YACHT.....Topp oder Flop?

Hallo liebe www-Gemeinde,

ich bin kurz vor meinem Abschluss in BWL an einer FH und bin dabei mich zu bewerben.

an sich würde ich gern berater werden oder im Verkauf7Akquise arbeitenund jetzt habe ich folgenden Job angeboten bekommen:

Teammanager bei einer Mitarbeiterüberlassung/Beratungsfirma mit dem Geschäftsauftrag Ingenieure und Informatiker in andere Firmen zu bringen als Team oder einzeln

Mein Job wäre es Leute zu rekrutieren und Projekte zu akquirieren… also so ein allroundjob…
http://www.yachtgroup.de/index.asp?id=6

ich denke, ich habe auch gute vorraussetzungen für diesen Job. nicht perfekt, aber ausbaufähig. Es werden etwa 40000 euro geboten 70/30 split

meine bedenken:
ich sehe, dass man der volle networker wird, aber ich sehe keine entwicklungsmöglichkeit, man eignet sich keine speziellen kompetenzen an… höchstens ein wenig konzeptionelle adressfindung.
Außerdem findet man im Netz so gut wie garnichts über alte Aufträge, auch ist mit der Name noch nie zuvor begegnet.

was denkt ihr?
ist das ein job mit zukunft oder eher was für einen Abgebrochenen?
WIe sieht es in dem Berreich überhaupt aus? Wird man durch die ganze welt gejagt oder ist der arbeitsplatz „stationär“?

würd mich über ein paar erfahrungsberichte freuen!
c.

Hallo,

Yacht schreibt in einer Stellenanzeige über sich:
"
Yacht ist der europäische Marktführer im Segment der hochqualifizierten Professionals. Als internationales Unternehmen ist Yacht seit 2001 auch in Deutschland im Topsegment der ICT- und Technology-Area aktiv und fokussiert sich auf die Realisierung herausfordernder Entwicklungen der Kunden der Automobil-, der Luft- und Raumfahrttechnik sowie des Maschinen- und Anlagenbaus. Von kurzfristigen und zeitnah umzusetzenden Aufgaben bis hin zu längerfristigen Projekten mit hohem Investitionsniveau ist Yacht ein kompetenter Partner für Unternehmen und ambitionierte Mitarbeiter. Darüber hinaus ist Yacht auf internationaler Ebene genauso erfolgreich in den Bereichen Finance und Managament. Der Erfolg gibt dem Yacht-Konzept Recht: Allein im letzten Jahr hat Yacht die Anzahl der Niederlassungen in Deutschland verdreifacht und über 150 neue Stellen geschaffen"

Hallo liebe www-Gemeinde,

ich bin kurz vor meinem Abschluss in BWL an einer FH und bin
dabei mich zu bewerben.

an sich würde ich gern berater werden oder im Verkauf7Akquise
arbeitenund jetzt habe ich folgenden Job angeboten bekommen:

Teammanager bei einer Mitarbeiterüberlassung/Beratungsfirma
mit dem Geschäftsauftrag Ingenieure und Informatiker in andere
Firmen zu bringen als Team oder einzeln

Mein Job wäre es Leute zu rekrutieren und Projekte zu
akquirieren… also so ein allroundjob…
http://www.yachtgroup.de/index.asp?id=6

ich denke, ich habe auch gute vorraussetzungen für diesen Job.
nicht perfekt, aber ausbaufähig. Es werden etwa 40000 euro
geboten 70/30 split

meine bedenken:
ich sehe, dass man der volle networker wird,

Personalverleih ist doch nicht vergleichbar mit dem Vertrieb von Wellnessprodukten

aber ich sehe

keine entwicklungsmöglichkeit, man eignet sich keine
speziellen kompetenzen an

warum nicht? Bis du qualifiziert Ingenenieure verleihen bzw. entsprechende Aufträge aquirieren kannst, musst du noch sehr viel lernen. Mich wundert, dass Yacht dafür keinen Ing. sucht. Aber die sind ja anderweitig gesucht.

… höchstens ein wenig

konzeptionelle adressfindung.
Außerdem findet man im Netz so gut wie garnichts über alte
Aufträge, auch ist mit der Name noch nie zuvor begegnet.

Yacht ist ja auch nicht Manpower, Daimler, Bosch usw.

was denkt ihr?
ist das ein job mit zukunft

Zeitarbeit, Arbeitnehmerverleih nimmt auch in D laufend zu.

oder eher was für einen

Abgebrochenen?

Wer kann Ausleiher über eine bedarfsgerechte Ingenieurqualifikation beraten?

WIe sieht es in dem Berreich überhaupt aus? Wird man durch die
ganze welt gejagt oder ist der arbeitsplatz „stationär“?

Das musst du Yacht fragen. s.o. „europäische Marktführer“

würd mich über ein paar erfahrungsberichte freuen!
c.

mir ist positives und negatives bekannt.
das positive ist, dass du eine MENGE lernen kannst und wirst.
aber - es ist stress in natura.
der nachteil: du brauchst ein dickes fell.
sowhl deinen ‚oberen‘ gegenueber als auch den zukuenftigen klienten.
es schadet dir nichts, also machs einfach (mal).

zweies solltest du aber auch noch wissen:

  1. wenn jemand was kann, dann braucht er keinen ‚vermittler‘.
    und damit ist dein zugangsbereich ein wenig eingeschraenkt
    auf vielleicht nicht so gute kraefte.
  2. das zweite ist, dass oft genug ‚jobs‘ vermittelt werden,
    die ein echtes himmelfahrtskommando sind.
    d.h. du vermittelst u.u. einen familienvater (und echten guru),
    der nach 6 wochen kommentarlos auf der strasse steht,
    weil die firma einen suchte, auf den sie zeigen kann.
    musst du mit deinem gewissen ausmachen halt.

gruss - digi
迪特  米克若迪格