Hallo, ich suche nach einer Möglichkeit, Zahlencodes aus etwa 2 bis 2,5 Meter entfernung elektronisch einzulesen. Ein Sichtkontakt besteht dabei nicht, könnte also ein Wand Holz oder Erde dazwischen sein. Das Material auf dem der Code Gedruckt oder Gespeichert wird ist frei wählbar hat aber keine perm. Stromversorgung. Der Code sollte 3-5 Jahre auslesbar sein. Technik hab ich auch noch keine Idee. RFID geht auf Grund der Entfernung nicht.
Hat jemand ne Idee?
Funk, Ultraschall, röntgen keine Ahnung. Das Lesegerät sollte portabel sein.
Hallo,
wie währe ein vernderterbares Funksignal.
Das Schloss sendet jede 100ms einen bestimmten freqeunzcode aus.
Die Tastatur muss diesen empfangen, durch eien Codierung auswerten, je nachdem was gedrückt wird modulieren und zurücksenden.
So kann absolut nur di epassende Funktatstatur auf das Schloss zugreifen.
Hoffe ist dir hilfreich.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo,
wenn keine Stromversorgung zur Verfügung steht, ist das Problem mit RFID identisch, ob dir das nun gefällt oder nicht. Die Probleme mit dem Abstand beruhen auf physikalischen Gesetzen, die der RFID-Schaltung bereitgestellte Spannung nimmt ebenso mit dem Quadrat des Abstands ab wie die Empfangsfeldstärke des RFID-Signals am Empfänger. Man kann also die Reichweite für RFID nur erhöhen, indem man die Sendeleistung der Abfrageeinheit erhöht und die Empfindlichkeit des Empfängers.
Diese Gesetze gelten übrigens für alle Arten der Strahlungsausbreitung, es wird also z.B. mit Schall auch nicht einfacher - allerdings würde jemand das Trommelfell platzen, wenn er im Weg steht.
Gruss Reinhard
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
RFID kann das auch
… gibt es passiv durch aus bis zu mehreren Metern. Schreib-/Lesbar sind mit entprechend größeren Antennen 4 m in freier Luft erreichbar.
Und aktiv sind bis zu 100 m machbar. Stromversorgung über Batterie mit bis über 10 Jahren Lebensdauer.
Reicht das?
Gruß
Stefan
Hallo Stefan,
Die Objekte liegen unter umständen zu hunderten im Erdreich bei Nässe und den üblichen Deutschen bedingungn. Man hat mir gesagt, aktive systeme seien sehr teuer! Stimmt das. 2 Meter durch die Erde zum Preis von 10 Euro Pro Chip ist ja ok. Was drüber leigt ist schon aufgrund der Stückzahl etwas teuer
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo,
du gibst hier jeden Tag so ein bis zwei Tröpfchen Information
ins Forum. Erwartest du da tatsächlich relevante Informationen?
Es ist immer wieder Schade um die Zeit, die sich jemand nimmt,
um anschließend zu erfahren, daß du ja eigentlich was ganz anders
willst und die Randbedingungen ja eh nicht passen.
Gruß Uwi
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Mal zustimme
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Die Objekte liegen unter umständen zu hunderten im Erdreich
bei Nässe und den üblichen Deutschen bedingungn.
Was sind denn „Deutsche Bedingungen“? Das da jeden Tag eine Marschkolonne drüberläuft oder ein Leo 2?.
gesagt, aktive systeme seien sehr teuer! Stimmt das. 2 Meter
durch die Erde zum Preis von 10 Euro Pro Chip ist ja ok. Was
drüber leigt ist schon aufgrund der Stückzahl etwas teuer
OK. IP67 wäre dann vonnöten und das kostet „etwas“ mehr.
Gruß
Stefan
Hallo Olli,
Die Objekte liegen unter umständen zu hunderten im Erdreich
bei Nässe und den üblichen Deutschen bedingungn. Man hat mir
gesagt, aktive systeme seien sehr teuer! Stimmt das.
Prinzipiell nein. Der Preis ist immer eine Frage der Stückzahl. Ein passives System läßt wegen der schwierigen Übertragungsbedingungen einen weit größeren Problemlösungsaufwand und entsprechend höhere Entwicklungskosten erwarten als ein aktives. Selbst wenn das passive System mit weniger Marterialkosten auskommt kann es am Ende teurer sein als das aktive.
2 Meter
durch die Erde zum Preis von 10 Euro Pro Chip ist ja ok. Was
drüber leigt ist schon aufgrund der Stückzahl etwas teuer
Der Preis ist sicher machbar. Bei Stückzahlen unter 10.000 lohnt es aber kaum darüber nachzudenken. Ab 100.000 Stück wird es interessant, da kann ich Dir die Teile gerne zu diesem Stückpreis verkaufen 
Jörg