Hallo,
wo kann man im Internet Zahn-Zusatzversicherungen vergleichen (ohne anderen Kram wie Krankentagegeld usw., einfach nur Zähne)?
Danke.
Christina
Hallo,
wo kann man im Internet Zahn-Zusatzversicherungen vergleichen (ohne anderen Kram wie Krankentagegeld usw., einfach nur Zähne)?
Danke.
Christina
Eigentlich nirgendwo - die Unterschiede der einzelnen Produkte sind zu groß!
Sie müssen - um das selbst vergleichen zu können - eine umfassende Kenntnis von möglichen Leistungen und Kosten kennen. Dazu kommen Aspekte, wie der Zahnstatus vs. den gestellten Fragen!
Was Sie finden sind vereinzelnt Preisrechner, die Ihnen i,d,R, nicht weiterhelfen.
Das ist klassisch ein Beratungsgeschäft!
Zahnergänzung Anbieter ohne sonstige Leistungen - Barmenia, ARAG, AXA, Conti, Deutscher Ring, LKH, Signal, DKV, (mehr fallen mir gerade nicht ein)!
Empfehlungen unter Vorbehalt - Signal, Deutscher Ring und Conti
Viele Grüße
Thorulf Müller
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
hallo Thorulf,
da ist mein Favorit unter den genannten die ARAG mit ihren
Tarifen: Z-70 und Z-100.
Die Signal bietet nur Zahnzusatztarife mit ambulanten „Kleinigkeiten“ (die allerdings immer interessant sind)
Der neue Barmenia soll auch recht umfangreich sein. Doch den habe ich mir noch nicht eingehend angesehen.
Grüße
Raimund
Ja, es geht doch, hier:
Hallo,
hier geht´s, hier hab ich´s auch gefunden:
http://www.hanswaizmann.de/kh/index.php?pid=40
Hier stehen auch die Zahntarife, man kann eingeben, was man
braucht und zwanglos die Unterlagen anfordern, ohne dass einer
nervt.
Gruß Ruth
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
…der Testsieger
Hallo,
die Zeitschrift „Optimal versichert“ kürte den Tarif AZPlus zum Testsieger. Einer der Vorteile dieses Tarifes: keine Begrenzung der Erstattung, erstattet werden 30% vom Rechnungsbetrag - egal wie hoch dieser ausfällt.
Vergiß mal die anderen Tarife, aber Du solltest selbst vergleichen…
Detlev
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Detlef,
mit Testzeitschriften sollte man grundsätzlich vorsichtig sein. dies zeigt auch wieder dieser Test.
Hier eine Gegenüberstellung. Leider funktioniert die Tabellenformatierung hier nicht. Ich weiß nicht wie man das im WWW macht. Also habe ich versucht mit … und / eine zu basteln.
Der DeBeKa Tarif … / …der ARAG Z100
GOZ ohne Begrenzung /… u.Umst.
Inlay 30 % … / … bis 80 %
Kieferorth 0 % … / … bis 80 %
ohne Kassenvorl. 0 % … / … bis 80 %
Zahnbehandl 0 % … / … bis 100 %
Zahners. 30 % … / … bis 100 %
Gesundh. Tele: nein … / … ja
Das ist nur ein Überblick. Doch schon aus dieser Aufstellung kann ersehen werden, dass die DeBeKa auch hier den kürzeren zieht.
Allerdings muss diese Mehrleistung honoriert werden. Für den Z100 muss mehr bezahlt werden.
Grüße
Raimund
Hallo Raimund,
Hallo Detlef,
mit Testzeitschriften sollte man grundsätzlich vorsichtig
sein. dies zeigt auch wieder dieser Test.
richtig, mit Testberichten sollte man vorsichtig sein - oder aber verschiedene lesen und, vor allem, die Bedingungen.
So fragt die Arag z,B, nach bereits fehlenden Zähnen, das diese dann ausgeschlossen sind, dürfte wohl logisch sein.
2. Die Begrenzung der Erstattung.
3. Erstattung nur für „erstattungsfähige Kosten“
Der Löwenanteil beim Zahnarzt sind die Laborkosten; diese sind aber bei der GKV nur zum geringen Teil Erstattungsfähig; Konseqwunz hieraus: die Arag dürfte sich auch bei diesen Kosten ganz weit zurück ziehen
so long
Detlev
Hier eine Gegenüberstellung. Leider funktioniert die
Tabellenformatierung hier nicht. Ich weiß nicht wie man das im
WWW macht. Also habe ich versucht mit … und / eine zu
basteln.
Der DeBeKa Tarif … / …der ARAG Z100
GOZ ohne Begrenzung /… u.Umst.
Inlay 30 % … / … bis 80 %
Kieferorth 0 % … / … bis 80 %
ohne Kassenvorl. 0 % … / … bis 80 %
Zahnbehandl 0 % … / … bis 100 %
Zahners. 30 % … / … bis 100 %
Gesundh. Tele: nein … / … jaDas ist nur ein Überblick. Doch schon aus dieser Aufstellung
kann ersehen werden, dass die DeBeKa auch hier den kürzeren
zieht.
Allerdings muss diese Mehrleistung honoriert werden. Für den
Z100 muss mehr bezahlt werden.Grüße
Raimund
Immer wieder diese Attacken der DeBeKaner?!
Hallo Detlef,
So fragt die Arag z,B, nach bereits fehlenden Zähnen, das
diese dann ausgeschlossen sind, dürfte wohl logisch sein.
Bei der DeBeKa auch - vergl. § 2.1. MB/KK!!! Ob ich frage oder nicht, das ist egal. Die fehlenden Zähne, die angegeben werden, werden nicht zwangsläufig ausgeschlossen. Und wer will schon Zahnsäue? Die DeBeKa? Also alle schlechten Risiken ab in AZPlus! Habe ich das richtig verstanden?
- Die Begrenzung der Erstattung.
Wo ist das problem - 80% von ist u.U. mehr als 30%!
- Erstattung nur für „erstattungsfähige Kosten“
Nun, das gilt wohl auch für die DeBeKa, auch wenn es nicht explizit gesagt ist bzw. anderes definiert wurde!
Sagen wir es einmal so: Nicht jeder Tarif ist für jeden geeignet! Und keiner ist der „BESTE“! es gibt unterschiedliche Erwartungen und unterschiedliche Lösungen!
Der Löwenanteil beim Zahnarzt sind die Laborkosten; diese sind
aber bei der GKV nur zum geringen Teil Erstattungsfähig;
Konseqwunz hieraus: die Arag dürfte sich auch bei diesen
Kosten ganz weit zurück ziehen
Ja, und die DeBeKa leistet gem. § 9 GOZ - angemessene Kosten, was auch immer das sein mag!! Beim ARAG und allen anderen sollte ich heute etwas verhandeln. das schadet nicht!
Detlev - hatten wir hier nicht schon einmal das vergnügen!
Mache bitte deine Hausaufgaben und lerne das kleine 1*1! ich kann Dir da sehr gute Seminare empfehlen - ich darf nur nicht sagen, wer die anbietet!
Thorulf Müller
P.S.: Dem hier das „so long“ gehört!
hallo Detlef
So fragt die ARAG z.B, nach bereits fehlenden Zähnen, das
diese dann ausgeschlossen sind, dürfte wohl logisch sein.
Genau das Gegenteil ist der Fall: hier wird nach Lücken gefragt. Also Stellen im Gebiss, in das man noch einen künstlichen Zahn (Brücke) einsetzen kann. Das versichert keine Versicherung.
- Die Begrenzung der Erstattung.
Bitte genauere Definition. Wo Begrenzung der Erstattung? Meinst Du die Begrenzung der Erstattung in den ersten 2 Jahren? 500 Euro im ersten und 1000 Euro im zweiten. Ab da unbegrenzt? Welche Probleme hast Du damit? Wer in einen Tarif aufgenommen wird, der hat gesunde Zähne. Wer gesunde Zähne hat, braucht im ersten Jahr bei weitem keine 500 Euro. Nehmen wir mal an: Prophylaxe: 150 Euro + prof. Zahnreinigung (die die DeBeKa nicht zahlt) 100 Euro = 250 Euro. Muss der VN wegen einem Unfall zum Zahnarzt, dann entfällt die Begrenzung. also: so what?
- Erstattung nur für „erstattungsfähige Kosten“
Auch das ist vollkommen normal: es wird nur das erstattet, was versichert ist. So wird z.B. keine Vollverblendung der Backenzähne bezahlt. Dies macht auch die DeBeKa nicht.
Der Löwenanteil beim Zahnarzt sind die Laborkosten; diese sind
aber bei der GKV nur zum geringen Teil Erstattungsfähig;
Konsequenz hieraus: die ARAG dürfte sich auch bei diesen
Kosten ganz weit zurückziehen
Auch hier falsch. Die GKV zahlt einen Festbetrag. Ob der zu 100 % aus Laborkosten besteht oder nur aus ZE ist gleichgültig. Deswegen kann ein GKV-Versicherter auch Inlays machen lassen. Er muss halt nur die fehlenden Kosten selbst zahlen… so er nicht einen Zusatztarif hat, der das bezahlt.
Genauso bei der ARAG: hier ist der Rechnungsbetrag das ausschlaggebende. Zusammen mit der GKV sind´s halt „nur“ max. 100 %. Gleichgültig wie hoch der Labor- und wie hoch der ZE -Teil ist.
Der einzige, der mit diesem Tarif vergleichbar ist, ist der von der Barmenia. Und der hat einiges nicht, was die ARAG hat.
Die DeBeKa hat bei weitem keinen konkurrenzfähigen Tarif gegen den der ARAG und den Barmenia.
Gut, dafür ist er billig.
Wie diese Zeitschrift zu dem Ergebnis kommt ist mehr als fraglich.
Grüße
Raimund
Hallo,
sicher wirst Du nachvollziehen können, dass ich auf Deine Polemik und Dein Seminar-Angebot nicht näher eineghen werde. Sicherlich kämst Du sonst noch auf die Idee, die ARAG als gute Krankenversicherung darzustellen - wir wissen beide, was ich meine ,-)
Hier mal etwas zum Lesen - erweitert den Horizont …
http://www.debeka.de/cms/opencms/website/unternehmen…
Lieben Gruß
Detlev
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
pubertierende Jungen…
Hallo,
kenne ich alles - na und.
Ich erstelle meine Analysen selbst, ich lese die Bedingungen selbst, die Anträge und die Geschäftsberichte. Ich mache mir ein eigenes Bild und bin fachlich und sachlich dazu in der Lage.
Jeder Test und jedes rating ist so gut, wie die Kriterien, die angelegt wurden! Und die sind leider oft falsch!
ARAG ist als gesellschaft weder gut noch schlecht - das gleiche gilt für die DeBeKa.
Könnt Ihr eigentlich immer nur das gleiche sagen? Wir sind die Größten, die Tollsten, haben die beste Presse, alle anderen sind schlecht? Das erinnert mich an pubertäre Jungs, die unter der Dusche Längenvergleiche machen! Die Mädchen interessiert aber genau das nicht!
Dieses, auf anderen herumhacken, das macht mich krank! Was hast Du jetzt gegen ARAG einzuwenden? Ich mag die auch nicht wirklich, aber ich kann es im Gegensatz zu Dir wahrscheinlich dezidiert begründen, warum ein Interessent eine bessere Alternative finden kann und wann ARAG geeignet ist!
Viele Grüße
Thorulf Müller