Ich Suche den Schnittpunkt von einer Parabel- und einer ln(x)-Funktion:
(x^2)/(2*e^1)=ln(x)
mit Maple bekomme ich e^(1/2) raus, nur weiß ich nicht wie das funktionieren soll.
Ich hab ln(x) als Taylor reihe im Entwicklungspunkt xo=1 probiert -> ging nicht
ich hab ln(e^(x^2)) probiert, ging auch nicht
ich schaffs einfach nicht nach x um zu stellen!
für einen Ansatz wäre ich sehr dankbar, Gruß,
rewq
Hallo rewq,
(real names sind was schönes)
Ich Suche den Schnittpunkt von einer Parabel- und einer
ln(x)-Funktion:
(x^2)/(2*e^1)=ln(x)
Ein paar Tipps:
- Bringe die „2“ unter dem Bruchstrich in den „ln“ (Du hast dann „ln(x^2)“)
- substituiere kurzfristig „x^2“
- bringe das ganze in die Form „e^u = u^e“
–> u = e
- kehre die Substitution um.
Falls es immer noch Probleme geben sollte: Zufälligerweise befindet sich auf
http://puersti.guellex.at/w-w-w-1.pdf der exakte Lösungsweg.
Alles Gute,
Pürsti
Noch eine Variante:
Hallo rewq,
ich habe noch folgenden Lösungsweg erhalten, den ich hier mal ungeprüft weitergebe:
"Mein Herangehen: erstmal übersichtlicher schreiben und umformen:
x^2 = 2e*lnx = e*ln[x^2] nun Substi z=x^2 gibt: z = e*lnz ->
(lnz)/z = 1/e -> ln(z^[1/z]) = 1/e
Die Funktion h(z) = z^[1/z] hat Maximum bei
e^([1/z]*ln[z]) -> -lnz/zm^2 + 1/zm^2 = 0 -> zm = e -> h[e] = e^[1/e] und ln(h[e]) = 1/e, also hat ln(z^[1/z]) genau ihr „globales Maximum“ bei z=e mit dem Funktionswert 1/e, also mit dem „gesuchten“ Funktionswert. Da es das globale Maximum ist, nimmt diese Funktion diesen Wert auch nur EIN EINZIGES Mal an.
Also ist die Gleichung ln(z^[1/z]) = 1/e mit z=x^2 nur ein einziges Mal erfüllt, nämlich bei z = e = x^2. was zu zeigen war."
Gruß Kubi
vielen Dank owt!
hab die aufgabe gelöst! der Trick mit dem Ableten gefällt mir gut! - Jetzt ist das leben viel einfacher geworden!