Bei der Waldarbeit als 20 jähriger in russischer Kriegsgefangenschaft, habe ich mir eine Schnittwunde am linken Zeigefinger zugefügt.Es gab keine Medikamente und Verbandsmaterial.
Die Wunde habe ich sofort mit Urin behandelt und mit meinem immer paraten Verbandsläppchen verbunden.Nach 14 tägiger steten Urinbehandlung war die Wunde verheilt.Eine kelne Narbe ist immer noch sichtbat. Bin jetzt 85 jahre alt, und ab und zu wird die Methode von mir noch praktiziert.
Paul
Hallo Paul,
danke für die Info - was soll uns diese sagen?
Urin eines gesunden Menschen ist steril. Deswegen schadet ‚über die Wunde pinkeln‘ nicht, aber ich bezweifle, dass eine Eigenurinbehandlung die Lebensspanne signifikant beeinflusst.
…lux
Hallo Paul,
ich kenne deine Urin-Methode aus amerikanischer Gefangenschaft.
Bei schlecht heilenden Wunden haben wir auch Eigenblut-Verbände angelegt.
Dass der Urin tatsächlich die Wundheilung gefördert hat, kann ich allerdings nicht beweiskräftig behaupten.
Montanus
Hallo Paul,
Pro und Kontra:
http://de.wikipedia.org/wiki/Eigenharnbehandlung
Schade dass die Artikel von Carmen Thomas nicht mehr zu finden sind.
Schönen Gruß
Claude
Hallo Paul,
ich kann mich an Frauen erinnern, die davon erzählten, dass sie während des großen Flüchtlings-Trecks 1944/45 ihre offenen Beine erfolgreich ausschließlich mit Eigen-Urin behandelten.
Angelika
Das dürfte wohl jeder Soldat wissen. Wenn man sonst nichts hat, dann ist Pipi immer noch besser als garnix.