Wochenendbesuch Kinder beim geschiedenen Vater

Hallo,
wir haben da mal eine frage :wink:

mann ist geschieden, nimmt alle 2 wochen seine kinder zu sich. hat diese bisher auch immer am freitag geholt und am sonntag zurückgebracht, jede strecke 40 km.
mann wohnt mit neuer lebensgefährtin im haus der lebensgefährtin.
verhältnis zur ex ist nicht herzlich aber okay.
seit kurzem arbeitet lebensgefährtin in gleicher stadt wie ex wohnt und da ist es ja naheliegend, dass sie die kinder am freitag abholt…
ex will das nicht. obwohl die kinder am wochenende mit der neuen zusammen sind und sie sich auch gut verstehen, meint die ex, sie will ihre kinder „ordentlich“ übergeben.
kann sie drauf bestehen, dass 80km zusätzlich gefahren werden, obwohl es überhaupt nicht logisch ist !?
danke!

Mond

Hallo

Hallo,
wir haben da mal eine frage :wink:

mann ist geschieden, nimmt alle 2 wochen seine kinder zu sich.
hat diese bisher auch immer am freitag geholt und am sonntag
zurückgebracht, jede strecke 40 km.
mann wohnt mit neuer lebensgefährtin im haus der
lebensgefährtin.
verhältnis zur ex ist nicht herzlich aber okay.
seit kurzem arbeitet lebensgefährtin in gleicher stadt wie ex
wohnt und da ist es ja naheliegend, dass sie die kinder am
freitag abholt…
ex will das nicht. obwohl die kinder am wochenende mit der
neuen zusammen sind und sie sich auch gut verstehen, meint die
ex, sie will ihre kinder „ordentlich“ übergeben.
kann sie drauf bestehen, dass 80km zusätzlich gefahren werden,
obwohl es überhaupt nicht logisch ist !?

das ist überhaupt nicht logisch. Das lässt sich aber über das Jugendamt regeln, dass die „Neue“ auch abholen darf. Bei meinem Nachbarn war das auch so, die EX wollte ihn „bluten“ sehen, nachdem Termin beim JA ging es auf einmal…

danke!

büdde

Mond

Mikesch

hi,

ex will das nicht.

kann sie drauf bestehen, dass 80km zusätzlich gefahren werden,
obwohl es überhaupt nicht logisch ist !?

diese frage könnte sich die hypothetische ex doch eigentlich selbst beantworten. es geht bei den besuchen schließlich nicht um ihre befindlichkeiten, sondern um ein recht der kinder, den umgang mit dem vater zu pflegen.
und ich bezweifle sehr, dass sie ihren kindern einen gefallen tut, indem sie auf dieser umständlicheren, kostspielerigeren und zeitaufwändigeren variante des abholens besteht und somit alles ressourcen verbraucht, die von den kindern sonst genutzt werden könnten.

gruß
ann