Hallo liebe Wissende und Kenner/Könner,
kann man problemlos X-Ubuntu auf einem ca. 6 Jahre alten Notebook installieren oder gibt es ein „besseres“ LINUX-OS für Notebooks, mit dem auch DAU´s klarkommen?
Besten Dank für kompetente Hilfe im voraus.
Hallo liebe Wissende und Kenner/Könner,
kann man problemlos X-Ubuntu auf einem ca. 6 Jahre alten Notebook installieren oder gibt es ein „besseres“ LINUX-OS für Notebooks, mit dem auch DAU´s klarkommen?
Besten Dank für kompetente Hilfe im voraus.
Ergänzung: Bisher wird XP-prof/Sp3 genutzt
Da bisher win XP-prof mit SP3 und andere MS-Produkte genutzt wurden, wäre wünschenswert, wenn die LINUX-Nutzung „ähnlich“ wäre . . .
Hallo Tom,
grundsätzlich hängt dies natürlich vom der Hardware des Laptops ab. Informationen über das Modell und Ausstattung wäre also hilfreich. Für die Auswahl des Desktops spielt nicht zuletzt der Hauptspeicher eine relevante Rolle.
ICH persönlich habe auch bei älteren Laptops gute Erfahrungen mit openSUSE gemacht:
Ist aber natürlich auch Geschmackssache, keine Glaubensfrage!
Grüße
fribbe
vorab an alle Linux-Benutzer: Meine
Hallo fribbe,
ICH persönlich habe auch bei älteren Laptops gute Erfahrungen
mit openSUSE gemacht:
besten Dank für Deine Antwort - es geht bei der Wahl des OS in erster Linie darum, dass für eine(n) DAU möglichst wenig anders (bezügl. Bedienung/Nutzung) ist als bei XP . . .
Hallo Tom,
der grafische Desktop KDE sollte den Ansprüchen schon relativ gut gut genügen. So wurde es mir auch auch von einigen (Ex)-Windows-Benutzern berichtet.
Vorraussetung ist aber schon (meine Meinung) bei den aktueller Version ein Hauptspeicher von 1 GB. Läuft zwar auch mit 512, aber …
In solchen Fällen würde ich einen schlankeren Desktop-Manager vorschlagen, kann man aber alles bei der openSUSE-Installation festlegen, natürlich auch später.
Grüße
fribbe
Hi,
Ubuntu geht derzeit immer seltsamere Sonderwege. X- und K-Ubuntu halten sich da zwar etwas heraus, zukunftssicher würde ich es trotzdem nicht nennen.
XFCE kannst Du auch auf beliebigen anderen Distributionen installieren, LinuxMint ist Ubuntu-nah, aber gegen Sonderwege, Debian ist die Basis von Ubuntu und in vielem minimalistischer.
Ein anderer derzeit populär werdender kleiner Destop ist LXDE, derzeit aber wegen der gtk-Bibliotheken stagnant und die Vereinigung mit dem experimentellen razor-qt auf Qt-Basis erwägend.
KDE ist in den letzten Versionen, ab 4.8, wieder etwas schlanker geworden. Allerdings ist die Idee „Social Desktop 2.0“ noch nicht ganz abwählbar.
Gnome3 ist derzeit noch sehr experimentell, kann sich also in kurzer Zeit noch stark ändern.
Es gibt Leute, die kommen mit Enlightenment klar. Ist auf jeden Fall technisch interessant und auch minimal.
Gruß, Lutz