Hallo Mathematiker,
Es gibt noch weitere Erweiterungen des Zahlenbereichs in
die dritte Dimension, aber es ist bei den Numerikern
umstritten, ob es sich dabei noch um Zahlen im strengen Sinn
handelt.
eine dieser ‚Zahlen‘ nennt man Hamiltonquaternionen, da gelten
soweit ich mich erinnere werder das Distributivgesetz noch das
Kommutativgesetz.
Aber wie schon gesagt, im echten Leben sind die mir nie über
den Weg gelaufen
Die Hamilton-Quaternionen können als komplexe 2x2-Matrizen der Form
(a+ib c+id)
H=(-c+id a-ib)
mit a,b,c,d aus IR
repräsentiert werden.
Ihre Algebra wird definiert durch
i^2=j^2=k^2=ijk=-1
Sie bilden eine nicht-kommutative Gruppe mit der Multiplikation als Verknüpfung. Mit der Addition bilden sie einen Ring mit 1, auf dem das Distributivgesetz gilt!
Sie sind eng verwandt mit den Pauli-Spin-Matrizen, die das Verhalten aller Materieteilchen beschreiben!
Hier zeigt sich deutlich, dass das „echte Leben“ sich deutlich von der „Realität“ unterscheidet 
Aber es gibt noch viele weitere „Zahlen“, die über die komplexen Zahlen hinausgehen.
Die Hyperkomplexen Zahlen sind in verschiedenen Quellen verschieden definiert, meistens werden sie aber durch
ij=ji=k
ik=ki=-j
jk=kj=-i
i^2=j^2=-1, k^2=1
beschrieben.
Diese sind kommutativ, aber nicht jede besitzt ein (muliplikatives) Inverses.
Weitere „Zahlen“, die über die komplexen hinausgehen, sind Oktonionen, Biquaternionen, und allgemeinere Algebren (Clifford, Cayley, exteriore A., Matrix-A.).
Mit diesen „Zahlen“ werden Aspekte der Realität beschrieben, die sich anders Verhalten als unsere „normalen“ Zahlen es vorschreiben würden.
Aber ich möchte nicht beim hamiltonschen Gemüsehändler einkaufen und mit Cayley-Oktonionen bezahlen müssen 
Peace,
Kevin.
P.S.: Wenn jemand noch interessiert ist, kann ich weiter ins Detail gehen.