will meinen wohnwagen mit einer battierie ausstatten.
bei einer pause auf einem autobahnparkplatz auch mal fernsehn laufen lassen.
nur weiss ich nicht genau, wenn im wohnwagen eine batterie dann ist, und dieser abgekoppelt wäre und dann alle wäre, ob nicht ein gewalltiger stromlauf der 2 batterien stattfinden würde.
wenn jetzt die im auto voll ist und die im wohnwagen leer, würde sich doch schlagartig das potenzial ausgleichen und das würde doch zu sehr hohen ampere auswirken.
auch wenn beide angekoppelt wären und ich das auto starte würde doch dann von der hinteren batterie sehr viel ampere kommen
gibt es vielleicht einen widerstand der schon irgendwo eingebaut ist?
Ich finde den Vorschlag vom konzepi sehr gut. Da es zu der Zeit, wo ich danach gesucht habe diese Lösung nicht gab, habe ich das Problem nach ein paar Fehlern in meinem Wohnwagen so gelöst.
und wichtigstens: Trennrelais, das über den Zündschalter das
Stromversorgungskabel für den Anhänger vom Zugfahrzeug trennt.
(Muß dazu sagen. In meiner Kiste läuft alles auf 12 V)
Im Wohnwagen installiert: Ein Spannunsgwandler, der aus 12V 230 V macht. Damit wird das fest eingebaute Batterieladegerät mit Energie versorgt, das während der Fahrt die Anhängerbatterie lädt. Hab eine 100 AH Batterie drin, die über einen Schlauch, der durch den Boden geht, entlüftet.
Muß aber IMMER daran denken, daß ich den Spannungswandler vom Stromnetz abkopple, wenn ich auf dem Standplatz 230V zapfe, sonst ist der Wandler mausetot.
Ich hatte auch noch nie ein Problem mit dem Auto, denn die rund 10
A, die meine Anlage zieht, schafft jeder Generator („Lichtmaschine“) auch bei Nachtfahrten.