Woher weiss Mobilfunkanbieter von Arbeitslosigkeit

Hallo Leute,

ein Bekannter von mir, der seit 1996 arbeitslos ist und der seitdem auch keine
Einkommensteuer-Erklärung mehr gemacht hat, wollte im August 2004 einen Handy-Vertrag
abschließen. Es handelte sich hierbei um ein Angebot des Weltbild-Verlages, das ähnlich
lautet wie viele andere: „Sparen Sie über 500 Euro! Keine Grundgebühr, keine Anschlussgebühr,
kein Mindestumsatz, nur 7,50 Euro Grundgebühr etc. blablabbla…“ Dazu ein Handy plus einen DVD-Player.

So weit so gut. Er wollte den Vertrag abschließen, aber nach etwa 14 Tagen kam die ablehnende
Antwort wie folgt: „Tut uns leid. Sie sind seit 8 Jahren arbeitslos. Wir können Ihnen keinen
Handy-Vertrag unter diesen Bedingungen anbieten. Versuchen Sie’s mit einer Prepaid-Karte!“

Da war er baff!

Ich übrgens auch. Denn ich wundere mich: Ich selber bin seit 12/2000 arbeitslos, hatte zunächst einen
Handy-Vertrag bei D2 (jetzt Vodafone) von 1999-2001, danach hatte ich ihn gekündigt und
zwei Jahre eine CallYa-Karte gehabt. Seit September 2003 habe ich einen neuen Handy-Vertrag
bei Vodafone, seit Dezember 2004 auch den Genion-Vertrag (der mit der Home-Zone) bei O2 Germany.

Bei mir hat komischerweise noch nie jemand etwas zu beanstanden gehabt (was mich sehr wundert, aber auch
zugleich sehr freut, denn Deutschland ist scheinbar doch blöder, als die Polizei erlaubt).
Auch meine Payback-VISA-Kreditkarte läuft seit Dezember 2004 problemlos.
Schulden habe ich allerdings keine. Und einen Dispokredit von 2600 Euro bei meiner Bank
habe ich außerdem noch seit der Zeit, wo ich arbeiten war (der wird im Augenblick allerdings nicht
in Anspruch genommen). Und bisher wurde der von meiner Bank auch nicht gekündigt.
Soll heißen: Ich komme meinen Zahlungsverpflichtungen in vollem Umfang nach (auch bei den Handy-Veträgen
lief bisher in der Vergangenheit alles glatt). Ich schätze, ich habe deswegen
auch keinen negativen Schufa-Eintrag (weiss ich aber nicht, wollte die 15 Euro für einen Auszug
bisher nicht berappen), und es evtl. daran liegen könnte.

Meine Fragen nun:

  1. Woher wußten die eigentlich, dass mein Kumpel arbeitslos ist (hat er selber nicht angegeben)?

  2. Wieso läuft das bei mir mit den Handy-Verträgen so glatt?

  3. Und: Wer überträgt die Daten von wegen Arbeitslosigkeit eigentlich an wen?

  4. Was ist von Zeitungsanzeigen zu halten mit folgendem Inhalt: „Handy-Vetrag auch bei
    negativer Schufa…“ Dazu lediglich eine Telefonnummer. Dazu würde ich als Gallier sagen: „Das stinkt
    doch wie der Fisch bei Verleihnix!“ Soll heissen: Wo liegt hier der Pferdefuß?

  5. Kann es sein, dass die von der Bank so blöd sind und nicht merken, dass ich arbeitslos bin?
    Schließlich kriege ich seit fast fünf Jahren nur Kohle vom Arbeitsamt auf mein Konto…

Auf Eure Antworten freut sich aus Gallien wie immer

der AsterixHallo Leute,

ein Bekannter von mir, der seit 1996 arbeitslos ist und der seitdem auch keine
Einkommensteuer-Erklärung mehr gemacht hat, wollte im August 2004 einen Handy-Vertrag
abschließen. Es handelte sich hierbei um ein Angebot des Weltbild-Verlages, das ähnlich
lautet wie viele andere: „Sparen Sie über 500 Euro! Keine Grundgebühr, keine Anschlussgebühr,
kein Mindestumsatz, nur 7,50 Euro Grundgebühr etc. blablabbla…“ Dazu ein Handy plus einen DVD-Player.

So weit so gut. Er wollte den Vertrag abschließen, aber nach etwa 14 Tagen kam die ablehnende
Antwort wie folgt: „Tut uns leid. Sie sind seit 8 Jahren arbeitslos. Wir können Ihnen keinen
Handy-Vertrag unter diesen Bedingungen anbieten. Versuchen Sie’s mit einer Prepaid-Karte!“

Da war er baff!

Ich übrgens auch. Denn ich wundere mich: Ich selber bin seit 12/2000 arbeitslos, hatte zunächst einen
Handy-Vertrag bei D2 (jetzt Vodafone) von 1999-2001, danach hatte ich ihn gekündigt und
zwei Jahre eine CallYa-Karte gehabt. Seit September 2003 habe ich einen neuen Handy-Vertrag
bei Vodafone, seit Dezember 2004 auch den Genion-Vertrag (der mit der Home-Zone) bei O2 Germany.

Bei mir hat komischerweise noch nie jemand etwas zu beanstanden gehabt (was mich sehr wundert, aber auch
zugleich sehr freut, denn Deutschland ist scheinbar doch blöder, als die Polizei erlaubt).
Auch meine Payback-VISA-Kreditkarte läuft seit Dezember 2004 problemlos.
Schulden habe ich allerdings keine. Und einen Dispokredit von 2600 Euro bei meiner Bank
habe ich außerdem noch seit der Zeit, wo ich arbeiten war (der wird im Augenblick allerdings nicht
in Anspruch genommen). Und bisher wurde der von meiner Bank auch nicht gekündigt.
Soll heißen: Ich komme meinen Zahlungsverpflichtungen in vollem Umfang nach (auch bei den Handy-Veträgen
lief bisher in der Vergangenheit alles glatt). Ich schätze, ich habe deswegen
auch keinen negativen Schufa-Eintrag (weiss ich aber nicht, wollte die 15 Euro für einen Auszug
bisher nicht berappen), und es evtl. daran liegen könnte.

Meine Fragen nun:

  1. Woher wußten die eigentlich, dass mein Kumpel arbeitslos ist (hat er selber nicht angegeben)?

  2. Wieso läuft das bei mir mit den Handy-Verträgen so glatt?

  3. Und: Wer überträgt die Daten von wegen Arbeitslosigkeit eigentlich an wen?

  4. Was ist von Zeitungsanzeigen zu halten mit folgendem Inhalt: „Handy-Vetrag auch bei
    negativer Schufa…“ Dazu lediglich eine Telefonnummer. Dazu würde ich als Gallier sagen: „Das stinkt
    doch wie der Fisch bei Verleihnix!“ Soll heissen: Wo liegt hier der Pferdefuß?

  5. Kann es sein, dass die von der Bank so blöd sind und nicht merken, dass ich arbeitslos bin?
    Schließlich kriege ich seit fast fünf Jahren nur Kohle vom Arbeitsamt auf mein Konto…

Auf Eure Antworten freut sich aus Gallien wie immer

der AsterixHallo Leute,

ein Bekannter von mir, der seit 1996 arbeitslos ist und der seitdem auch keine
Einkommensteuer-Erklärung mehr gemacht hat, wollte im August 2004 einen Handy-Vertrag
abschließen. Es handelte sich hierbei um ein Angebot des Weltbild-Verlages, das ähnlich
lautet wie viele andere: „Sparen Sie über 500 Euro! Keine Grundgebühr, keine Anschlussgebühr,
kein Mindestumsatz, nur 7,50 Euro Grundgebühr etc. blablabbla…“ Dazu ein Handy plus einen DVD-Player.

So weit so gut. Er wollte den Vertrag abschließen, aber nach etwa 14 Tagen kam die ablehnende
Antwort wie folgt: „Tut uns leid. Sie sind seit 8 Jahren arbeitslos. Wir können Ihnen keinen
Handy-Vertrag unter diesen Bedingungen anbieten. Versuchen Sie’s mit einer Prepaid-Karte!“

Da war er baff!

Ich übrgens auch. Denn ich wundere mich: Ich selber bin seit 12/2000 arbeitslos, hatte zunächst einen
Handy-Vertrag bei D2 (jetzt Vodafone) von 1999-2001, danach hatte ich ihn gekündigt und
zwei Jahre eine CallYa-Karte gehabt. Seit September 2003 habe ich einen neuen Handy-Vertrag
bei Vodafone, seit Dezember 2004 auch den Genion-Vertrag (der mit der Home-Zone) bei O2 Germany.

Bei mir hat komischerweise noch nie jemand etwas zu beanstanden gehabt (was mich sehr wundert, aber auch
zugleich sehr freut, denn Deutschland ist scheinbar doch blöder, als die Polizei erlaubt).
Auch meine Payback-VISA-Kreditkarte läuft seit Dezember 2004 problemlos.
Schulden habe ich allerdings keine. Und einen Dispokredit von 2600 Euro bei meiner Bank
habe ich außerdem noch seit der Zeit, wo ich arbeiten war (der wird im Augenblick allerdings nicht
in Anspruch genommen). Und bisher wurde der von meiner Bank auch nicht gekündigt.
Soll heißen: Ich komme meinen Zahlungsverpflichtungen in vollem Umfang nach (auch bei den Handy-Veträgen
lief bisher in der Vergangenheit alles glatt). Ich schätze, ich habe deswegen
auch keinen negativen Schufa-Eintrag (weiss ich aber nicht, wollte die 15 Euro für einen Auszug
bisher nicht berappen), und es evtl. daran liegen könnte.

Meine Fragen nun:

  1. Woher wußten die eigentlich, dass mein Kumpel arbeitslos ist (hat er selber nicht angegeben)?

  2. Wieso läuft das bei mir mit den Handy-Verträgen so glatt?

  3. Und: Wer überträgt die Daten von wegen Arbeitslosigkeit eigentlich an wen?

  4. Was ist von Zeitungsanzeigen zu halten mit folgendem Inhalt: „Handy-Vetrag auch bei
    negativer Schufa…“ Dazu lediglich eine Telefonnummer. Dazu würde ich als Gallier sagen: „Das stinkt
    doch wie der Fisch bei Verleihnix!“ Soll heissen: Wo liegt hier der Pferdefuß?

  5. Kann es sein, dass die von der Bank so blöd sind und nicht merken, dass ich arbeitslos bin?
    Schließlich kriege ich seit fast fünf Jahren nur Kohle vom Arbeitsamt auf mein Konto…

Auf Eure Antworten freut sich aus Gallien wie immer

der AsterixHallo Leute,

ein Bekannter von mir, der seit 1996 arbeitslos ist und der seitdem auch keine
Einkommensteuer-Erklärung mehr gemacht hat, wollte im August 2004 einen Handy-Vertrag
abschließen. Es handelte sich hierbei um ein Angebot des Weltbild-Verlages, das ähnlich
lautet wie viele andere: „Sparen Sie über 500 Euro! Keine Grundgebühr, keine Anschlussgebühr,
kein Mindestumsatz, nur 7,50 Euro Grundgebühr etc. blablabbla…“ Dazu ein Handy plus einen DVD-Player.

So weit so gut. Er wollte den Vertrag abschließen, aber nach etwa 14 Tagen kam die ablehnende
Antwort wie folgt: „Tut uns leid. Sie sind seit 8 Jahren arbeitslos. Wir können Ihnen keinen
Handy-Vertrag unter diesen Bedingungen anbieten. Versuchen Sie’s mit einer Prepaid-Karte!“

Da war er baff!

Ich übrgens auch. Denn ich wundere mich: Ich selber bin seit 12/2000 arbeitslos, hatte zunächst einen
Handy-Vertrag bei D2 (jetzt Vodafone) von 1999-2001, danach hatte ich ihn gekündigt und
zwei Jahre eine CallYa-Karte gehabt. Seit September 2003 habe ich einen neuen Handy-Vertrag
bei Vodafone, seit Dezember 2004 auch den Genion-Vertrag (der mit der Home-Zone) bei O2 Germany.

Bei mir hat komischerweise noch nie jemand etwas zu beanstanden gehabt (was mich sehr wundert, aber auch
zugleich sehr freut, denn Deutschland ist scheinbar doch blöder, als die Polizei erlaubt).
Auch meine Payback-VISA-Kreditkarte läuft seit Dezember 2004 problemlos.
Schulden habe ich allerdings keine. Und einen Dispokredit von 2600 Euro bei meiner Bank
habe ich außerdem noch seit der Zeit, wo ich arbeiten war (der wird im Augenblick allerdings nicht
in Anspruch genommen). Und bisher wurde der von meiner Bank auch nicht gekündigt.
Soll heißen: Ich komme meinen Zahlungsverpflichtungen in vollem Umfang nach (auch bei den Handy-Veträgen
lief bisher in der Vergangenheit alles glatt). Ich schätze, ich habe deswegen
auch keinen negativen Schufa-Eintrag (weiss ich aber nicht, wollte die 15 Euro für einen Auszug
bisher nicht berappen), und es evtl. daran liegen könnte.

Meine Fragen nun:

  1. Woher wußten die eigentlich, dass mein Kumpel arbeitslos ist (hat er selber nicht angegeben)?

  2. Wieso läuft das bei mir mit den Handy-Verträgen so glatt?

  3. Und: Wer überträgt die Daten von wegen Arbeitslosigkeit eigentlich an wen?

  4. Was ist von Zeitungsanzeigen zu halten mit folgendem Inhalt: „Handy-Vetrag auch bei
    negativer Schufa…“ Dazu lediglich eine Telefonnummer. Dazu würde ich als Gallier sagen: „Das stinkt
    doch wie der Fisch bei Verleihnix!“ Soll heissen: Wo liegt hier der Pferdefuß?

  5. Kann es sein, dass die von der Bank so blöd sind und nicht merken, dass ich arbeitslos bin?
    Schließlich kriege ich seit fast fünf Jahren nur Kohle vom Arbeitsamt auf mein Konto…

Auf Eure Antworten freut sich aus Gallien wie immer

der AsterixHallo Leute,

ein Bekannter von mir, der seit 1996 arbeitslos ist und der seitdem auch keine
Einkommensteuer-Erklärung mehr gemacht hat, wollte im August 2004 einen Handy-Vertrag
abschließen. Es handelte sich hierbei um ein Angebot des Weltbild-Verlages, das ähnlich
lautet wie viele andere: „Sparen Sie über 500 Euro! Keine Grundgebühr, keine Anschlussgebühr,
kein Mindestumsatz, nur 7,50 Euro Grundgebühr etc. blablabbla…“ Dazu ein Handy plus einen DVD-Player.

So weit so gut. Er wollte den Vertrag abschließen, aber nach etwa 14 Tagen kam die ablehnende
Antwort wie folgt: „Tut uns leid. Sie sind seit 8 Jahren arbeitslos. Wir können Ihnen keinen
Handy-Vertrag unter diesen Bedingungen anbieten. Versuchen Sie’s mit einer Prepaid-Karte!“

Da war er baff!

Ich übrgens auch. Denn ich wundere mich: Ich selber bin seit 12/2000 arbeitslos, hatte zunächst einen
Handy-Vertrag bei D2 (jetzt Vodafone) von 1999-2001, danach hatte ich ihn gekündigt und
zwei Jahre eine CallYa-Karte gehabt. Seit September 2003 habe ich einen neuen Handy-Vertrag
bei Vodafone, seit Dezember 2004 auch den Genion-Vertrag (der mit der Home-Zone) bei O2 Germany.

Bei mir hat komischerweise noch nie jemand etwas zu beanstanden gehabt (was mich sehr wundert, aber auch
zugleich sehr freut, denn Deutschland ist scheinbar doch blöder, als die Polizei erlaubt).
Auch meine Payback-VISA-Kreditkarte läuft seit Dezember 2004 problemlos.
Schulden habe ich allerdings keine. Und einen Dispokredit von 2600 Euro bei meiner Bank
habe ich außerdem noch seit der Zeit, wo ich arbeiten war (der wird im Augenblick allerdings nicht
in Anspruch genommen). Und bisher wurde der von meiner Bank auch nicht gekündigt.
Soll heißen: Ich komme meinen Zahlungsverpflichtungen in vollem Umfang nach (auch bei den Handy-Veträgen
lief bisher in der Vergangenheit alles glatt). Ich schätze, ich habe deswegen
auch keinen negativen Schufa-Eintrag (weiss ich aber nicht, wollte die 15 Euro für einen Auszug
bisher nicht berappen), und es evtl. daran liegen könnte.

Meine Fragen nun:

  1. Woher wußten die eigentlich, dass mein Kumpel arbeitslos ist (hat er selber nicht angegeben)?

  2. Wieso läuft das bei mir mit den Handy-Verträgen so glatt?

  3. Und: Wer überträgt die Daten von wegen Arbeitslosigkeit eigentlich an wen?

  4. Was ist von Zeitungsanzeigen zu halten mit folgendem Inhalt: „Handy-Vetrag auch bei
    negativer Schufa…“ Dazu lediglich eine Telefonnummer. Dazu würde ich als Gallier sagen: „Das stinkt
    doch wie der Fisch bei Verleihnix!“ Soll heissen: Wo liegt hier der Pferdefuß?

  5. Kann es sein, dass die von der Bank so blöd sind und nicht merken, dass ich arbeitslos bin?
    Schließlich kriege ich seit fast fünf Jahren nur Kohle vom Arbeitsamt auf mein Konto…

Auf Eure Antworten freut sich aus Gallien wie immer

der Asterix

Hallo Asterix,

ich vermute mal, dass die Mobilfunkanbieter nichts über die Arbeitslosigkeit, sondern eher über einen Schufaeintrag wusste. Ich kann mich aber auch irren.

Gruß

Phoebe

Antwort wie folgt: „Tut uns leid. Sie sind seit 8 Jahren
arbeitslos. Wir können Ihnen keinen
Handy-Vertrag unter diesen Bedingungen anbieten. Versuchen
Sie’s mit einer Prepaid-Karte!“

Man sollte dazu mal analysieren, wer alles weiss dass Dein Kumpel arbeitslos ist:

  • Das Arbeitsamt (gibt aber keien Auskünfte darüber)
  • das Finanzamt (hüllt sich in Schweigen)
  • Deine Krankenversicherung (für solche unternehmen würde ich nicht bürgen)
  • ggf. Einige Unternehmen/Institutionen die durch die Arbeitslosigkeit evtl. Rabatte einräumen und man sich denen gegenüber offenbart hat.

ABER
EIN ganz wichtiges Unternehmen gibt es die wissen dass Du arbeitslos bist, dass ist Deine Hausbank!

Schliesslich geht dort ja das Arbeitslosengeld ein!

Eine Alternative der Kreditwürdigkeitsabfrage (Bonitätsprüfung) ist nicht das hinterfragen bei der „Schufa“ die weiss nämlich NICHT das man arbeitslos ist. Sondern durch eine „Bankanfrage“ …

Wenn dem so ist, dann sollte man in dem „kleingedruckten“ des Antrags auf Handy-Vertrag und/Oder in den AGBs des Anbieters nachlesen, ob einer Bankanfrage zugestimmt wurde.

Ggf. kann diese Information allerdings auch eine Info der Telekom sein! Da dass ja alles ein „Haufen“ ist, könnte ich mir vorstellen, dass bei Antrag eines D1 Anschlusses die Telekom mal kurz bei den Festnetzanschlüssen nachschaut und feststellt … hier liegt ein gültiger „Sozialanschluß“ bei der Telekom vor, und zwar schon seit 8 Jahren.

Wenn der Freund ggf. bei Einkommen oder Arbeitgeber die Arbeitsagentur angegeben hat, wäre es auch klar.

Generell sollte falls meine beschriebenen Umstände nicht hinkommen der Freund sich dringlichst mit dem Mobilfunkanbieter in Verbindung setzen und erfragen wo diese Auskunft denn her sei!

Um dem ganzen ein wenig „Druck“ zu verleihen, ruhig unter Androhung Datenschutzrechlicher Weiterleitung an entsprechende Stellen, und/oder sogar ggf. an die Presse.

Gruß aus Hamburg
Knud Schiffmann
http://internet-partner.de

ps: natürlich genaustens überlegen, ob man ggf. vor 8 Jahren schon mal ein Handy von dem Anbieter hatte und wegen Arbeitslosigkeit gekündigt hat …

Generell ist es aber so, sollte Dein Freund nur „Arbeitslos“ sein und in der Schufa sauber, bekommt er von jedem anderen Anbieter wohl recht problemlos ein Handy.

Drum prüfe, wem man was verrät.

ABER
EIN ganz wichtiges Unternehmen gibt es die wissen dass Du
arbeitslos bist, dass ist Deine Hausbank!

Schliesslich geht dort ja das Arbeitslosengeld ein!

Stimme dir bedingt zu. Es steht zwar im Kontoauszug, dass das Geld vom Arbeitsamt kommt, aber nicht genau, was (ist mit 'ner Nummer verschlüsselt). Und: Es könnte ja auch Fördergeld (Ich-AG oder Überbrückungsgeld) sein. Die Bank wird das deswegen dann nicht so genau wissen, wenn noch andere Einnahmen eingehen (wie z. B. durch eBay-Verkäufe). Bei mir hat jedenfalls noch nie jemand danach gefragt…

Ggf. kann diese Information allerdings auch eine Info der
Telekom sein! Da dass ja alles ein „Haufen“ ist, könnte ich
mir vorstellen, dass bei Antrag eines D1 Anschlusses die
Telekom mal kurz bei den Festnetzanschlüssen nachschaut und
feststellt … hier liegt ein gültiger „Sozialanschluß“ bei
der Telekom vor, und zwar schon seit 8 Jahren.

Das wird es dann wohl sein, denn: Er hat 'nen Sozialanschluß der Telekom und er wollte bei Weltbild seinerzeit einen T-Mobile-Vetrag abschließen. Logo, da hat Pink T dann wohl spioniert und das herausgekriegt.
Bei mir ist das wohl deswegen schwieriger, weil ich keinen Festnetzanschluß habe und über den Anschluß einer Freundin im Internet surfe. Da hat Pink T bei mir dann insgesamt größere Schwierigkeiten, mich auszuspionieren. Und wenn jemand nach meinem Beruf oder Einkommen fragt, bin ich prinzipiell selbständig…

Da kann man sehen, wie schnell man in Deutschland zum gläsernen Kunden wird…

Also, Leute, aufpassen, was man wem verrät…

Gruß aus Gallien

Euer Asterix

Was mich nur wunder …

Nummer verschlüsselt). Und: Es könnte ja auch Fördergeld
(Ich-AG oder Überbrückungsgeld) sein.

zumindest bei der ICH-AG steht auf dem Kontoauszug Existenzgründungszuschuss oder sowas ähnliches drauf. Leider entzieht es mir jetzt meiner Erfahrung wie eindeutig auf Arbeitslosengeld verwiesen ist. Aber ich entsinn, mich dass die Hamburger Sparkasse damals genaustens wusste, ob es Arbeitlosengeld ist … Zumindest konnte sie es vor ca. 25 Jahren.

Das wird es dann wohl sein, denn: Er hat 'nen Sozialanschluß
der Telekom und er wollte bei Weltbild seinerzeit einen
T-Mobile-Vetrag abschließen. Logo, da hat Pink T dann wohl
spioniert und das herausgekriegt.

Najs spioniert ist da wohl etwas hoch gegriffen, letztlich haben sie ja eine Kundenkartei in die sie reinschauen können.

Da kann man sehen, wie schnell man in Deutschland zum
gläsernen Kunden wird…

Nun ja … siehe oben, die Daten hatten schon einen legalen Weg …

Also, Leute, aufpassen, was man wem verrät…

Stimme ich Dir unbedingt zu, wenn man z.B. ebay-Dealer ist und nebenbei Arbeitlosengeld bezieht sollte man das auch nicht jedem verraten :smile:

Was mich allerdings tatsächlich wundert, ist dass die Telekom sich deswegen quer stellt bei einem Neuvertrag! Heute ist jeder Mobilfunkanbieter um jeden Kunden in der Statistik froh. Insbesondere wenn keine negative Schufa vorliegt, sollten sie sich doch freuen, wenn auch Arbeitsose D1 Anschlüsse haben?
Zudem sie so ja quasi alle automatisch zur Konkurenz schicken, denn letztlich kann einem Mobilfunkbetreiber der JOB des Kunden doch egal sein? Hört sich insgesammt fast schon diskriminierend an.

Vor allem wenn man bedenkt, dass heutzutage ein Mobilfunkanschluss weniger kostet als ein Festnetzanschluss, und wenn sie dann noch einen Kunden haben, der seit 8 Jahren offensichtlich seine Telefonrechung bezahlt.

Letztlich lohnt es sich nicht, deshalb die Welle zu machen, aber ich würde da ggf. wegen „Diskriminierung“ ein entsprechendes Schreiben an die http://regtp.de schicken! Andererseits lohnt sich der Aufwand natürlich nicht, Dein Kollege kann bei jedem anderen Anbieter einen Vertrag machen und/oder sogar bei D1 über einen Anbieter wie Cellway, Talkline, Debitel und wie sie alle heissen.

Gruß aus Hamburg
Knud Schiffmann
http://internet-partner.de

leicht off topic
Hi,

zumindest das Arbeitslosengeld wäre für einige Zeit sicher, was
man vom Gehalt nicht behaupten kann.

Gruß
Gerald