Ich habe letztens eine Wohnungstür gesehen, die zwar nur ein Schloss besitzt aber auf der Seite oben und unten je einen zusätzlichen „Schliessmechanismus“ (mir fehlt leider das korrekte Wort). Handelt es sich dabei um eine Art Sicherheitstür oder ist das im Rahmen der „normalen“ Wohnugnstüren? Kann man davon trotzdem einen erhöhten Einbruchsschutz erwarten?
ja, es sind jene leichten Panzertüren, wie man sie aus amerikanischen Filmen kennt: Mit Drehen eines einzigen Schlüssels haken jeweils zwei Riegel oben und unten in den Türstock ein.
Dann gibt es noch Riegel, die man über der Mitte der vorhandenen Tür anbringen kann. Die Tür läßt sich dann nicht mehr aushebeln, aber das Türblatt kann natürlich zerstört werden.
zu Deiner Antwort, das ist ziemlicher Nonsens. Vielmehr handelt es sich um „normale“ Wohnungseingangstüren (Türblatt aus mehreren Schichten mit einer Aluminiumeinlage von ca 2mm) mit verstärkten Bänder und Sicherheitsschließblech, sowie einer zusätzlichen 3-fach Schließung. Erhältlich bei jedem Fachhändler. Diese Türen ohne 3-fach Verrieglung, werden im übrigen in Mehrfamilienhäusern von den meisten Hausratversicherungen gefordert.
Das mit dem Aushebeln simmt, wird unterstützt von 3 teiligen Bändern, die allein schon ohne weiterer nicht ausgehängt werden können.
Zerstörung des Türblattes? Das mußt du mir mal vormachen, vielleicht mit nem Rammbock.
Gruß
Tom
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ja, es sind jene leichten Panzertüren, wie man sie aus
amerikanischen Filmen kennt: Mit Drehen eines einzigen
Schlüssels haken jeweils zwei Riegel oben und unten in den
Türstock ein.
Dann gibt es noch Riegel, die man über der Mitte der
vorhandenen Tür anbringen kann. Die Tür läßt sich dann nicht
mehr aushebeln, aber das Türblatt kann natürlich zerstört
werden.
Gruß
J.
Hallo,
zu Deiner Antwort, das ist ziemlicher Nonsens. Vielmehr
handelt es sich um „normale“ Wohnungseingangstüren (Türblatt
aus mehreren Schichten mit einer Aluminiumeinlage von ca 2mm)
mit verstärkten Bänder und Sicherheitsschließblech, sowie
einer zusätzlichen 3-fach Schließung. Erhältlich bei jedem
Fachhändler. Diese Türen ohne 3-fach Verrieglung, werden im
übrigen in Mehrfamilienhäusern von den meisten
Hausratversicherungen gefordert.
Das mit dem Aushebeln simmt, wird unterstützt von 3 teiligen
Bändern, die allein schon ohne weiterer nicht ausgehängt
werden können.
Zerstörung des Türblattes? Das mußt du mir mal vormachen,
vielleicht mit nem Rammbock.
Gruß
Tom
Hallo…
Tom hat recht…
es gibt mittlerweile hunderte dieser Hochsicherheitstüren, welche einbruchhemmend sind.
Die Besten sind immer noch Biffartüren. (meine Meinung) Es kam schon mal vor, dass sich die Feuerwehr bei mir meldete, weil sie bei dieser Tür nicht reingekommen sind. (Rohrbruch)
wichtig wäre da auch noch der Zylinder der alle „Hebel“ bewegt.
Sollte ich den leicht knacken können, nützt Deine ganze Sicherheit nix.
Ach … nochwas. Die Tür wird am wenigsten als Zugang für einen Einbruch verwendet.
Eine ausführliche Beratung bekommst Du auch von einem Kripobeamten in Deiner Gemeinde.
Die kommen auch zu Dir nach Hause…
nicht wenn wir von den gleichen Türen reden. der Schwachpunkt ist meist die Zarge und das wiederum weil bei der Montage geschlampt wurde.
z.B. sollen nach Herstellerangaben das Schließblech, sowie die Bandaufnahmen in der Wand verdübelt werden. im Raum Köln bestand ein Tischlermeister darauf, daß es völlig ausreicht, die Zarge mit Schaum einzusetzen und fertig.
Wenn das Türblatt durch gedübelte Bandaufnahmen und Schließblech gesichert sind, hast Du schon ein sehr hohes Maß Sicherheit erreicht.
Die Bilder von einem zerstörten WET (Wohnungseingangstürblatt) würde ich wirklich sehr gerne mal sehen. Schick mal ne mail.
Gruß
Tom
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