mich quält noch so eine Frage, bei der ich an den Symptomen herumdoktere. (Neben DSL und Glasfaser)
Ich habe: einen 4K-Ferseher von Samsung, einen AV-Receiver für guten Klang von Denon und einen Fernseh-Kabel-Receiver VU Plus Uno 4K. Alle drei Geräte für sich unterstützen HDMI-CEC, also das gegenseitige Steuern. Alle drei sind mit HDMI verbunden.
Das funktionierte auch lange gut: das Einschalten des VU Plus schaltete Ferneseher und AV-Receiver ein. Irgendwann begann das, zu haken. Immer häufiger musste ich Fernseher und AV-Receiver einzeln einschalten.
Software-Updates halfen nichts, Hilfen in Fachforen brachten nichts. Stecker der HDMI-Kabel raus rein brachte nichts. Buchsen wechseln, wo möglich, brachte nichts. Als ich von Arbeit ein paar herum liegende HDMI-Kabel mitbrachte und verbaute, funktionierte plötzlich alles wieder. Als wären die alten Kabel, die jahrelang funktionierte, „verbraucht“.
Neulich setzte die Fähigkeit zum gegenseitigen Steuern mal wieder aus.
Jetzt würde ich gerne hochwertige Kabel kaufen. Wichtig ist mir dabei nicht irgendwelcher HiFi-Voodoo. Mir geht es wirklich darum, herauszufinden, welche technischen Merkmale machen warum ein gutes Kabel zu einem guten Kabel.
Könnt Ihr mir auf die Sprünge helfen? Ich denke mal, eine KI würde mir zu sehr das Voodoo-Geschwurbel von Händlern unterjubeln.
hat die KI auch nen Sinn genannt, warum nicht verbundene Geräte in einer bestimmten Reihenfolge einzuschalten sind, das anschließen der Kabel dann aber wahllos erfolgen darf?
Meine Nachbarin hatte mal ein Problem mit einem „sehr guten“ und teurem Kabel.
Das war aber sehr steif und hat die Buchsen belastet. Es kam immer wieder zu unerklärlichen Fehlfunktionen.
Erst ein beliebiges, aber flexibles und leichtes Kabel behob die Probleme.
Auf die Spezifikation wurde nicht geachtet, spielte aber bei 0,8 m auch keine so große Rolle.
Ist eher eine landläufige Meinung aber bei mir stimmt das.
Die DICKEN Kabel sind besser als die dünnen.
Ich habe Kabel (billig) mit 5mm Drm und welche mit bis zu 15mm Drm im Kabel Bereich…
Die dickeren sind für mich erstmal die hochwertigeren (mehr Drähte drin und dickere).
Kommt aber bestimmt noch jemand der es auf eine bessere technische Basis stellen kann.
Wenn man ein Werkzeug sachgerecht nutzt, können da auch sinnvoller Dinge bei raus kommen
(Klasse finde ja den Vorlese-Assistenen unter im Link. Das hört sich an wie der Berater aus einem weltweiten, indischen Support-Center. Passt irgendwie zu @Pierre Befürchtung )
Das ist in dieser Pauschalität falsch. Es gibt immer eine für den Anwendungsfall passenden Kabeldurchmesser.
Mal abgesehen davon, dass ein größerer Kabeldurchnitt das Ganze unnötig verteuert, bedeutet das z. B. auch weniger flexible - und somit bruchanfälligere - Kabel. Ein gerne übersehener, aber viel relevanterer Aspekt ist die passende Abschirmung. Laien bringen das bestenfalls mit Netzwerkkabeln in Verbindung.
wird es auch durch „sauerstofffreies“ Kupfer.
Bei den geringen Strömen ist das total nebensächlich.
Wie ich bereits schrieb, spielt die mechanische Belastung der Gerätebuchsen durch die steifen Kabel eine viel größere Rolle. Winkelstecker können da schon viel bewirken.