der ein oder andere hier hat villeicht schonmal eine Festplatte von über 130 GB unter Windows XP betrieben und sie später mit den Service Packs wieder auf ihre tatsächliche Größe gebracht.
Was passiert dann mit der Festplatte? Muss man sie ganz neu formatieren? Bleiben die Daten erhalten?
Ich frage mich das, weil ja wohl XP laufen muss, um die Service Packs zu installieren. Da kann XP ja nicht gleichzeitig die Platte neu formatieren, auf der es drauf ist.
Ich frage mich das, weil ja wohl XP laufen muss, um die
Service Packs zu installieren.
Servicepacks können auch auf der Setup-CD integriert werden („Slipstreaming“), was sehr viel praktischer ist, als es langwierig nachträglich zu installieren.
Da kann XP ja nicht gleichzeitig die Platte neu formatieren, auf
der es drauf ist.
Warum sollte sie neu formatiert werden?
Grundsätzlich ist es ohnehin von fraglichem Nutzen, wenn die System-Festplatte 100GiB oder noch größer ist. Zweckmäßiger ist eine Trennung von Programm- und Nutzerdaten.
Grundsätzlich ist es ohnehin von fraglichem Nutzen, wenn die
System-Festplatte 100GiB oder noch größer ist. Zweckmäßiger
ist eine Trennung von Programm- und Nutzerdaten.
Tja, ich wünschte, ich hätte das alles noch so im Griff. Aber der Fortschritt läßt mich so langsam zurück und mit diesen Recovery-CDs, die man mittlerweile mit neuen PCs geliefert bekommt, hat man immer weniger Auswahl.