Wohnmobil im Westen der USA

hallo,
wer hat Erfahrung mit Wohnmobilen im Westen der USA?
Die großen Vermieter El Monte, Moturis, Cruise America habe ich
schon durch.
Vielleicht hat jemand Insidertips.
Größe der WoMo ca. 21 ft.

danke

sepp

Klar doch!
Hallo Sepp,

na klar, nichts leichter als das!
Dadurch, dass Du Deine WoMo-Größe bereits angegeben hast, ist ja alles soweit klar!

Vielleicht noch ein paar Verständnisfragen:

Bist du allein oder seid ihr mehrere Personen?
In welchem Alter sind die Personen (Kinder dabei?)?
Wieviel Zeit steht Dir/Euch zur Verfügung?
Wie groß ist Dein Budget?
Wo willst du starten?
Wann (Jahreszeit) willst Du starten?
Wo liegen Deine Interessen für evtl. Ausflüge?
Bist Du sportlich veranlagt (Trekking, Biking…)?
Wo liegen Deine kulturellen Vorlieben?
Warst Du schon mal in den USA?

Die eine oder andere Antwort würde das mit den Insidertipps einfacher gestalten. :wink:

Gruß
Ingo

hier die details
hallo ingo,

die facts.

2 E
zielort: san francisco
wir waren schon mehrmals in den usa, auch in ca
hobbys: mtb
zielpunkt lake tahoe bzw. high sierra zum biken
budget so günstig wie möglich bei problemlosem verlauf, d.h. womo sollte
in ordnung sein.

gruss

sepp

Hallo Sepp,

ich habe damals (1998) über den ADAC Bei El Monte gebucht und war sehr zufrieden (Einweisung auf deutsch). Filiale in Dublin, CA Nähe SFA. Bei den Billiganbietern bekommt man oftmals die „ausgelutschten“ WoMos der „Großen“ zu vermeintlich günstigen Preisen. Zum Thema MTB kann ich dir leider nicht weiterhelfen.

Gruß

Ingo

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Frage:

warum mit dem Wohnmobil durch die USA ?

  1. ist ein guter Platz genauso teuer wie ein gutes Motel
  2. ist das Motel immer verfügbar
  3. ist das Wohnmobil wesentlich teurer als ein geiles Cabrio oder
    ein SUV.
  4. kann man in den Städten mit PKWs allemale besser zurechtkommen.

Ich war schon einige Male in den USA und würde gerne auch die
Vorteile einen Wohnmobils erfahren.

Liebe Grüsse von
RA

Hallo,

wir waren jetzt 11 mal im Westen der USA unterwegs. Mit WoMo, ohne WoMo, mit und ohne Kinder.

Vorteile hat es ganausoviele wie Nachteile.

Ich zähle mal die Vorteile auf:

  • Campen und Übernachten, wo immer es gefällt. Wildcampen gab nie ein Problem bei uns.
  • Essen kochen und den gekühlten Wein und das Bier immer an Bord. Kochen wann man will und wo man will. Gerade für Kinder ist das mit dem Essen ein Megavorteil. Meinen Kids schmeckt das Amifoodfraß genauso wenig wie mir. Ist ja bekanntermaßen kein Land für kulinarische Hochgenüsse. Wenn man also selbst kochen kann, umso besser.
  • Kostenkalkulation wesentlich besser!
  • Es kann mehr „persönliches“ verstaut werden, hat unseren Kids gut gefallen.
  • Mehr Komfort als bei der Kombination Auto/Zelt. Da wir sehr viel in NP´s übernachten, ist das ein gewichtiges Argument. Allerdings haben wir in 2004 20 Nächte im Zelt geschlafen und das war auch ok! Wobei es natürlich auf die Reisezeit ankommt. Wir hatten mal im Yosemite -5°C. Da übernachte ich lieber im Womo.

Aber mittlerweile müssen wir in den Ferien reisen und da sind die Dinger einfach nicht mehr bezahlbar. 4 Wochen hätten uns vergangenes Jahr fast 7000 Euro gekostet, nur das WomO. (Miete/Sprit/Meilen/Stellplatz). Da hat dann die Auto/Zelt/Motel Kombination gerade mal incl. aller Kosten und Flug insgesamt nur 7500 Euro gekostet.

Jedi (der heuer leider nicht nach USA fliegt sondern ein Haus baut)

Frage:

warum mit dem Wohnmobil durch die USA ?

  1. ist ein guter Platz genauso teuer wie ein gutes Motel
  2. ist das Motel immer verfügbar
  3. ist das Wohnmobil wesentlich teurer als ein geiles Cabrio
    oder
    ein SUV.
  4. kann man in den Städten mit PKWs allemale besser
    zurechtkommen.

Ich war schon einige Male in den USA und würde gerne auch die
Vorteile einen Wohnmobils erfahren

Liebe Grüsse von
RA

Hallo Josef Baisl,

wer hat Erfahrung mit Wohnmobilen im Westen der USA?
Die großen Vermieter El Monte, Moturis, Cruise America habe
ich
schon durch.
Vielleicht hat jemand Insidertips.

Ich geh mal davon aus, dass Du einen billigen Vermieter suchst.
Versuchs doch mal beim Sahara RV Center in Las Vegas.
http://worf.usshurdman.com/~vegas/commonreport.html?..

Allgemein lassen sich die von Dir genannten Firmen was Preis-Leistung-Service angeht kaum von den kleinen billigen, wie dem Sahara RV Center toppen. Alles in allem ist die Buchung im hießigen Reisebüro bei einem der oben genannten Firmen allemal besser und einfacher, vorallem, wenn man keine Erfahrung und Kenntnisse und oder Beziehungen hat.

Danke für die Aufmerksamkeit
Klaus

ok, mit Kinder das sehe ich ein.
Die anderen Dinge haben wir für uns zufriedenstellend gelöst. Essen gehen wir meist in Chillies oder Cheesecakefaktory oder ähnlich, manchmal auch zu Dennys. Selbst kochen kommt für uns halt überhaupt nicht in Frage. Dazu sind wir Nacheulen, die gerne in Downtown übernachten und den einen oder anderen Club besuchen.
Das mit dem Verstauen wäre schon gut weil dies immer rein und raus, einpacken, auspacken nervt ungemein.
Kosten interessieren mich dann noch. Wir zahlen im Schnitt 45 Dollar für eine Übernachtung … meist mit Frühstück (obwohl man das US-Frühstück eigentlich nicht braucht). Benzin verbraucht unser SUV (Jeep Cheerokee) rund 11 Liter.
Im Yellowstone war die Übernachtung mit 62 Dollar recht teuer aber bei 1 Grad auch empfehlenswert. Ein Zelt möchte ich eigentlich nicht mit in die USA schleppen … nach dem Motto „Schatz warum 2 Koffer ? … Meinst Du nicht, dass wir die dort vollbekommen ?“ Der SUV kostet für 3 Wochen runde 720 Euro wobei die 1. Tankfüllung drin ist und alles Versicherung mit kleiner Selbstbeteiligung. Wir buchen i.d.R. über den ADAC und mieten bei National.
Und nun geht’s ab nach Miami … ohne WoMo, vielleicht lass ich mich ja überzeugen es dann doch mal zu tun.

Gruss
RA