Mittlerweile gibt es kaum noch
ein Gebiet in Deutschland, in welchem aufgrund der
Zeckendurchseuchung mit FSME-Erregern eine Impfung wirklich
abzulehnen wäre. Selbst Großstädte kann man nicht mehr davon
ausnehmen.
nun, welchen Quellen entnimmst Du denn dieses Wissen? Ich höre, dass man die Borreliose fast überall bekommen kann, die FSME aber eher nicht. Welche Karte loegt denn dem zugrunde?
ich glaube, dass Du hier wieder die FSME und die Borreliose in
einen Topf wirfst. Bitte erinnere Dich: das sind zwei völlig
unterschiedliche Krankheiten!
das weiss ich. ich habe selbst mit Blutsaugenden Insekten beruflich zu tun. In diesem falle allerdings brasilianische Raubwanzen, die weit schlimmere Krankheiten übertragen. Zumindest gibt es keinen Impfstoff.
Was die FSME anbetrifft, so ist es eine Schutzimpfung. Diese
hat im Voraus zu erfolgen und hält mindestens 5 Jahre. Danach
ist eine Auffrischung notwendig. Somit ist eine Impfung keine
Akut-Behandlung. Entweder man ist geimpft - dann braucht es
wegen der FSME keinerlei „Panik“, - oder man ist eben nicht
geimpft, dann nutzt „Panik“ auch nichts mehr, denn dann ist es
eh zu spät (sofern die Zecke mit FSME-Erregern infiziert war).
Richtig. Aber die Borreliose ist nicht impfbar! Aber mit Antibiotika gut behandelbar, sofern sie erkannt wird. Was ja auch nicht immer der Fall ist.
Das, was „Panik“ rechtfertigen würde, ist die Angst vor der
Borreliose. Und gegen diese „Panik“ gibt es nur ein probates
Mittel: Zecke schnellstmöglichst fachmännisch entfernen lassen
(ohne sie zu quetschen, ohne Öl oder andere „Hausmittelchen“)
UND sofort mit einer 30tägigen Therapie beginnen, die ein
Antibiotikum verwendet, welches auf das Körpergewicht des
Patienten abgestimmt ist (4 bis 5 mg je Kg Körpergewicht pro
Tag)…
So, dann müsste meine Tochter bereits mindestens eine Therapie hinter sich gebracht haben. Ich mag gar nicht an ihre Darmflora denken 
Eigentlich dürfte sie ja mit der AB-Gabe gar nicht mehr aufhören.
Also, wie wahrscheinlich ist es denn wirklich, dass sie sich infiziert haben kann, ich lege die Betonung jetzt mal auf Borreliose.
Ich kenne viele dieser Symptome. Und auch währenddessen ist eine Behandlung ja noch möglich! Also wieso vorbeugend AB?
Natürlich verdienen diese Menschen die gleiche Beachtung, wie
alle anderen Menschen auch. Aber eben darf man über diese
unglückseligen Menschen, denen dieses widerfahren ist, nicht
jene vergessen, welche aufgrund von Nicht-Behandlung oder
Falsch-Behandlung ebenfalls unverschuldet in eine ganz
ähnliche Lage gekommen sind.
Das liegt mir ja auch fern!
Und hier geht es nur in
Deutschland um eine Größenordnung von ca. 2,5 Mio
Borreliose-Chroniker. Diese Zahl wurde auf der letzten
Bundespressekonferenz genannt. Genaues ist nachzulesen im
Borreliose-Forum
http://www.borreliose-forum.de/cms/html/index.php
Danke, werde ich mir durchlesen!
Wie alt ist denn Deine Tochter? Wenn sie noch wirklich klein
ist, dann solltest Du unbedingt eine Zweitmeinung (evtl. sogar
eine Drittmeinung) eines anderen Kinderarztes einholen. Denn
für wirklich kleine Menschenskinder ist eine Impfung wirklich
eine Belastung. Impfen oder (noch) nicht - das sollen wirklich
(zwei oder drei) Kinderärzte abwägen.
Meine Tochter ist 6 Jahre alt. Ansonsten hat sie alle Impfungen bisher immer gut vertragen.
was heißt hier „sogar“? Das Gras / die Wiese ist der
Hauptaufenthaltsort dieser Biester! Farnkräuter in kleinen
Reihenhausgärten oder Schrebergärten mögen sie auch sehr
gerne!
Mit „sogar“ meinte ich lediglich, dass ich sie häufiger antreffe, als ich je vermutet habe. „Sogar“ in der Großstadt - aber müssen sie denn auch infiziert sein? Ich selbst habe keinerlei Erinnerung an einen einzigen Zeckenbiss in meiner Kindheit. Ich weiss, wie und wo Zecken leben. Und das vor allem im Frühsommer (daher ja auch FSME) viele auftretten.
Dieses „sogar“ zeigt mir, dass Du sehr wenig über diese
Viecher weißt.
Ne, ne, das „sogar“ ist etwas mißverständlich. Siehe oben! Wie gesagt, ich arbeite selbst in der Parasitologie. Also, sooooo wenig weiss ich nicht. Vielleicht fehlen mir ein paar Zahlen im Gegensatz zu Dir 
Übrigens: Die Zecken kommen „sogar“ in den Dünen am Strand
vor, was ich auch erst seit recht kurzer Zeit weiß. Darüber
hinaus leben diese 3 bis 4 Jahre und benötigen während ihrer
gesamten Lebenszeit nur 3 Blutmahlzeiten. Weiteres „Übrigens“:
Erst ab der Höhe Jerba - Ägypten gibt es keine Zecken mehr
(dort ist es denen dann zu trocken). Aber selbst in
Nord-Tunesien ist die Gefahr noch vorhanden.
Sehr interessant. Aber das blutsaugende Insekten generell nur wenige MAhlzeiten benötigen, wusste ich schon. Das trifft auf sehr viele Blutsauger zu.
Beachtet man bei der Entfernung der Spinnentiere gewisse
Techniken, (nicht ölen, nicht drehen, nicht quetschen, denn
dann steigt das Risiko, mehr Speichel und damit Erreger in die
wunde aufzunehmen) ist die Wahrscheinlichkeit, FALLS die Zecke
mit irgendwas infiziert war, wieder etwas geringer.Na ja, „wieder etwas geringer“ stimmt und stimmt auch wieder
nicht. Denn die Erregerübertragung beginnt mit der Sekunde, in
der der Rüssel in die Haut gebort wird.
Soweit ich weiss, haben Zecken keinen Rüssel! Sondern beissende Mundwerkzeuge (Spinnentiere). Daher steckt ja auch der Kopf in der Wunde. bei einem Rüssel müssten sie das ja nicht tun, oder?
Nicht mit dem Moment, in dem Speichel in den Stichkanal fließt?
Wobei man sich nun fragt, sitzen denn beide, Bakterie und Virus im Speichel? Oder etwa auf der Oberfläche des Kopfes?
Und so ist es auch bei der Borreliose: man kann die Erreger
viele Jahre latent im Körper haben, ohne zu erkranken. Wird
der Körper dann aber durch eine andere Krankheit geschwächt,
so dass auch das Immunsystem leidet, dann bahnt sich häufig
die Borreliose den Weg und manifestiert sich als Krankheit. So
können die Zecken, die Sie Ihrer Tochter seit März entfernt
haben, Ihrer Tochter durchaus Borrelien oder andere Co-Erreger
übertragen haben, ohne dass Ihre Tochter jetzt gleich
erkrankt. Vielleicht erkrankt sie in 20 Jahren, wenn sie durch
die Geburt ihres Kindes (somit Ihres Enkels) vorübergehend
geschwächt ist. Vielleicht erkrankt sie auch nie. Das weiß man
heute noch nicht.
Dazu nochmal die Frage: Wie hoch ist denn die Wahrscheinlichkeit, nach einem Zeckenbiss IRGENDWANN an FSME oder auch Borreliose zu erkranken? wieviele Krankheiten werden denn auf den Zeckenbiss von vor 20 Jahren zurückgeführt? Danach fragt doch niemand mehr!
Insofern, wäre die Bestimmung der AK nach einem Biss vielleicht sinnvoll. Erst testen, dann AB verabreichen, falls erfordelrich! Oder?
Da gibt es noch etwas: Die Toxoplasmose z.B.: 80 % der Bevölkerung ist hiervon durchseucht, aber die meisten nie erkrankt. Gefärlich wirds für Schwangere, die sich erstmals infizieren oder HIV-Infizierte. wie sieht es bei Borreliose aus? wer ist prädistiniert für die Erkrankung?
klingt ja fast so, als würden Sie auch an Symptomen leiden,
die die Ärzteschaft nicht ausheilen kann. Sie wissen ja, es
gibt ca. 130 Symptome, wie sich die Borreliose oder deren
Co-Erreger-Erkrankungen äußern können.
nein, keinesfalls. Es wurde mal eine Infektion bei mir vermutet, nach einem längeren Brasilienaufenthalt. Ich bekam während meiens Aufenthaltes am Unterarm eine kleine Rötung, die sich aber
kreisförmig ausbreitete und immer größer wurde. Es juckte teuflisch! Damals hatte ich noch keine Ahnung, was mir da passiert sein könnte. Aber es machte mir Sorgen, es juckte wie ein Insektenstich, sah aber nicht wie einer aus. Die kreisförmige Rötung wurde in der Mitte mit der Zeit immer blasser, der Kringel dehnte sich aber bis auf etwa 8 cm aus und am Rande bildeten sich juckende Wasserbläschen. Ich hatte keine andere Idee als mir eine etwas höher dosierte Cortisoncreme draufzutun. Das half! wieder in deutschland war die Rötung kaum noch zu sehen, ich ging dennoch zum Arzt. Der hielt aber eine AB-Therapie für zu spät, zudem keine Antikörper mehr nachweisbar waren, auch nicht bei einer 2. Blutabnahme. Beschwerden, die auf Borreliose hindeuten habe ich bis heute nicht. Aber möglich,. dass das noch kommt 
Da ist aber auch zum Anderen eine (im Prinzip nicht schlechte)
Zurückhaltung der Ärzteschaft allgemein gegenüber Antibiotika.
Nur leider übersehen die Ärzte, dass eine 30-Tage-AB-Therapie
(nach einem Zecknestich)
Nun, jetzt mal präzise: was tut die Zecke Ihrer Ansicht nach denn nun? Stechen? (sie hat ja keinen Stachel oder Rüssel!), beissen (schon eher, ein Spinnentier mit beissenden Mundwerkzeugen, die man auch Mandibel nennt)?
Ein weiterer Punkt ist die Einflussnahme durch die
Krankenkassen auf die Ärzte direkt und indirekt über die
Ärztevereinigungen. Wenn ich mir das „Informationsblatt“
meiner Kasse zum Thema Borreliose ansehe, und welche Ärzte
dort als „Spezialisten für Borreliose-Erkrankungen“ empfohlen
werden, dann kommt mir echt das Grausen. Da wird sowohl über
die Kassen als auch über die Ärztevereinigungen so viel Mist
über diese Krankheitsgruppe erzählt / verbreitet, dass man da
dem einzelnen „kleinen“ Feld-Flur-Wald-und-Wiesen-Arzt
(sprich: Hausarzt) schon fast nicht mehr böse sein kann, wenn
er keinen Dunst von dieser Krankheit hat. Allerdings kann man
die Herren in Weiß dann doch nicht so ganz aus ihrer
Verantwortung entlassen, denn bei 2,5 Mio chronisch kranker
Borrelianten lässt es sich umrechnen auf die einzelne
Arztpraxis: 2,5 Mio Deutsche sind etwa 3% der Bevölkerung.
Wenn ein Arzt 1000 Einwohner zu versorgen hat, so ergibt sich
daraus ein errechneter Wert von 30 Patienten pro Arztpraxis,
die chronisch an Borreliose (oder einer der
Co-Erreger-Erkrankungen) leiden. Und 30 Chroninker, die
ständig und immer wieder in die Praxis kommen, die
unterschiedlichste gleichzeitig und stets wechselnde Symptome
aufweisen und die laut Blutuntersuchungen gesund sind und
Therapien die nicht oder nur ungenügend anschlagen und und und
, so etwas müsste eigentlich einem Arzt auffallen. Dann müsste
er sich eigentlich dahinter klemmen, seine Kenntnisse zu
erweitern. Und dann käme er recht schnell auf Borreliose,
sofern er sich nicht nur einer Informationsquelle bedient.
Ja, sehe ich auch so. Da muss ich mich dann fragen, wofür die Ärzte denn eigentlich bezahlt werden, wenn sie sowas nicht diagnostizieren können. Das trifft nicht nur auf Borreliose zu.
Schließlich ist durch einen Bestechungsskandal in den USA noch
ein weiterer Geld-Einflussnehmer aufgetaucht, an den man nicht
unbedingt sofort im Zusammenhang mit dem Gesundheitswesen
denkt: Versicherungsgesellschaften (nicht Krankenkassen!): Es
geht hier um Unfallversicherungen, Lebensversicherungen und
ähnliches: Dort haben entsprechende Konzerne mit massiven
Geldzahlungen Einfluss auf ein „Gutachten“ genommen, welches
mittlerweile von den Gerichten „kassiert“ ist: In diesem
wurden im Text völlig andere Schlüsse gezogen und als
Gutachten herausgegeben als die Untersuchungsergebnisse in
Zahlen ausgedrückt nahelegen. Das Credo des gefälschten
Gutachtertextes war: Borreliose kann nicht chronisch werden.
Wie gesagt, die ermittelten Zahlen haben genau das Gegenteil
ausgesagt. Aber wenn das „Gutachten“ gesagt hätte: „Die
meisten Borreliose-Erkrankungen werden chronnisch“, dann
hätten die Versicherungsgesellschaften enorm viel Geld für die
enorm vielen Chroniker bezahlen müssen. Und genau dieses
Gutachten, was jetzt in den USA von Gerichts wegen für
ungültig erklärt wurde, genau dieses ist die Grundlage für
viele Krankenkassen, Ärztevereinigungen und sogar Professoren
für Medizin an den Universitäten. Ausnahmesweise konnte mal
ein Betrug zuungunsten der Patienten aufgedeckt werden. ich
bin echt gespannt, wann endlich die Borreliose auch bei uns in
die Liste der chronischen Erkrankungen aufgenommen wird. Denn
dann hätten die betroffenen Patienten einen völlig anderen
„Stand“ in ihrem Arzt-Patienten-Verhältnis. Bisher sind die
Betroffenen auf einen wohlwollenden Arzt angewiesen und müssen
zur Not alles aus eigener Tasche zahlen. Ich hoffe, dass
diese Änderung bald kommen möge. Im Sinne aller Betroffenen.
Oh ja.
… Leider können wir weder durchblicken
noch etwas ändern. Schade eigentlich.
Ja, leider.
Fragestellung ist doch: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit,
dass man sich überhaupt infiziert?wieder die Frage: Infiziert womit? FSME-Viren oder
Borrelien-Bakterien
Ich meine die FSME.
Und wie hoch ist dann die
wiederum die Wahrscheinlichkeit, an dieser Infektion wirklich
folgenschwer zu erkranken?Auch hier wieder: man muss auch die Infektionen mitrechnen,
die latent im Körper schlummern aber noch nicht ausgebrochen
sind. Aber wie will man das herausbekommen. Das ist m.E. fast
unmöglich.
Oh doch, es ist nur zu aufwendig und zu teuer 
werden etwa alle zeckenbisse
Deutschlands gemeldet und verzeichnet,nur einige wenige ostdeutsche Bundesländer haben eine
Meldepflicht für Borreliose (wie es mit FSME-Meldepflicht
aussieht, weiß ich nicht). Aber selbst in diesen Bundesländern
ist dies nicht aussagekräftig, da nicht alle Erkrankten
erfasst werden, da - wie der oben von Ihnen geschilderte Arzt
- noch lange nicht alle an diesen Krankheiten Erkrankten auch
wirklich diese Krankheit diagnostiziert bekommen geschweige
denn darauf behandelt werden. Und ein Kranker, der diese
Diagnose nicht hat (obwohl er die Krankheit hat), der wird
auch in dieser Krankheitsstatistik nicht mitgezählt,
logischerweise.so dass diese Statistik
überhaupt erstellt werden kann?Nein, zumindest zum derzeitigen Zeitpunkt kann keine halbwegs
realistische Statistik existieren. Es beruht eigentlich alles
auf Hochrechnungen und Schätzungen. Aber aus der
Wahlforscherei weiß man ja, dass die Hochrechnungen immer sehr
gut sind, verglichen mit dem dann festgestellten Endergebnis.
Somit kann man diesen Zahlen durchaus in meinen Augen ein
recht großes Gewicht beimessen.wieviele Erkrankungen werdne überhaupt auf einen Zeckenbiss
zurückgeführt?das ist auch eine spannende Frage: US-Wissenschaftler haben
nämlich nachgewiesen, dass Borreliose auch von Stechmücken
übertragen werden kann. Die Untersucher vergleichen es ein
wenig mit dem Übertragungsweg von Malaria, welches ja
ebenfalls eine bakterielle Krankheit ist
Malaria ist KEINE bakterielle Krankheit, sondern wird von einem einzelligen Parasiten namens Plasmodium falciparum übertragen. Er befällt die roten Blutzellen, die später platzen und so die Fieberschübe auslösen.
und welche eben über
Stechmücken übertragen werden. Allerdings ist mir bisher noch
kein Fall bekannt, bei dem in EUROPA eine
Borrelien-Erregerübertragung durch eine Mücke zweifelsfrei
nachgewiesen werden konnte. Die amerikanischen Wissenschaftler
weisen jedoch darauf hin, dass sich mit der Klimaerwärmung
nicht nur die Durchseuchung der Zecken mit Krankheitserregern
erhöht sondern auch dass die Malaria-Erreger sich wieder
weiter nach Norden (in unsere Breiten) ausbreiten, was somit
gleichzusetzen ist mit einer Ausbreitung der Stechmücken, die
diese Malaria-Erreger übertragen.
Schlimm sind auch die sog. Tigermücken, die solche Krankheiten übertragen sollen. Eingeschleppt, groß, fast schnakenartig.
Kinder
können besser gegen die Borreliose-Erreger arbeiten als
Jugendliche oder Erwachsene, aber nicht gegen FSME-Viren. Aber
hierzu bitte auch im Borreliose-Forum nachfragen. Dort sitzen
die Experten.Früherkennung ist in jedem Fall wichtig.
Ich formuliere es ein wenig anders: Jeden Abend die Kinder vor
dem Schlafengehen genau auf Zecken absuchen - kostet Zeit, ist
aber sehr sinnvoll.
Mach ich jeden Tag! Aber meist hat meine Tochter sie sogar selbst gefunden. Ich fidne das sehr gut, dass sie daruaf achten! Nicht zuletzt ist dies auch meiner ausfürhlichen Aufklärung zu verdanken. Mein Sohn fragt mich immer über alle Krankheiten aus und was passieren kann und was man machen kann. Übrigens, mein Sohn wurde erst 1 x von „befallen“. Sie wurde entdeckt, als sie unter seinem Auge krabbelte. Ich konnte sie abmachen, bevor irgendetwas passeirt war. Dafür wird er von Mücken aufgefressen, wie ich es nenne.
Ich denke an meine
eigene Kindheit zurück und an den noch heute im Volksmund
gebrauchten Begriff „Kinderkrankheiten“. Z.B. Masern,
Windpocken etc. Damals war es klar, dass jedes Kind früher
oder später daran erkrankt und sich dabei selbst imunisiert.
Keiner wäre auf die Idee gekommen dagegen zu impfen. Und wir
leben alle noch. Das ist für mich abzulehnender Impfwahn. Aber
da schreien dann wieder die Herren in Weiß, was das doch alles
für ach-so-gefährliche Krankheiten sind. Aber OT, lassen wir
es.
nun, die Masern sind wieder im Kommen und es gibt jede Menge schwerer möglicher Komplikationen, die ich lieber vermeide. Denn eigentlich bin ich ein vorsichtiger Mensch
Kaum zu glauben, was? Naja, sagen wir, ich versuche realistisch zu bleiben und schaden und Nutzen abzuwägen.
DENN: Trotz Impfung kann man erkranken! Nur nicht so schwer.
Meine Beobachtung zeigen, dass viele Eltern empört sind, wenn
ihr Kind die Rötelnauch eine dieser Kinderkrankheiten
Ja, nämlich, dass diese Impfung überhaupt nicht notwendig ist.
Stimmt eigentlich! Warum bin ich nicht darauf gekommen? welche schlimmen Komplikationen können denn da auftreten? ich meine Masern ist klar, Mumps auch, aber Röteln?
Damit die Pharma-Industrie auch schön reich wird!
Genau 
Die hatten sie schon! Ebenfalls soll es einen
Impfstoff gegen eine Form der Mittelohrentzündungsowas behandelt man mit Homöopathie, aber mit sonst nichts.
Ich habe gute Erfolge damit erzielt, in einem anderen Posting hierfür wird das belächelt. Naja, Globuli und Zwicbelsäckchen genügten jedenfalls. Unser Kinderarzt hat die Therapie unterstützt. Dennoch gab er mir sicherheitshalber ein AB-Rezept mit: „Falls es doch übers Wochenende schlimmer werden sollte und sie nicht in die Klinik müssen“. Ich habe es nicht gebraucht.
und der
lUngenetnzündungauch darüber habe ich gehört, dass Kinder eine
Lungenentzündung leichter auskurieren als Erwachsene. Dass es
trotzdem eine schwere Krankheit ist, steht außer Frage. Arzt
und Medikamente ja, aber Impfung?geben. Mein Kinderazrt hält das mittlerweile
für Tulux!Soll das „Luxus“ meinen? Ich kenne den Begriff nicht.
Nein, Tulux heisst soviel wie Unsinn, Quatsch. Muss der hiesige Slang sein 
Ist das Kind nicht immunschwach, frühgeboren oder
sonst wie anfällig (allergien), rät er nicht zu weiteren
Impfungen. Ihm liegen darüber zu wenige Studien vor, sagt er.
Und die Empfehlung der Impfbehörden reiche ihm nicht immer
aus.von wem die Impfbehörden wohl beraten werden???
Nun, ich ahne es…
Leider bin ich nicht auf all Deine Einwände eingegangen, in
vielen Punkten magst Du auch recht haben. Aber wie man sieht,
scheint viel falsche Information im Umlauf zu sein.Leider hast Du damit absolut recht.
Und wie
erklären Sie das?Teilweise habe ich Ihnen weiter oben darauf geantwortet, so
gut ich es weiß. Vieles verstehe ich aber auch nicht.Nochmals der Hinweis: Wenden Sie sich an das Borreliose-Forum,
dort sind die wahren Experten für alles rund um diese
Krankheitsgruppe.
Danke, das werde ich tun!
Schnelle Besserung wünscht Ihnen, nebst einem schönen Sonntag,
Alexander
