Hallo Leute,
ein Bekannter von mir, der seit 1996 arbeitslos ist und der seitdem auch keine
Einkommensteuer-Erklärung mehr gemacht hat, wollte im August 2004 einen Handy-Vertrag
abschließen. Es handelte sich hierbei um ein Angebot des Weltbild-Verlages, das ähnlich
lautet wie viele andere: „Sparen Sie über 500 Euro! Keine Grundgebühr, keine Anschlussgebühr,
kein Mindestumsatz, nur 7,50 Euro Grundgebühr etc. blablabbla…“ Dazu ein Handy plus einen DVD-Player.
So weit so gut. Er wollte den Vertrag abschließen, aber nach etwa 14 Tagen kam die ablehnende
Antwort wie folgt: „Tut uns leid. Sie sind seit 8 Jahren arbeitslos. Wir können Ihnen keinen
Handy-Vertrag unter diesen Bedingungen anbieten. Versuchen Sie’s mit einer Prepaid-Karte!“
Da war er baff!
Ich übrgens auch. Denn ich wundere mich: Ich selber bin seit 12/2000 arbeitslos, hatte zunächst einen
Handy-Vertrag bei D2 (jetzt Vodafone) von 1999-2001, danach hatte ich ihn gekündigt und
zwei Jahre eine CallYa-Karte gehabt. Seit September 2003 habe ich einen neuen Handy-Vertrag
bei Vodafone, seit Dezember 2004 auch den Genion-Vertrag (der mit der Home-Zone) bei O2 Germany.
Bei mir hat komischerweise noch nie jemand etwas zu beanstanden gehabt (was mich sehr wundert, aber auch
zugleich sehr freut, denn Deutschland ist scheinbar doch blöder, als die Polizei erlaubt).
Auch meine Payback-VISA-Kreditkarte läuft seit Dezember 2004 problemlos.
Schulden habe ich allerdings keine. Und einen Dispokredit von 2600 Euro bei meiner Bank
habe ich außerdem noch seit der Zeit, wo ich arbeiten war (der wird im Augenblick allerdings nicht
in Anspruch genommen). Und bisher wurde der von meiner Bank auch nicht gekündigt.
Soll heißen: Ich komme meinen Zahlungsverpflichtungen in vollem Umfang nach (auch bei den Handy-Veträgen
lief bisher in der Vergangenheit alles glatt). Ich schätze, ich habe deswegen
auch keinen negativen Schufa-Eintrag (weiss ich aber nicht, wollte die 15 Euro für einen Auszug
bisher nicht berappen), und es evtl. daran liegen könnte.
Meine Fragen nun:
-
Woher wußten die eigentlich, dass mein Kumpel arbeitslos ist (hat er selber nicht angegeben)?
-
Wieso läuft das bei mir mit den Handy-Verträgen so glatt?
-
Und: Wer überträgt die Daten von wegen Arbeitslosigkeit eigentlich an wen?
-
Was ist von Zeitungsanzeigen zu halten mit folgendem Inhalt: „Handy-Vetrag auch bei
negativer Schufa…“ Dazu lediglich eine Telefonnummer. Dazu würde ich als Gallier sagen: „Das stinkt
doch wie der Fisch bei Verleihnix!“ Soll heissen: Wo liegt hier der Pferdefuß? -
Kann es sein, dass die von der Bank so blöd sind und nicht merken, dass ich arbeitslos bin?
Schließlich kriege ich seit fast fünf Jahren nur Kohle vom Arbeitsamt auf mein Konto…
Auf Eure Antworten freut sich aus Gallien wie immer
der AsterixHallo Leute,
ein Bekannter von mir, der seit 1996 arbeitslos ist und der seitdem auch keine
Einkommensteuer-Erklärung mehr gemacht hat, wollte im August 2004 einen Handy-Vertrag
abschließen. Es handelte sich hierbei um ein Angebot des Weltbild-Verlages, das ähnlich
lautet wie viele andere: „Sparen Sie über 500 Euro! Keine Grundgebühr, keine Anschlussgebühr,
kein Mindestumsatz, nur 7,50 Euro Grundgebühr etc. blablabbla…“ Dazu ein Handy plus einen DVD-Player.
So weit so gut. Er wollte den Vertrag abschließen, aber nach etwa 14 Tagen kam die ablehnende
Antwort wie folgt: „Tut uns leid. Sie sind seit 8 Jahren arbeitslos. Wir können Ihnen keinen
Handy-Vertrag unter diesen Bedingungen anbieten. Versuchen Sie’s mit einer Prepaid-Karte!“
Da war er baff!
Ich übrgens auch. Denn ich wundere mich: Ich selber bin seit 12/2000 arbeitslos, hatte zunächst einen
Handy-Vertrag bei D2 (jetzt Vodafone) von 1999-2001, danach hatte ich ihn gekündigt und
zwei Jahre eine CallYa-Karte gehabt. Seit September 2003 habe ich einen neuen Handy-Vertrag
bei Vodafone, seit Dezember 2004 auch den Genion-Vertrag (der mit der Home-Zone) bei O2 Germany.
Bei mir hat komischerweise noch nie jemand etwas zu beanstanden gehabt (was mich sehr wundert, aber auch
zugleich sehr freut, denn Deutschland ist scheinbar doch blöder, als die Polizei erlaubt).
Auch meine Payback-VISA-Kreditkarte läuft seit Dezember 2004 problemlos.
Schulden habe ich allerdings keine. Und einen Dispokredit von 2600 Euro bei meiner Bank
habe ich außerdem noch seit der Zeit, wo ich arbeiten war (der wird im Augenblick allerdings nicht
in Anspruch genommen). Und bisher wurde der von meiner Bank auch nicht gekündigt.
Soll heißen: Ich komme meinen Zahlungsverpflichtungen in vollem Umfang nach (auch bei den Handy-Veträgen
lief bisher in der Vergangenheit alles glatt). Ich schätze, ich habe deswegen
auch keinen negativen Schufa-Eintrag (weiss ich aber nicht, wollte die 15 Euro für einen Auszug
bisher nicht berappen), und es evtl. daran liegen könnte.
Meine Fragen nun:
-
Woher wußten die eigentlich, dass mein Kumpel arbeitslos ist (hat er selber nicht angegeben)?
-
Wieso läuft das bei mir mit den Handy-Verträgen so glatt?
-
Und: Wer überträgt die Daten von wegen Arbeitslosigkeit eigentlich an wen?
-
Was ist von Zeitungsanzeigen zu halten mit folgendem Inhalt: „Handy-Vetrag auch bei
negativer Schufa…“ Dazu lediglich eine Telefonnummer. Dazu würde ich als Gallier sagen: „Das stinkt
doch wie der Fisch bei Verleihnix!“ Soll heissen: Wo liegt hier der Pferdefuß? -
Kann es sein, dass die von der Bank so blöd sind und nicht merken, dass ich arbeitslos bin?
Schließlich kriege ich seit fast fünf Jahren nur Kohle vom Arbeitsamt auf mein Konto…
Auf Eure Antworten freut sich aus Gallien wie immer
der AsterixHallo Leute,
ein Bekannter von mir, der seit 1996 arbeitslos ist und der seitdem auch keine
Einkommensteuer-Erklärung mehr gemacht hat, wollte im August 2004 einen Handy-Vertrag
abschließen. Es handelte sich hierbei um ein Angebot des Weltbild-Verlages, das ähnlich
lautet wie viele andere: „Sparen Sie über 500 Euro! Keine Grundgebühr, keine Anschlussgebühr,
kein Mindestumsatz, nur 7,50 Euro Grundgebühr etc. blablabbla…“ Dazu ein Handy plus einen DVD-Player.
So weit so gut. Er wollte den Vertrag abschließen, aber nach etwa 14 Tagen kam die ablehnende
Antwort wie folgt: „Tut uns leid. Sie sind seit 8 Jahren arbeitslos. Wir können Ihnen keinen
Handy-Vertrag unter diesen Bedingungen anbieten. Versuchen Sie’s mit einer Prepaid-Karte!“
Da war er baff!
Ich übrgens auch. Denn ich wundere mich: Ich selber bin seit 12/2000 arbeitslos, hatte zunächst einen
Handy-Vertrag bei D2 (jetzt Vodafone) von 1999-2001, danach hatte ich ihn gekündigt und
zwei Jahre eine CallYa-Karte gehabt. Seit September 2003 habe ich einen neuen Handy-Vertrag
bei Vodafone, seit Dezember 2004 auch den Genion-Vertrag (der mit der Home-Zone) bei O2 Germany.
Bei mir hat komischerweise noch nie jemand etwas zu beanstanden gehabt (was mich sehr wundert, aber auch
zugleich sehr freut, denn Deutschland ist scheinbar doch blöder, als die Polizei erlaubt).
Auch meine Payback-VISA-Kreditkarte läuft seit Dezember 2004 problemlos.
Schulden habe ich allerdings keine. Und einen Dispokredit von 2600 Euro bei meiner Bank
habe ich außerdem noch seit der Zeit, wo ich arbeiten war (der wird im Augenblick allerdings nicht
in Anspruch genommen). Und bisher wurde der von meiner Bank auch nicht gekündigt.
Soll heißen: Ich komme meinen Zahlungsverpflichtungen in vollem Umfang nach (auch bei den Handy-Veträgen
lief bisher in der Vergangenheit alles glatt). Ich schätze, ich habe deswegen
auch keinen negativen Schufa-Eintrag (weiss ich aber nicht, wollte die 15 Euro für einen Auszug
bisher nicht berappen), und es evtl. daran liegen könnte.
Meine Fragen nun:
-
Woher wußten die eigentlich, dass mein Kumpel arbeitslos ist (hat er selber nicht angegeben)?
-
Wieso läuft das bei mir mit den Handy-Verträgen so glatt?
-
Und: Wer überträgt die Daten von wegen Arbeitslosigkeit eigentlich an wen?
-
Was ist von Zeitungsanzeigen zu halten mit folgendem Inhalt: „Handy-Vetrag auch bei
negativer Schufa…“ Dazu lediglich eine Telefonnummer. Dazu würde ich als Gallier sagen: „Das stinkt
doch wie der Fisch bei Verleihnix!“ Soll heissen: Wo liegt hier der Pferdefuß? -
Kann es sein, dass die von der Bank so blöd sind und nicht merken, dass ich arbeitslos bin?
Schließlich kriege ich seit fast fünf Jahren nur Kohle vom Arbeitsamt auf mein Konto…
Auf Eure Antworten freut sich aus Gallien wie immer
der AsterixHallo Leute,
ein Bekannter von mir, der seit 1996 arbeitslos ist und der seitdem auch keine
Einkommensteuer-Erklärung mehr gemacht hat, wollte im August 2004 einen Handy-Vertrag
abschließen. Es handelte sich hierbei um ein Angebot des Weltbild-Verlages, das ähnlich
lautet wie viele andere: „Sparen Sie über 500 Euro! Keine Grundgebühr, keine Anschlussgebühr,
kein Mindestumsatz, nur 7,50 Euro Grundgebühr etc. blablabbla…“ Dazu ein Handy plus einen DVD-Player.
So weit so gut. Er wollte den Vertrag abschließen, aber nach etwa 14 Tagen kam die ablehnende
Antwort wie folgt: „Tut uns leid. Sie sind seit 8 Jahren arbeitslos. Wir können Ihnen keinen
Handy-Vertrag unter diesen Bedingungen anbieten. Versuchen Sie’s mit einer Prepaid-Karte!“
Da war er baff!
Ich übrgens auch. Denn ich wundere mich: Ich selber bin seit 12/2000 arbeitslos, hatte zunächst einen
Handy-Vertrag bei D2 (jetzt Vodafone) von 1999-2001, danach hatte ich ihn gekündigt und
zwei Jahre eine CallYa-Karte gehabt. Seit September 2003 habe ich einen neuen Handy-Vertrag
bei Vodafone, seit Dezember 2004 auch den Genion-Vertrag (der mit der Home-Zone) bei O2 Germany.
Bei mir hat komischerweise noch nie jemand etwas zu beanstanden gehabt (was mich sehr wundert, aber auch
zugleich sehr freut, denn Deutschland ist scheinbar doch blöder, als die Polizei erlaubt).
Auch meine Payback-VISA-Kreditkarte läuft seit Dezember 2004 problemlos.
Schulden habe ich allerdings keine. Und einen Dispokredit von 2600 Euro bei meiner Bank
habe ich außerdem noch seit der Zeit, wo ich arbeiten war (der wird im Augenblick allerdings nicht
in Anspruch genommen). Und bisher wurde der von meiner Bank auch nicht gekündigt.
Soll heißen: Ich komme meinen Zahlungsverpflichtungen in vollem Umfang nach (auch bei den Handy-Veträgen
lief bisher in der Vergangenheit alles glatt). Ich schätze, ich habe deswegen
auch keinen negativen Schufa-Eintrag (weiss ich aber nicht, wollte die 15 Euro für einen Auszug
bisher nicht berappen), und es evtl. daran liegen könnte.
Meine Fragen nun:
-
Woher wußten die eigentlich, dass mein Kumpel arbeitslos ist (hat er selber nicht angegeben)?
-
Wieso läuft das bei mir mit den Handy-Verträgen so glatt?
-
Und: Wer überträgt die Daten von wegen Arbeitslosigkeit eigentlich an wen?
-
Was ist von Zeitungsanzeigen zu halten mit folgendem Inhalt: „Handy-Vetrag auch bei
negativer Schufa…“ Dazu lediglich eine Telefonnummer. Dazu würde ich als Gallier sagen: „Das stinkt
doch wie der Fisch bei Verleihnix!“ Soll heissen: Wo liegt hier der Pferdefuß? -
Kann es sein, dass die von der Bank so blöd sind und nicht merken, dass ich arbeitslos bin?
Schließlich kriege ich seit fast fünf Jahren nur Kohle vom Arbeitsamt auf mein Konto…
Auf Eure Antworten freut sich aus Gallien wie immer
der AsterixHallo Leute,
ein Bekannter von mir, der seit 1996 arbeitslos ist und der seitdem auch keine
Einkommensteuer-Erklärung mehr gemacht hat, wollte im August 2004 einen Handy-Vertrag
abschließen. Es handelte sich hierbei um ein Angebot des Weltbild-Verlages, das ähnlich
lautet wie viele andere: „Sparen Sie über 500 Euro! Keine Grundgebühr, keine Anschlussgebühr,
kein Mindestumsatz, nur 7,50 Euro Grundgebühr etc. blablabbla…“ Dazu ein Handy plus einen DVD-Player.
So weit so gut. Er wollte den Vertrag abschließen, aber nach etwa 14 Tagen kam die ablehnende
Antwort wie folgt: „Tut uns leid. Sie sind seit 8 Jahren arbeitslos. Wir können Ihnen keinen
Handy-Vertrag unter diesen Bedingungen anbieten. Versuchen Sie’s mit einer Prepaid-Karte!“
Da war er baff!
Ich übrgens auch. Denn ich wundere mich: Ich selber bin seit 12/2000 arbeitslos, hatte zunächst einen
Handy-Vertrag bei D2 (jetzt Vodafone) von 1999-2001, danach hatte ich ihn gekündigt und
zwei Jahre eine CallYa-Karte gehabt. Seit September 2003 habe ich einen neuen Handy-Vertrag
bei Vodafone, seit Dezember 2004 auch den Genion-Vertrag (der mit der Home-Zone) bei O2 Germany.
Bei mir hat komischerweise noch nie jemand etwas zu beanstanden gehabt (was mich sehr wundert, aber auch
zugleich sehr freut, denn Deutschland ist scheinbar doch blöder, als die Polizei erlaubt).
Auch meine Payback-VISA-Kreditkarte läuft seit Dezember 2004 problemlos.
Schulden habe ich allerdings keine. Und einen Dispokredit von 2600 Euro bei meiner Bank
habe ich außerdem noch seit der Zeit, wo ich arbeiten war (der wird im Augenblick allerdings nicht
in Anspruch genommen). Und bisher wurde der von meiner Bank auch nicht gekündigt.
Soll heißen: Ich komme meinen Zahlungsverpflichtungen in vollem Umfang nach (auch bei den Handy-Veträgen
lief bisher in der Vergangenheit alles glatt). Ich schätze, ich habe deswegen
auch keinen negativen Schufa-Eintrag (weiss ich aber nicht, wollte die 15 Euro für einen Auszug
bisher nicht berappen), und es evtl. daran liegen könnte.
Meine Fragen nun:
-
Woher wußten die eigentlich, dass mein Kumpel arbeitslos ist (hat er selber nicht angegeben)?
-
Wieso läuft das bei mir mit den Handy-Verträgen so glatt?
-
Und: Wer überträgt die Daten von wegen Arbeitslosigkeit eigentlich an wen?
-
Was ist von Zeitungsanzeigen zu halten mit folgendem Inhalt: „Handy-Vetrag auch bei
negativer Schufa…“ Dazu lediglich eine Telefonnummer. Dazu würde ich als Gallier sagen: „Das stinkt
doch wie der Fisch bei Verleihnix!“ Soll heissen: Wo liegt hier der Pferdefuß? -
Kann es sein, dass die von der Bank so blöd sind und nicht merken, dass ich arbeitslos bin?
Schließlich kriege ich seit fast fünf Jahren nur Kohle vom Arbeitsamt auf mein Konto…
Auf Eure Antworten freut sich aus Gallien wie immer
der Asterix
