Hallo,
eine Grundstücksmauer (auf der Grundstücksgrenze in Hanglage,NRW) bestehend aus Bahnschwellen droht zum Nachbargrundstück herüber zu kippen. Das Nachbargrundstück liegt 40cm tiefer.
Der Nachbar1 verweigert nach mehreren Gesprächen und Besichtigung durch eine Fachfirma, eine nachhaltige Instandsetzung/Neubau, also Durchführung von notwendigen Schachtarbeiten, Lagerung von Material oder das Betreten des Grundstücks. Auch ist der Zugang/Anlieferung nur über das Nachbargrundstück möglich.
Was hat der Nachbar2, der die Grundstückseinfriedung/Zaun auf seine Kosten erneuern möchte, schlimmstenfalls zu erwarten wenn die Bahnschwellen ins Nachbargrundstück kippen, da eine Einigung wohl nicht möglich ist?
Gruß
Markus