Hi,
Kann dieser nicht aus eigenen Mitteln gewährleistet werden, so
hat der Bürger Anspruch auf staatliche Hilfsleistungen
verschiedener Art.
Du meinst also, der Staat hätte meiner Schwiegermutter die Heizung eingebaut? Ich bin jetzt davon ausgegangen, das der Staat gesagt hätte: „wenn Du Dir keine Heizung leisten kannst, dann mußt Du Dein Haus eben verkaufen und in eine Mietwohnung mit Heizung ziehen“.
Ob und wem Hilfe gewährt werden kann, entscheiden die
entsprechenden Behörden; es ist nicht an den hier
Antwortenden, darüber zu urteilen, nur weil irgendjemand
irgendwann in einer vielleicht (aber auch vielleicht nicht)
ähnlichen Situation keine Hilfe beantragt hat.
Ich habe kein Urteil abgegeben, sondern dem UP aufgezeigt, daß es durchaus nicht unmöglich ist, eine einfache Wegstrecke von 2 - 3 Stunden zu bewerkstelligen, das machen Millionen Pendler täglich, die aus den verschiedensten Gründen nicht am Arbeitsort wohnen können bwz. möchten, und dies ohne dem Staat um Hilfe zu bitten.
Wollte man Deiner Argumentation folgen, könnte man z.B. auch
jemandem, der sich bei geringem Eigeneinkommen nach
ergänzendem Arbeitslosengeld erkundigt, antworten
??? Wenn Du das so verstehen willst, bitte. Ich habe hier lediglich den Versuch unternommen aufzuzeigen, daß es durchaus im Rahmen des Möglichen ist eine längere Fahrtstrecke zu bewältigen.
'Geh doch
zur Tafel!’ oder ‚Sammel doch Nüsse im Wald, wie meine Oma das
immer gemacht hat!‘
Das ist doch Blödsinn, ich habe lediglich auf Deine Beispiele gesagt, daß es auch heute noch Leute gibt die, aus welchen Gründen auch immer, so leben. Damit habe ich aber nicht gesagt, daß das der Standard für alle H4-Empfänger sein sollte.
Komm mal wieder runter!
Gruß
Tina
Soweit ich weiß, gilt das GG und man darf sich seinen Wohnort selbst aussuchen.