Hallo,
Folgende Situation:
Makler gibt im Exposé eine selbstgemessene Wohnfläche an (Grundriss fehlt), Kaufinteressent misst nach, aus Zeitmangel nicht unter Berücksichtigung jedes kleinsten Winkels und jeder Dachschräge, weil kompliziert geschnitten und liegt deutlich unter der Berechnung des Maklers.
Mögliche Konsequenz:
1)Kaufinteressent misst nochmal 100%ig genau nach
2)Kaufinteressent beauftragt gleich einen Gutachter o.ä.
Ist 2) ratsam?
Falls Resultat immer noch deutlich nach unten abweichend, welche Folgen hat das für den Kaufpreis, die weitere Verhandlung?
Ist ein Grundriss nicht notwendig für den Abschluss des Kaufs?
Gruß, Michael
Moin,
soll nicht ‚Wohnung‘ gekauft werden?
Wenn du allerdings qm kaufst, dann sollte man schon wissen wie viel man dafür bezahlen muss.
vnA
Hallo
ein Grundriss ist keine Bedingung für einen Verkauf.
Wenn die Maße jedoch abweichend sind, kann man mit dem Makler reden und zusammen mit ihm die Wohnung ausmessen, denn man will ja keine 80 qm kaufen und hat hinterher nur 60.
Und da Immobilien auch teilweise über den qm Preis geschätzt und verkauf werden, ist es schon wichtig zu wissen wie groß genau eine Wohnung ist.
Gruß
Hallo,
Ja, es wird „Wohnung“ gekauft, einen m²-Preis gibt es nicht. Man könnte sich locker machen, möchte aber auch nicht so gerne verarscht werden…
Hallo,
danke für deine Antwort. Ja, ich möchte es einfach GENAU wissen, dann ist Ruhe im Hinterkopf.
Punkt 2 ist zu enpfehlen. Mit einer genaueren Aussage durch den Gutachter hat man dann vielleicht auch Verhandlungspotential.
Hier finden Sie einen Gutachter: www.der-Hausinspektor.de