Hallo,
ich bin alleinstehend mit Kind, derzeit arbeitslos und mache eine Ausbildung, die das AA nicht unterstützt. Ich mache es aber dennoch, da ich in meinem alten Beruf keine Chancen mehr habe, diese Ausbildung endet dann mal in der Selbständigkeit. Da ich einige Ersparnisse habe, möchte ich diese dann DAFÜR verwenden. Da ich aber zuviel Ersparnisse habe, bekäme ich kein ALGII.
Soweit so klar. Nun trage ich mich mit dem Gedanken, stundenweise arbeiten zu gehen, um nebenbei die Ausbildung durchziehen zu können, was sich ewig hinzieht, wenn ich 8-10 Stunden arbeiten gehen würde (inkl. Pendeln etc). Meine Eltern würden mich auch etwas unterstützen, das ginge also finanziell, zwar eng, aber es ginge.
Nun habe ich gefragt, ob ich Wohngeld bekäme, wenn ich - sagen wir 400 Euro - verdienen würde. Die Dame meinte, ich solle unbedingt bei ARGE vorsprechen, da diese auch noch weitere Kosten übernehmen würden. Ich denke jedoch, da brauche ich NICHT hinzugehen, da ich sowieso über den erlaubten Ersparnissen liege.
Was meint ihr? Wenn ich schon über dem Erlaubten liege, bekomme ich dennoch irgendwas, oder hätte es einen anderen Sinn dennoch zur ARGE zu gehen? Wenn ich stundenweise arbeite, dann wäre ich ja auch krankenversichert (wenn über 400), daher möchte ich das eigentlich machen. Damit falle ich doch für ALG II komplett raus, oder?
Leider kenne ich mich da nicht so aus…und wie ich von anderen hörte, ist mit Beratung überhaupt nix auf so einem Amt.
Danke,Kerstin