hallo liebe Wissenden,
ich bitte um fachkundige Auskunft:
vor 7 wochen wurde mir ein zahn gezogen, den wir (meine ärztin und ich) für den übeltäter heftigsten schmerzes hielten. als der draussen war, wa sich die ärztin nicht mehr ganz so sicher. egal, das teil war weg.
es handelte sich um den vorletzten zahn oben links. der letzte oben links zickte seit der extraktion rum… mal mehr mal weniger, aber ich dachte halt, ok, das sind „nachwehen“…
am Samstag nun (klar, wann sonst!!) war ich seehr kurz davor, ins krankenhaus zu fahren, so starke schmerzen, diesmal EINDEUTIG von einer vereiterung (notfall doc wusste ich keinen, zur erklärung, ich bin in GRIECHENLAND)
dank hochdosiertem antibiotika war ich aber schon sonntags wieder halb ein mensch
und nun gehts.
heute dann zur ärztin. sie hat den zahn gecheckt und meinte, in ihrer 10 jährigen praxis sie ich die 2. die sowas präsentiert: der zahn sei IN die wurzel gebrochen und definitiv NICHT zu retten.
klar hab ich nun danach schon gegoogelt, allgemeiner tenor ist wohl: stimmt!!!
stimmts wirklich??? ich mein es leuchtet ja ein, wenn das teil (wohl längs?!) in die wurzel gebrochen ist, diese wohl mitgebrochen ist… dass dann nix zu machen ist, aber dann hab ich da hinten eine riesenlücke, auch nicht schön (zumal ich NIEEEE zahnbeschwerden hatte, und ich bin 51!!!)
die ärztin (die eigentlich sehr gut ist und auch kompetent rüberkommt) sagt, momentan DRINLASSEN (ich nehm noch bis donnerstag antibiotika), der zahn KANN 1 woche, 1 monat, 1 jahr etc ruhe geben, nur IRGENDWANN müsst er raus…
sorry für den sermon, aber fällt IRGENDJEMAND noch was positives ein???
liebe grüsse aus dem ar…kalten Griechenland
Karin
