zwischen einer englischen und deutschen Tastatur besteht der grundlgende Unterschied, daß die Tasten Y und Z vertauscht sind. Warum ist das so? Oder andersherum gefragt: warum sind alle weiteren Buchstabentasten am gleichen Ort, nur das Y und das Z nicht?
der Hintergrund ist ein Patent aus den Anfängen der Schreibmaschinengeschichte. An den Erfinder der Originals „qwerty“ wären bei einer exakten Übernahme Lizenzgebühren zu zahlen gewesen. Also hat man in Deutschland den praktisch unveränderten „qwertz“ „erfunden“ und z.B. in Frankreich „azerty“.
Das ursprüngliche Layout ist übrigens angeblich entstanden, um den Schreibmaschinenschreiber davon abzuhalten, so schnell zu schreiben, daß sich die Bügel der einzelnen Lettern verhakten, d.h. die Buchstaben waren angeblich besonders ungünstig angeordnet.
Ob die Geschichte stimmt, weiß ich nicht aber tatsächlich gibt es auch das Tastaturlayout „dvorak“, daß besonders schnelles Schreiben ermöglichen soll: http://juerd.nl/site.plp/dvorak
(kein Witz!)
Tja, so recht durchgesetzt hat sich das wohl noch nicht.
Das ursprüngliche Layout ist übrigens angeblich entstanden, um
den Schreibmaschinenschreiber davon abzuhalten, so schnell zu
schreiben, daß sich die Bügel der einzelnen Lettern verhakten,
d.h. die Buchstaben waren angeblich besonders ungünstig
angeordnet.
die Taste, die mit dem deutschen z und dem englischen y belegt ist, wird im „richtigen“ 10-Finger-System mit dem rechten Zeigefinger bedient, das englische z und das deutsche y wird mit dem linken kleinen Finger gedrückt. Y und Z wurden (ich denke mal im Deutschen) vertauscht, da das y relativ selten gebraucht wird, das z aber dafür viel öfter, im Englischen eben gerade andersherum.
Auch für die Umlaute äüö brauchte man schnell zugängliche Tasten, darum wurden einige Sonderzeichen woanders hin verbannt.