Woher Praktikanten?

Hi all,
ich sitze hier auf der Arbeit (Natursteingroßhandel) und frage mich: Woher kriegt man eigentlich Praktikanten?

Und was muss man denen bieten?
Sie danach in Ausbildung zu übernehmen geht leider nicht, aber lernen könnte man bei uns schon was…
Wenn jemand einen Tip hat wäre ich dankbar.

MfG
Nick

Hallo Nick,

z.B. aus berufsbildenden Schulen. Wir haben hier ein OSZ für Druck- und Medientechnik in Berlin… mit denen haben wir einen Kooperationsvertrag, dass wir eine bestimmte Anzahl von Praktikanten im Jahr für ein paar Wochen im Betrieb aufnehmen.

Bekommen tun se nix, außer nette Betreuung, Arbeitsklamotten wenn notwendig, Kaffee und Tee.

Schülerpraktikanten hatten wir auch schon… ist aber etwas mühsamer, weil die halt noch so „lütt“ sind und nicht überall in einem technischen Ablauf einsetzbar sind.

Grüße
Demenzia

Moin Nick,

ich sitze hier auf der Arbeit (Natursteingroßhandel) und frage
mich: Woher kriegt man eigentlich Praktikanten?

ich brauche ein Auto!
Ähm, da brauche ich aber nähere Informationen?
Eben!

Was hättest Du denn gerne?
Schülerpraktikanten, die eine bis drei Wochen bei Dir sind?

Beruforientierungswochen (eine Woche)

Die kriegst Du über die Fachlehrer der Schulen.

Praktikanten Klasse 11 FOS?
Da gibt es auch Ansprechpartner an Real- und Hauptschulen.

Und was muss man denen bieten?

Eine angemessene Betreuung.

Wenn jemand einen Tip hat wäre ich dankbar.

Mehr konnte ich leider nicht sagen.

Gandalf

IHK, HWK
hallo,

wende dich an die IHK oder HWK, die können dich zumindest weiterleiten.

Wichtig:
Da keine Chance auf Übernahme besteht, sollte der Praktikant nicht nur Arbeitskraft sein. Er sollte systematisch was lernen, also was davon haben.

Gruss,
TR

Hallo Nick,

frage doch mal die Bildungsträger, die Umschulungen anbieten. Umschüler müssen ein recht langes Praktikum machen und werden von der Arbeitsagentur/Rentenversicherung finanziert, kosten also nichts. Viele von ihnen würden sich aber über eine Übernahme freuen!

Gruß

Anne

Lieber Nick!

ich sitze hier auf der Arbeit (Natursteingroßhandel) und frage
mich: Woher kriegt man eigentlich Praktikanten?

Da ich selbst einmal Praktikant war, kann ich dir vielleicht weiterhelfen. Ich habe im Unternehmen praktiziert, in welchem mein Vater und mein Bruder gearbeitet hat.

Eine Möglichkeit wäre ein Inserat aufzugeben.
Eine andere Möglichkeit wäre ein Aushang an einer Schule zum Beispiel polytechnischer Lehrgang.
Wenn eine Homepage vorhanden ist, kann man hier einen Link für Karriere einrichten und da hab ich auch schon Praktikantenstellen gesehen.
Ob das Arbeitsmarktservice Praktikantenstellen ausschreibt, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Man kann es aber sicher telfonisch (Servicehotline) erfragen.

Möglicherweise haben auch Zeitarbeitsfirmen so einen Pool. Soweit ich weiß verleihen die ja sogar tage- oder wochenweise Personal.

Ich hoffe geholfen zu haben.

Alles Gute und viel Glück

Petra H.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Nick,

Zeitunganzeigen gibt es auch und … vor allem diverse Internetseiten, die sich z.B. „praktika.de“ etc. nennen. Dort können Unternehmen freie Stellen (für Praktika) veröffentlichen.

Eine Frage hätte ich dann allerdings doch noch: Was ist das bezweckte Ziel ? Sollen die Praktikanten wirklich nur einen Einblick in den Job bekommen oder soll die „praktische“ Komponente übergewichtet werden ?

Ich frage deshalb, weil durch den Beitrag von demenzia

Bekommen tun se nix, außer nette Betreuung, Arbeitsklamotten
wenn notwendig, Kaffee und Tee.

Schülerpraktikanten hatten wir auch schon… ist aber etwas
mühsamer, weil die halt noch so „lütt“ sind und nicht überall
in einem technischen Ablauf einsetzbar sind.

ein Bild gezeichnet wird, was leider immer öfter im Zusammenhang mit Praktika eine Rolle spielt. Daher solltest Du diesen Aspekt auch berücksichtigen, wenn Du einstellen willst. Weil viele kommen erst, wenn man ihnen glaubhaft vermittelt, worum es geht oder eben nicht geht.

Wenn ich als Unternehmer eine kleine Praktikantenarmee beschäftige, nur weil der Laden sonst nicht oder nicht mehr lange (rund) läuft, würde ich mich schon fragen, ob es überhaupt noch Sinn macht - mit dem Unternehmertum. Schließlich gehören auch solche Aufgaben (Personalplanung und -entwicklung mit Zukunftsorientierung) zu den Aufgaben eines „Cheffe“.
Aber wie gesagt, das ist nur eine Meinung nebenbei. WIchtig ist aber, die Praktika so zu „bewerben“, dass sie nicht falsch verstanden werden. Denn sonst kommen vielleicht eher weniger „vorbei“.

VG
Sebastian

Hi,

Was hättest Du denn gerne?

Preiswerte Arbeitskräfte, die für nix eine Stelle einsparen.

Welchen Grund hat es sonst als Unternehmen einen Praktikannten zu suchen (wenn es nicht darum geht einen zukünftigen Azubi oder Mitarbeiter zu finden)?

Gruß,

MecFleih

Hi,

Preiswerte Arbeitskräfte, die für nix eine Stelle einsparen.

Auch wenn ich dir in dem Fall zustimme

Welchen Grund hat es sonst als Unternehmen einen Praktikannten
zu suchen

Diesem Menschen einen Einblick in die Berufswelt oder die Branche oder … zu geben bzw. ihm eine(teilweise vorgeschriebene) Berufs- und Praxiserfahrung zu vermitteln.

Grüßerle
Richard

Hi,

Preiswerte Arbeitskräfte, die für nix eine Stelle einsparen.

Also zum Teil stimmt das schon. Natürlich will ich die Arbeitskraft.
Wir sind ja nicht das Sozialamt.

Hauptsächlich geht es uns aber darum einen Mitarbeiter für einen Zeitraum von ca. 1Monat zu bekommen der in Zusammenarbeit mit einem unserer Festangestellten ein Großprojekt bearbeitet.

Klar ist der Praktikant in dem Team der „Hax“(wie man in Bayern so schön sagt), aber im Gegenzug lernt er richtig viel wenn er denn motiviert ist.

Hintergrund ist, daß bei unseren Großprojekten ein einzelner Mitarbeiter mit der ganzen Korrespondenz, Abwicklung und Ablage überfordert wäre.
Jemanden einzustellen bringt nix weil während der Nebensaison schon die bereits vorhandenen Mitarbeiter nicht ausgelastet sind.
Zeitarbeiter haben wir versucht, aber da fehlte es meist an der Motivation/„Qualität!“
Also hätte ich lieber einen (hoffentlich bis in die Haarspitzen) motivierten Praktikanten dem ich erst was beibringen muss.

Azubis einzustellen wäre (noch) verantwortungslos, da unsere Firma nur kleine Teile des geforderten Profils für Großhandelskaufleute bietet und wir gerade erst im Aufbau sind.

Gruß
Nick

Danke! owT

Hallo, ach so ein Praktikant, das hatte ich mir schon gedacht. Einfach jemanden für die Papierarbeit, der dadurch aber nebenher auch eine Menge lernen kann.
Wieso nehmt ihr dann nicht einen Studenten, wahlweise einen BWLer oder was es sonst so gibt oder einen Geologen (falls ihr ein bisschen Steinkompetenz gebrauchen könnt und dem ein bisschen die Gelegenheit geben wollt, mal in eine Firma reinzuschnuppern).
Die gibts per Anschlag am schwarzen Brett an der nächstgelegenen Uni.
Unschön wenn ihr auf dem Land/auswärts liegt, dann wirds natürlich schwer für den Studi zu euch zu kommen (Fahrtekostenzuschuß), aber einige machen sogar dass, wenns interessant genug ist.
Gruß Susanne

Immer diese Vorurteile!

Was hättest Du denn gerne?

Preiswerte Arbeitskräfte, die für nix eine Stelle einsparen.

„Billig“ mag stimmen.
„Preiswert“ ist meiner Erfahrung nach die Arbeit mit Praktikanten aber meist nicht.
Oft muss ein hochqualifizierter Mitarbeiter den Praktikanten einarbeiten, und bis der’s endlich gerallt hat, haut er schon wieder ab.
Dann „kostet“ der Praktikant selbst ohne Gehalt schon einen kompletten Arbeitsplatz, was für kleine Unternehmen möglicherweise gar nicht „so ohne“ ist und auch schnell mit ein paar hundert Euro im Monat verbunden ist. Natürlich kriegt ein fester MA den auch.
Dann kann einem Praktikanten meist nur „triviale“ Arbeit übertragen werden, weder komplexe Projekte noch Mitarbeit in solchen.
In der IT kann man diese Arbeiten dann oft billiger in machen lassen als allein der Arbeitsplatz des Praktikanten kostet.
Dann zahlen so manche Unternehmen ihren Praktikanten noch ein paar hundert Euro im Monat, was zwar für den Praktikant nicht zum Leben reicht aber möglicherweise gesehen auf erwartete Leistung pro Euro fast gleich viel ist wie bei festen Mitarbeitern.

Am schönsten finde ich noch diese Nasen: Nichts praktische Brauchbares an Vorwissen mitgebracht, brauchen jeden Tag 3 Stunden Betreuung, liefern ein Ergebnis ab, was selbst zum Archivieren nicht geeignet ist und über’m Bier abends den Kumpels erzählen, dass sie (fast) für lau gleich viel arbeiten wie ihr Betreuer, der ein vierstelliges Nettogehalt kriegt und sich total ausgebeutet fühlen, weil man sie nicht übernommen hat obwohl’s „versprochen“ war ["… ist eine Übernahme möglich…"]

Welchen Grund hat es sonst als Unternehmen einen Praktikannten zu suchen (wenn es nicht darum geht einen zukünftigen Azubi oder Mitarbeiter zu finden)?

Ist das nicht schon ein sehr guter Grund?

Persönlich arbeite ich nicht so gerne mit Praktikanten, da das ROI meist viel zu niedrig ist.
Lieber direkt einen Trainee: wenn er die Leistung nicht bringt dann sofort raus und wenn, dann ist eh gut.

Okay, das mag jetzt wiederum daran liegen, dass wir kein Praktikum für Kaffeekochen und Fotokopieren ausschreiben sondern nur Praktikanten suchen, die echt was arbeiten sollten (was aber die meisten dann nicht tun und sich so den Weg zur Festanstellung verbauen).

Hallo,

Oft muss ein hochqualifizierter Mitarbeiter den Praktikanten
einarbeiten, und bis der’s endlich gerallt hat, haut er schon
wieder ab.

Dann kann einem Praktikanten meist nur „triviale“ Arbeit
übertragen werden, weder komplexe Projekte noch Mitarbeit in
solchen.

Das widerspricht sich aber… oft ist es doch so dass Schülerpraktikanten nur zum Kopieren und Kaffeekochen missbraucht werden, während Hochschulabsolventen, „Generation Praktikum“, monatelang volle Stellen besetzen.

Dann „kostet“ der Praktikant selbst ohne Gehalt schon einen
kompletten Arbeitsplatz, was für kleine Unternehmen
möglicherweise gar nicht „so ohne“ ist und auch schnell mit
ein paar hundert Euro im Monat verbunden ist. Natürlich kriegt
ein fester MA den auch.

Ich muss dir als BWLer doch hoffentlich nichts über Lohnnebenkosten erklären? Willst du ernsthaft behaupten dass ein Praktikant im Vergleich zu einem vollen Mitarbeiter teuer wäre? Diese Rechnung geht niemals auf.

Für den Schülerpraktikanten, der so nebenher mitläuft, wird kaum ein Unternehmen teuer investieren. Und von denjenigen, für die man für viel Geld einen Arbeitsplatz einrichtet, erwartet das jeweilige Unternehmen dann einen entsprechenden Vorteil.

Dann zahlen so manche Unternehmen ihren Praktikanten noch ein
paar hundert Euro im Monat, was zwar für den Praktikant nicht
zum Leben reicht aber möglicherweise gesehen auf erwartete
Leistung pro Euro fast gleich viel ist wie bei festen
Mitarbeitern.

Wer das tut kann entweder 1 und 1 nicht zusammenzählen oder hat den Praktikanten eben doch als billige Arbeitskraft. Also beschäftigt jemanden, der Arbeit leistet, dafür aber nicht die Rechte eines regulären Angestellten hat.

Welchen Sinn sollte die Sache sonst haben?

Am schönsten finde ich noch diese Nasen: Nichts praktische
Brauchbares an Vorwissen mitgebracht, brauchen jeden Tag 3
Stunden Betreuung, liefern ein Ergebnis ab, was selbst zum
Archivieren nicht geeignet ist und über’m Bier abends den
Kumpels erzählen, dass sie (fast) für lau gleich viel arbeiten
wie ihr Betreuer, der ein vierstelliges Nettogehalt kriegt und
sich total ausgebeutet fühlen, weil man sie nicht übernommen
hat obwohl’s „versprochen“ war ["… ist eine Übernahme
möglich…"]

Das Komische ist dass es gewisse Betriebe gibt, in denen dieses von JEDEM Praktikanten behauptet wird, und wo diese sich seit Jahren auf irgendeiner Stelle abwechseln…

Okay, das mag jetzt wiederum daran liegen, dass wir kein
Praktikum für Kaffeekochen und Fotokopieren ausschreiben
sondern nur Praktikanten suchen, die echt was arbeiten sollten
(was aber die meisten dann nicht tun und sich so den Weg zur
Festanstellung verbauen).

Also doch: ein preiswerter Mitarbeiter, der für euch schuften soll, aber dafür nicht richtig bezahlt wird. Falls doch: dann wär’s ja kein Praktikant, sondern ein Mitarbeiter.

Gruß,

MecFleih

Enö…

Ich muss dir als BWLer doch hoffentlich nichts über Lohnnebenkosten erklären? Willst du ernsthaft behaupten dass ein Praktikant im Vergleich zu einem vollen Mitarbeiter teuer wäre? Diese Rechnung geht niemals auf.

Nein, das behaupte ich nicht.

Aber meine Erfahrung zeigt mir, dass sich Praktikanten längst nicht so sehr „lohnen“ wie das oft angenommen wird.
In einigen Fällen sind sie -verglichen mit anderen Alternativen- sogar ein Minusgeschäft.
Die Frage wäre dann halt, ob man es als Praktikant besser hat oder als Arbeitsloser, dessen Job gerade in China erledigt wird.
Nein, ich sehe es nicht als „Wohltat der Arbeitgeber“, wenn eine vollwertige Fachkraft-Stelle als Praktikum ausgeschrieben und dotiert wird.
Aber auch ein Praktikum ist für Arbeitgeber „nicht so völlig ohne“ wie es gerne angenommen wird.

Schülerpraktikanten

Bringen einem Unternehmen eigentlich kaum bis gar keinen Nutzen, müssen aber einen HR-Prozess durchlaufen (also Ausschreibung, Bewerbungssichtung, Interview, Einstellungsprozess etc, kostet alles gut dotierte HR Mitarbeiter ihre kostbare Zeit).
Wer sich „Schülerpraktikanten zum Ausbeuten“ einstellt ist nicht ganz dicht und vergisst höchstwahrscheinlich die ganzen indirekt damit verbundenen Kosten.

Und von denjenigen, für die man für viel Geld einen Arbeitsplatz einrichtet, erwartet das jeweilige Unternehmen dann einen entsprechenden Vorteil.

Genau. Man investiert und will etwas zurück.
Mein Argument war jetzt einfach nur, dass eben genau das „zurück“ im Verhältnis zur Eigenleistung bei Praktikanten oft so wenig ist, dass man mit einem festen Mitarbeiter oder Trainee meist besser bedient wäre.

Dann zahlen so manche Unternehmen ihren Praktikanten noch ein
paar hundert Euro im Monat, was zwar für den Praktikant nicht
zum Leben reicht aber möglicherweise gesehen auf erwartete
Leistung pro Euro fast gleich viel ist wie bei festen
Mitarbeitern.

Wer das tut kann entweder 1 und 1 nicht zusammenzählen oder
hat den Praktikanten eben doch als billige Arbeitskraft.

Oder möchte einfach im Rahmen eines „gegenseitigen Beschnupperns“ jungen Menschen die Gelegenheit geben, das Unternehmen bei minimalem Risiko kennen zu lernen, idealerweise lange bevor die Ausbildung abgeschlossen wurde.
D.h. man spekuliert nicht auf die Leistung des Praktikanten sondern darauf, dass man ihn später übernimmt sobald er seinen Abschluß und damit die nötige Qualifikation hat.

Also beschäftigt jemanden, der Arbeit leistet, dafür aber nicht die Rechte eines regulären Angestellten hat.

Beziehungsweise die Qualifikation.
Aber halloo? Wer würde ein Praktikum ausschreiben, bei dem er *nicht* erwartet, dass der Praktikant etwas arbeitet und dafür dann am Ende noch ein Praktikumszeugnis mit _Leistungs_nachweis ausstellen?

Das Komische ist dass es gewisse Betriebe gibt, in denen dieses von JEDEM Praktikanten behauptet wird, und wo diese sich seit Jahren auf irgendeiner Stelle abwechseln…

Das machen aber nicht alle so.
Es gibt auch Betriebe, die eben andere Zwecke bei Praktikanten verfolgen: feststellen, ob sich eine Übernahme lohnt.
Klickidklick: http://www.karriere.de/fair-company

Also doch: ein preiswerter Mitarbeiter, der für euch schuften soll, aber dafür nicht richtig bezahlt wird. Falls doch: dann wär’s ja kein Praktikant, sondern ein Mitarbeiter.

Was heißt „nicht richtig bezahlt“?
Es gibt Unternehmen, die zahlen ihren Praktikanten mehr, als Universitäten ihren Tutoren.
Und sogar mehr als manche Kassiererin im Lidl kriegt.

Gruß,
Michael
… der ein unbezahltes 6-monatiges Praktikum in einem Millionen-Euro-Projekt gemacht hat …

Hallo,

(…)

… dass
ein Praktikant im Vergleich zu einem vollen Mitarbeiter teuer
wäre? Diese Rechnung geht niemals auf.

Das wird wohl stimmen.
Trotzdem KANN ein Praktikant, der mehr tut als nur Kaffe kochen, eine grosse Belastung sein, vor allem bei kleineren Betrieben.

Gruss,
TR