Zahnspange und Zusatzleistungen

Hallo zusammen,
vielleicht kann mir hier ja jemand weiterhelfen, mein Sohn (10) Jahre benötigt eine Zahnspange (ist heute ja schon normal) unser Kieferorthopäde empfiehlt uns nun einige kostenpflichtige Zusatzleistungen welche von uns selbst gezahlt werden müssten. Eigentlich kein Thema, für den Jungen nur das Beste, aber braucht man diese Dinge? Ich Liste mal auf.

  1. Superelastische Bögen für 393 € (Die Zahnbewegung soll damit schneller, schmerzärmer und ohne Überbelastung an den Zähnen ablaufen.)
  2. Antibakterieller Schutz für 183 € (Entzündungen und Entkalkungen werden minimiert, dazu auch das Risiko Karies zu bekommen.)
  3. Nance- Apparatur 225 € (Anstelle eines Headgear)
  4. Unsichtbare Alternative für Langzeitretention 296€
    Dazu erhielten wir direkt einen Ratenzahlungsplan über die Gesamtsumme? Ist das so üblich?
    Aber in erster Linie geht es mir um die Zusatzleistungen, kann mir jemand sagen ob die Sachen sinnvoll sind.

Vielen Dank im voraus.

Peter

Hallo,
eine KFO Behandlung kann auch völlig ohne diese Leistungen Erfolgen.
Jeder KFOte nimmt andere Preise.
Die Preise hier scheinen angemessen.
Wenn er gut putzt ist der antibakterielle Schutz bzw eine sog. Braketumfeldversiegelung weniger notwendig zumal deren Wirksamkeit noch umstritten ist.
Gruss Christian

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Servus Christian,

mal unter uns Pf . . .: Ich hatte einen Kfo’ten in der Nachbarschaft, der mir immer eine gute halbe Stunde Arbeit gemacht hat, indem er das Befestigungscomposite, mit dem die Brackets angeklebt waren, als Plaque-Fänger auf den Zähnen ließ. Er meinte, daß ich ja, im Gegensatz zu ihm, für die Entfernung Geld bekäme.

War das die Versiegelung des Bracket-Umfeldes :wink:, hätte ich die rauen Kunstoffinseln drauf lassen müssen? Muß ich mit Klagen wegen ‚sonstigem Schaden‘ rechnen?

Verwirrt

Kai