Zahnprobleme - Depression u.a

Hallo Experten,
ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen. Meine Mutter hat Zahnprobleme. Vor ca 5 Wochen bekam sie Zahnschmerzen und eine dick geschwollene Backe. Sie suchte am nächsten Werktag den Zahnarzt auf. Der Zahnarzt kennt sie als Risikopatient seit Jahren, und gab ihr erstmal Antibiotika, bohrte den Zahn auf und ließ einen Rachenabstrich machen. Das Ergebnis kam erst eine Woche später aus dem Labor, sodass in dieser Zeit nicht behandelt wurde. Der Abstirch war ohne Befund. Nur war inzwischen wieder Wochenende, sodass weitere Zeit verstrich. Die Woche drauf war der Arzt kaum in der Praxis, oder es gab keine Termine, auch Schmerzpatienten müssten einen Termin haben…
Wieder verstrich eine Woche. Wieder freie Tage, selbes Spiel. Bis meine Mutter dann bei einem Anruf in der Praxis zu hören bekam, dass es dem Arzt zu heikel wäre, den Zahn zu ziehen, da sie eine Blutgerinnungsstörung und Diabetes hat. Das war dem Arzt natürlich schon vorher bekannt. Sie solle lieber zu einem anderen Arzt gehen. Dieser ist aber für sie in ihrem Gesundheitszustand ohne Auto kaum erreichbar und hat - wer hätte das gedacht - diese Woche Urlaub. D.h. sie hat jetzt seit wochen Schmerzen und einen offenen Zahn.
Und seit ziemlich genau derselben Zeit wirken ihre Medikamente (Zoloft + Euplix) gegen Depressionen bzw. in ihrem Fall gegen Unruhe- und Erregungszustände nicht mehr. Könnte da ein Zusammenhang bestehen? Und kann sie mit dem offenen Zahn noch bis nächste Woche warten?
Was meint ihr dazu?
Bin dankbar für jede Hilfe,
viele Grüße Maria

Hallo Maria,
wie lange wirken die Medis´ nicht mehr?
Seit der Antibiotikagabe?
Wenn dem so ist, kann da durchaus ein Zusammenhang bestehen.
Was die Zahngeschichte betrifft; wenn das Ziehen für den Arzt zu „heikel“ ist, empfehle ich Dir mit deiner Mutter in ein Krankenhaus zufahren, und den Zahn dort ziehen zu lassen. Ein Krankenhaus das Zahnbehandlungen macht. Erklärt dort den Umstand, weshalb ihr dahin kommt.
Kann ich nur Empfehlen, wenn es so ist wie Du sagst.
Und einen weiteren Rat möchte ich noch geben, wie Du bereits gesagt hast, sollte deine Mutter dringend den Arzt wechseln, wie der gehandelt hat finde ich unverantwortlich. Man kann einen Zahn für einige Tage „offen“ lassen, aber dann muß dieser weiter behandelt werden.
Ich wünsche deiner Mutter alles gut, und hoffe das dir mein Tipp ein wenig weiter hilft?!
Gruß Sören

Hallo Maria

Antibiotika kann die Darmflora (zusätzlich, vieleicht ist sie schon) zerstören und so können sich Hefepilze (Candida) und Bakterien (Colsorien) ausbreiten, welche toxische Stoffe abgeben, die dann via Blut ins Gehirn gelangen können und u.a. Depressionen verursachen bzw verstärken.

Wenn Der Stuhlgang der Person weich oder sogar ungeformt ist, wäre dies ein Zeichen dafür.

Vorgehen (ausser die Zahngeschichte, da fühle ich mich nicht kompetent)

  1. Antipilzmittel, zB Nystatin nehmen. Gleichzeitig Chorella Zuchtalgen, da die Person wahrscheinlich auch an einer Quecksilberbelastung Hg leidet und der Pilz Hg speichert, welches nach dem Absterben der Pilze wieder in den körper/gehirn gelangen könnte, wenn es nicht gebunden (Algen) wird
  2. Lactopazillus GG (wichtig GG) Bakterien einnehmen, die bekämpfen die Colostrienbakterien und bauen den Darm auf.
  3. Unbedingt eine Hg Belastungstest machen, entweder Haaranlayse und/oder Urinanalyse mittels Provokationsmittel. Das wahrscheinlich festgestellte Hg dann ausleiten.

Glaube dass die depressionen (realtiv schnell) und auch der zucker (langfristig) mit diesem Vorgehen massiv abnehmen werden.

Gruss
beat

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