bei meinem Mazda 323 Bj. 2001 ist der 2te Zahnriemenwechsel fällig (195.000 km). Beim ersten Wechsel wurde damals auch die Wasserpumpe direkt mit erneuert. Nun sagen mehrere Werkstätten, dass die es immer mit wechseln, auch wenn die Pumpe noch in Ordnung wäre (weil wenn sie dann kaputt ginge müsste auch wieder der Zahnriemen neu gewechselt werden). Klang dann auch für mich logisch, lieber jetzt ein paar Euro mehr investieren als hinterher doppelt löhnen.
Heute war ich nochmal bei einem andren Mazda-Vertragshändler, der meinte Wasserpumpe macht er nur wenn undicht, wäre sonst nicht nötig. Dafür nimmt er dann auch ca. 100 Euro weniger als die anderen Werkstätten.
Da frag ich als Laie mich nun, was ist sinnvoller - Wasserpumpe auswechseln oder drin lassen? Also wollen die „Wechselnden“ einfach noch ein paar Euro zusätzlich verdienen oder spekuliert der „nicht wechselnde“ darauf, dass ich dann in Kürze nochmal mit defekter Pumpe ankomme und er doppelt kassieren kann?
hallo
Die Frage solltest du dir sebst beantworten.Wenn die alte Wasserpumpe
drin bleibt und dicht ist sagst du dir später :toll Geld gespart und Arbeit war nicht nötig.Was denkst du ,wenn du eine undichtigkeit feststellst ?? 2 Werkstattbesuche werden teurer als einer.
ich persönlich würde lieber einmal mehr investieren als sich später zu ärgern
ich kann hier nur die Erfahrung bei meinem Demio beisteuern: Zahnriemen bei km 90.000 gewechselt, Wasserpumpe nicht. Heute sind 154.000 km drauf, die WaPu ist immer noch dicht.
Scheint also nicht bei jedem Mal nötig zu sein, sind ja schließlich japanische Qualitätsteile. Vielleicht wollte die erste Werkstatt ein kleines Zusatzgeschäft generieren?
habe einen vw und nunmehr steht mein 4. zahnriemwechsel (360000 km) bevor. eine wasserpumpe habe ich dabei nie wechseln lassen und ist auch nie kaputtgegangen.
roberto