Hallo nochmal,
ich habe noch eine weitere kleine Frage zu der Z-Diodenleistungsschaltung.
http://img718.imageshack.us/i/zenerdiodenleistungsve…
Danke Bernhard und Jörg für Eure verständlichen Erklärungen.
Ich mache aus dem Grund eine neue Frage auf, weil ich mir nicht sicher bin, ob meine Frage weiter unten noch gelesen werden würde.
In erster Linie wird mit dem Widerstand der Arbeitspunkt der Z-Diode eingestellt. Sofern man den Basisstrom des Transistors vernachlässigen kann, fließt durch die Z-Diode I = Ube / 600 Ohm = 0,7 V / 600 Ohm = 1,2 mA.
Also dient der Widerstand dazu den Z-Diodenstrom zu begrenzen, damit sie nicht unzulässig viel Strom leitet?
Auch unterhalb von 30V fließt ein Z-Strom und der würde ohne einen Widerstand durch die Basis fließen müssen.
Kann der geringe Z-STrom unterhalb von 30V denn schon durch die Basis fließen?? Die Ube von 0,7V muss doch erreicht werden. Wird sie das schon unterhalb von 30V?
Nach der Diode ist doch ein Abzweig, so dass der strom auch mit dem Widerstand dennoch durch die Basis fließen könnte.
Wenn der Transistor geschaltet hat, wird doch der Basisstrom durch ihn nicht begrenzt, da der Widerstand nicht in Serie zur Basis geschaltet ist. Damit könnte doch auch die Diode durch einen zu hohen Strom zerstört werden? Was verstehe ich denn da noch nciht so ganz?
Ihr sagt Ube beträgt 0,7V. 0,7V liegen also am Widerstand an.
Angenommen wir haben 40V. 40V-30-0,7V=9,3V. Wo liegen bitte die 9,3V an?
Ich würde mcih sehr freuen, wir ihr mir bei der Klärung dieser grundsätzlichen Fraen helfen könntet, da man dieses Wissen ja für sehr viele Schaltungen braucht und gut übertragen kann.
Viele Grüße, Matthias.