Hallo,
ich schildere euch erstmal den Fall:
Eine Hausfrau und Mutter, verheiratet, ihr Mann macht eine Umschulung, die mitunter vom Arbeitsamt gefördert wird, bekommt die Möglichkeit für einen Träger freiberuflich in der Familienhilfe tätig zu werden. Zu anfang etwa 12 Std/Woche, kann aufgestockt werden. Der Verdienst wäre etwa 15€ pro Std. Was hätte sie am Ende des Monats raus? Steht es noch im Verhältnis? Was ist konkret zu bedenken? Vielen Dank schon mal…
Servus,
die Steuerbelastung kann man nur in etwa einschätzen, wenn man die Bezüge des Ehemannes kennt.
Problematisch kann in dieser Situation die Krankenversicherung sein: Für KV und PV gehen leicht 3.700 € p.a. von den Einnahmen von 8.600 € ab. Die Beiträge bleiben konstant bis zu Einnahmen von (je nach Höhe der Betriebsausgaben) ungefähr 23.000 €, so dass vor diesem Hintergrund auf jeden Fall entweder mehr oder gar nicht sinnvoller ist als der beschriebene Umfang.
Schöne Grüße
MM