20000.- 10 Jahre fest zu 5,5 nominal (Zinsatz so hoch da
geringes EK)
Der Zinssatz erscheint mir doch etwas hoch (kann auch an der „kleinen Summe“ liegen…); wenn nicht genügend Eigenkapital vorhanden ist (mindestens 30%), dann lieber noch etwas warten mit dem Kauf…
es wird weiterhin noch Geld benötigt für Notar, Grunderwerbsteuer, Grundbucheintragungen und Beantragungen der Grundschuld – da kommen nochmal bis zu 10% an Kosten zusammen – hier darauf achten, das noch genug Geld dafür übrig bleibt!!
60000.- Baussparvertrag von „Schw. Hall“ in den man Mon.
anscheinend beliebig viel einzahlen bzw. später tilgen kann
darlehnszins schon heute sicher bei 3,25 effektiv.
Ja, ja – die Banken und Sparkassen mit ihren Bausparverträgen…FINGER WEG!!!
Die Werbung mit dem angeblich so günstigem Zinssatz, wenn der Bausparvertrag erst einmal zugeteilt ist, sollte verboten werden – es wird völlig unterschlagen, dass es auf die Ansparphase (die dauert etwa 6 bis 7 Jahre!) nur mickrige Guthabenzinsen gibt – dies verteuert die gesamte Finanzierung erheblich.
Frag doch einfach mal nach der effektiven Verzinsung der gesamten Finanzierung (würde mich wundern, wenn die das hinbekommen würden…)
Frag Sinnvoll ? Oder kennt Ihr mögliche vor- bzw. Nachteile ?
Auf was muss ich achten ?
Nicht sinnvoll…Ideal wäre natürlich ein „Tilgungsdarlehen“ (was der Banker sicher nicht kennt und falls doch, nicht verkaufen darf, weil schlecht für die Bank…);
ein „normales“ Annuitätendarlehen über die gesamte Summe; Zinssatz bei 10 Jahren Zinsfestschreibung derzeit um die 4,3%; anfängliche Tilgung möglichst hoch (hängt natürlich von der maximal möglichen monatlichen Belastung ab); Recht auf Sondertilgung vereinbaren – dann unbedingt jedes Jahr mindestens die Eigenheimzulage als Sondertilgung verwenden!!
Auf Abschlußgebühren, Schätzgebühren usw. achten – am besten natütrlich, wenn es ohne geht…
und: unbedingt mehrere Angebote einholen!