Ich
hab dort also in den letzten zwei Jahren bei größeren
Zahnbehandlungen immer ein Beruhigungsmittel bekommen
(Midazolam als Saft). Da hab ich dann von der Behandlung
nichts mitbekommen und konnte mich später auch nicht mehr
daran erinnern (retrograde Amnesie), also quasi doppelt
positiv.
Ich find das eine gute Möglichkeit, wenn man diese Ängste
anders nicht loswird.
Servus ChristTine,
Ich stelle hier mal die möglichen Nebenwirkungen von Midazolan ein. Da würde ich es - wenn ich es schon mal auf den Zahnarztstuhl geschafft hätte - bestimmt eher mit der normalen Lokalanästhesie versuchen. Soooo harmlos ist das Zeug nämlich nicht:
Mögliche Nebenwirkungen bei Midazolam: Hautausschlag, urtikarielle Reaktion, Pruritus, Benommenheit, verlängerte Sedierung, reduzierte Wachheit, Verwirrtheit, Euphorie, Halluzinationen, Müdigkeit, Kopfschmerzen bei Midazolam, Schwindel, Ataxie, postoperative Sedierung, anterograde Amnesie, paradoxe Reaktionen, wie Agitiertheit, unwillkürliche Bewegungen (einschließlich tonischer/klonischer Krämpfe und Muskeltremor), Hyperaktivität, Feindseligkeit, Zornreaktionen, Aggressivität, paroxysmale Erregung und Tätlichkeiten, Krämpfe, körperliche Abhängigkeit bei Midazolam, Entzugserscheinungen einschließlich Entzugskrämpfe, Übelkeit, Erbrechen, Schluckauf, Obstipation, Mundtrockenheit, schwerwiegende kardiorespiratorische Nebenwirkungen bei Midazolam: Atemdepression, Apnoe, Atemstillstand / Herzstillstand, Hypotonie, veränderte Herzfrequenz, vasodilatierende Wirkung, Dyspnoe, Laryngospasmus, generalisierte Überempfindlichkeits-Reaktionen bei Midazolam: Hautreaktionen, Herz-Kreislauf-Ereignisse, Bronchospasmus, anaphylaktischer Schock, Erythem und Schmerzen an der Injektionsstelle, Thrombophlebitis, Thrombose. Verkehrsteilnehmer bei Midazolam: Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens
Kai