Die Notebooks oben genannter Anbieter sind ja oftmals viel preiswerter als die von Sony, IBM, HP, etc mit anscheinend gleichwertiger Ausstattung.
Liegts nur am Namen oder ist die Ausstattung nur auf den ersten Blick gleichwertig?
Ich werde ab August 1 Jahr in den USA studieren und gedenke mir dafür ein Notebook im Preisbereich: 1000€-1500€ zuzulegen.
Hauptsächlich zum Arbeiten, Internet und e-mail, auch mal Spielen (z.B.: Diablo II).
Was haltet ihr z.B.: von diesem Angebot:
http://www.atelco.de/2Fi2-oP80Hd8VW/hi/articledetail…
Kennt ihr Issam, wie ist der Service von Atelco?
Dank für alle Tipps und Ratschläge!
tonio
Die Notebooks oben genannter Anbieter sind ja oftmals viel
preiswerter als die von Sony, IBM, HP, etc mit anscheinend
Lieber Tonio,
ich bin ein alter PC-Hase der ersten Stunde und absoluter Notebook Fan. Meine negativen Erfahrungen überwiegen allerdings die positiven bei weitem.
Issam kenne ich nicht. Es ist auch keine Schande alle Handelsmarken zu kennen. Die Werte sind in Bezug auf dem Preis in Ordnung.
Dennoch, laß es sein! Kaufe Dir ein Markengerät. Wobei ich Dir mit Absicht keine spezielle Marke vorschlagen werde. Service, Ersatzteilbeschaffung, Qualität der verbauten Komponenten sind um ein vielfaches besser als bei den no name Produkten. Du bekommst zwar für Dein Geld weniger Leistung, dafür aber mehr Sicherheit und Qualität.
Falls Du noch spezielle Fragen hast, Du kannst gerne auch mailen.
Viele Grüße
Michael
Hallo Tonio
Billig-Hersteller sparen z.B. an der CPU. Statt eines P4 Mobile oder Centrino wird u.U. eine normale P4-CPU verbaut, wie sie normalerweise im Desktop steckt und die entsprechend mehr Strom verheizt.
Dann fehlt es mitunter an der Verarbeitungsqualität. Und beim Support wird oft auch gespart. Im Fall eines Defekts hat man dann oft längere Wartezeiten, Ärger mit dem Kundendienst und so weiter.
Aber guck Dir doch allenfalls mal einige Dell-Notebooks an. Die sind eigentlich recht günstig, aber doch gut. Und der Service ist auch gut.
CU
Peter
Hallo Peter,
Billig-Hersteller sparen z.B. an der CPU. Statt eines P4
Mobile oder Centrino wird u.U. eine normale P4-CPU verbaut,
wie sie normalerweise im Desktop steckt und die entsprechend
mehr Strom verheizt.Dann fehlt es mitunter an der Verarbeitungsqualität. Und beim
Support wird oft auch gespart. Im Fall eines Defekts hat man
dann oft längere Wartezeiten, Ärger mit dem Kundendienst und
so weiter.Aber guck Dir doch allenfalls mal einige Dell-Notebooks an.
Die sind eigentlich recht günstig, aber doch gut. Und der
Service ist auch gut.CU
Peter
ich wollte Deinen Eintrag einfach nur noch einmal unterstreichen! Mir tut jeder Käufer leid, der sein gutes Geld für letztendlich teuren Schrott ausgibt.
Viele Grüße
Michael
Das Baycom (Atelco) Notebook von einem Bekannten:
Ein Bekannter von mir hat sich mal bei Atelco für 999 € ein Baycom Notebook gekauft. Nach 3 Monaten ist die CPU durchgebrannt (lol?) und das Ding wurde 4 Wochen repariert und nun nach nichtmal 1 Jahr ist der Akku trotz guter Pflege auch schon hin. Hält nichtmal mehr 2 Minuten.
Zu „günstigen“ Marken lässt sich vieles ergooglen, was einen doch schaudern lässt. Natürlich ist kaum eine Marke, ob hochpreisig oder spottbillig, frei von Problemen - aber wenn ich mich auch nur im entferntesten auf mein Notebook verlassen wollen würde, würde ich weit weg von den billigsten Geräten gehen und mir ein Markennotebook kaufen.
Gruss, Joachim
Die Notebooks oben genannter Anbieter sind ja oftmals viel
preiswerter als die von Sony, IBM, HP, etc mit anscheinend
gleichwertiger Ausstattung.
Liegts nur am Namen oder ist die Ausstattung nur auf den
ersten Blick gleichwertig?
Hauptsparpunkte:
- Desktop Proz statt Mobile Version, das Gerät wird dann ziemlich heiss (bis zur Gefahr von Beschädigung) und hat dann meist einen störend lauten Lüfter
- Auch gern genommen: Desktop Chipsatz, der wird zwar nicht so warm hat aber auch seine Probleme
- Grafik mit Shared Memory, für akt. Spiele zu langsam und auch die Gesamtleistung leidet so 5-20% (bei 10-50$ Ersparnis für den Hersteller)
- Das Display, kontrastarm, ungleichmässig ausgeleutet, stark winkelabhängig, mit mehr als 5 defekten Pixeln (Kein Reklamationsgrund), …
- Labiles Gehäuse, klapprige Tastutur mit wenig Hub (gerade 'mal zum Strg-Alt-Entf Drücken geeignet aber nicht für Word)
- Und natürlich mieser Service, lange Lieferzeiten für Ersatzteile, Reparatur nur im Ausland (1 Monat Dauer), und nach spätestens 2 Jahren hat der Herstelle keine Ersatzteile mehr für diesen länst ausgelaufenen Typ: insbes. wenn sich nach 2,5 Jahren der Akku verabschieded gibt es nirgendwo einen Ersatz mehr
Hauptsächlich zum Arbeiten, Internet und e-mail, auch mal
Spielen (z.B.: Diablo II).
3d Spiele funzen insbes. dann, wenn keine shared Memory Grafik da ist, bei dem GeForce Go sollte dies also klappen
Erbitte Meinung der u.g. Notebook-Spezies:
Hallo an alle in diesem thread,
eure Kommentare und Tipps klingen sehr kompetent, daher meine Frage an euch. Ich möchte mir demnächst ein Notebook zulegen, was haltet ihr von diesem Teil?:
http://www.expert.de/artikel/detail.php?ARTIKEL=7095…
Ist das ein Markennotebook oder eher doch nicht?
Für eure Hilfe vielen Dank!
Gruß Alex
Hi,
von Acer halte ich persönlich nix, das hat aber nur mit eigenen Erfahrungen zu tun. Ansonsten ist das sicherlich eine gute Marke unter den günstigeren Notebooks, wenn nicht sogar die beste. Über das Notebook in Deinem Link weiss ich nix, aber es gibt fast nur zufriedene Stimmen über ein etwas teureres:
http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/pc_noteboo…
http://www.golem.de/0303/24648.html
Acer Travelmate 800. Vorteil: Centrino-Technologie, damit längere Akkulaufzeit. Für näheres empfiehlt sich auch dieser Thread im Chip-online-Forum:
http://www.chip.de/forum/thread.html?bwthreadid=389499
Gruss, Joachim