Wortspielereien

Hallo,

vielleicht kann mir ja hier jemand helfen :smile:)

Irgendwo hatte ich schon mal Texte gefunden, bei denen jeweils alle Wörter der ganzen Geschichte mit demselben Anfangsbuchstaben beginnen. Also z.B.: „anfangs arbeitete Anton am automatischen Analysator, aber …“ usw.

Leider komm ich nicht mehr drauf, wo das war. Hat jemand einen Hinweis für mich ?

Vielen Dank im voraus !

Moni

Hallo, Moni,

Heinz Erhart hatte so einen Text mit dem Buchstaben „G“ in seinem Programm.
Vielleicht findest du das beim Googlen.

Gruß Fritz

Huhu Moni,

also so die wirklichen Seiten zu dem Thema hab ich grad auf die Schnelle nicht gefunden, aber google doch mal mit „Alliteration“, vielleicht findest Du da was. Eine englische Seite hab ich hier gefunden: http://www.highbray.demon.co.uk/allit.htm und ich bin überzeugt, daß es sowas ähnliches auch auf deutsch gibt, aber die Seite versteckt sich grad vor mir :wink:

Liebe Grüße

Petzi

Hi, Petzi,

hast mir schon sehr geholfen, ich kam ja nicht mal auf den Ausdruck „Alliteration“, um damit googeln zu können - Brett vorm Kopp :smile:)

Hintergrund meiner Suche: mir wurde eine 1 Din A 4-Seite lange Geschichte aus lauter p-Wörtern in portugiesisch zugeschickt, mit der Bemerkung, so was sei einzig und allein in der portugiesischen Sprache möglich. Na, und das kann ich doch nicht unwidersprochen hinnehmen !

Vielen Dank und liebe Grüße,
Moni

Hallo Fritz,

Heinz Erhart hatte so einen Text mit dem Buchstaben „G“ in
seinem Programm.
Vielleicht findest du das beim Googlen.

Ja, stimmt, habe ich inzwischen unter http://staff-www.uni-marburg.de/~naeser/ERHARDT.HTM gefunden, und zwar war das ein kurzes Theaterstück aus dem Stegreif. Überhaupt sehr amüsant, sich durch diese Seite durchzulesen :smile:)

Vielen Dank und Grüße

Moni

Ein Satz, den wir als Kinder immer aufsagten fällt mir dazu wieder ein: Wir Wiener Waschweiber würden weiße Wäsche waschen, wenn wir wüßten, wo warmes weiches Wasser wäre.
Und auf B gab es mit den „bayerischen Brierbrauern“ auch einen längeren satz, den bringe ich aber nicht mehr ganz zusammen…

gruß norbert

Oh, Moni,

Wirklich eine schöne Seite!

und zwar war das ein kurzes Theaterstück aus dem Stegreif.

Das sagt er!

Sowas geht nicht aus dem Ärmel; das hat er vorher ausgearbeitet!

Gruß Fritz

Hi Moni,

Ich bin( bei der Lektüre über Verschlüsselungsmethoden) auf dieses Thema gestossen. Es gibt einen franz. Autor, der ein ganzes Buch in dieser Weise geschrieben hat, und: es gibt eine brauchbare Übersetzung.

Wenn es interessant wäre für Dich, würde ich mir die Mühe machen, nach dem Autor (Übersetzung) zu suchen…

Hallo Joachim,

vielen Dank, der eigentliche Grund, warum ich danach suchte, hat sich inzwischen erledigt. Mit dem Suchbegriff „Alliteration“ (auf den ich durch Petzis Hilfe kam) habe ich doch einiges über Google gefunden.

Interessant wär’s natürlich schon, aber nur wenn Du die Angaben zur Hand hast, brauchst nicht extra suchen :smile:)

Gruß
Moni

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

off-topic: Neugierig geworden, auf das franz. Buch
Hallo Joachim,

kann es sein, daß Du das vielleich verwechselst mit George Peres „Anton Voyls Fortgang“ (das Buch ohne „e“)? Und auch davon gibt es eine (mehr oder weniger) brauchbare Übersetzung.

Ansonsten bin ich doch neugierig, wie das Alliterationsbuch heißt.

Viele Grüße
R o b.

Ich bin( bei der Lektüre über Verschlüsselungsmethoden) auf
dieses Thema gestossen. Es gibt einen franz. Autor, der ein
ganzes Buch in dieser Weise geschrieben hat, und: es gibt eine
brauchbare Übersetzung.

Wenn es interessant wäre für Dich, würde ich mir die Mühe
machen, nach dem Autor (Übersetzung) zu suchen…

Hallo Rossy,

kann es sein, daß Du das vielleich verwechselst mit George
Peres „Anton Voyls Fortgang“ (das Buch ohne „e“)? Und auch
davon gibt es eine (mehr oder weniger) brauchbare Übersetzung.

Das ist es doch: Der Mann heißt Anton Perec, ist Franzose, und das Buch heißt im Original „La disparition“.

Gruß Kubi