht ganz
so stressig (Also verhältnismäßig gesehen, kommt natürlich auf
den Studiengang an!)

Genauso sehe ich das auch.

Gruß

Michael