Hallo!
Beim Preisvergleich für ein gebrauchtes Buch per amazon, booklooker, abebooks usw. giebt es gelegentlich schwere Aussreisser: zehn oder zwanzig Verkäufer bieten innerhalb einer einstelligen Preisspanne an, einer für hundert Euro oder mehr. Das kommt for bei gewöhnlichen Büchern und Taschenbüchern, die neulich noch für zehn Euro im Handel waren.
Auffallend oft sind diese haben diese Anbieter ihren Standort in den USA, das Porto taugt aber nicht zur Erklärung.
Was geht da vor?
Danke
Hannes
Hallo Hannes,
Beim Preisvergleich für ein gebrauchtes Buch per amazon,
booklooker, abebooks usw. giebt es gelegentlich schwere
Aussreisser: zehn oder zwanzig Verkäufer bieten innerhalb
einer einstelligen Preisspanne an, einer für hundert Euro oder
mehr. Das kommt for bei gewöhnlichen Büchern und
Taschenbüchern, die neulich noch für zehn Euro im Handel
waren.
Auffallend oft sind diese haben diese Anbieter ihren Standort
in den USA, das Porto taugt aber nicht zur Erklärung.
Was geht da vor?
nun überlege doch mal bitte:
wieviele Einwohner der USA können Deutsch?
Und wieviele Einwohner dieser Gruppe wiederum können gut genug Deutsch um ein deutsches Buch kaufen zu wollen???
umgekehrtes Beispiel/gleicher Fall:
wir haben neulich ein englischsprachiges Kochbuch (Spezialfachkochbuch) in einem einschlägigen deutschen Antiquariat gefunden. Der Anbieter bezeichnete es als extrem selten, wollte mehrere hundert Euro dafür.
Wir haben es jetzt bei einem Anbieter in den US-Südstaaten gefunden, mit Porto & Verpackung für weniger als 80,00 Euronen erworben und auch schon erhalten (in Top-Zustand, wie versprochen)
Du siehst: Angebot und Nachfrage regeln den Preis
viele grüße
Geli