Ich habe nun (leider zu spät) erfahren, dass meine Nichte (1,5 Jahre) gegen Zecken geimpft wurde.
Sie hat jetzt natürlich sämtliche negative Reaktionen - Fieber Husten, Schnupfen,…
weiters befürchte ich spätere Impfschäden.
Meine Fragen:
Kann mit Homäopathie eine Folgebehandlung (statt der Folgeimpfung) gemacht werden und wenn ja, mit welchem Mittel?
Ist ein Schutz (meiner Schwester wäre das wichtig) auch nur mit einer Impfung gegeben?
Was wäre Ihre Empfehlung?
Vielen Dank für Ihre Antwort! Liebe Grüße, C.A.
Hallo,
leider kann ich nichts zu dem Impfschutz sagen.
Generell kann eine Impfung - bzw. deren mögliche negative Folgen für das Immunsystem - immer durch Homöopathika „abgefedert“ werden. Dies gilt natürlich auch bei einer Wiederholungsimpfung. Dann wäre es sicher am besten möglichst gleich nach der Impfung einen Termin bei einer Homöopathin zu haben, aber auch später macht das noch Sinn!
Welches Mittel dies dann im Einzelfall ist, fragt Ihr am besten Eure Homöopathin / Euren Homöopathen. Ich mache seit 25 Jahren Homöopathie, aber auch ich mache immer noch keine „Selbstmedikation“ mit mir oder unserem Sohn. Auch Homöopathika sind Arzneimittel und haben daher - falsch angewandt - auch Nebenwirkungen.
viel Erfolg!
Hallo,
ich würde (wegen dem jungen Alter) bei einem Therapeuten, der mit VEGA-Testgerät arbeitet, diese Impfung ausleiten lassen. Sie wird mit dem Gerät gelöscht. Es wird dafür der Impfstoff, wie er für das Kind genommen wurde (es wäre gut zu wissen, welcher Hersteller geimpft wurde)über das Gerät ausgeleitet. Das ist für das Alter das angenehmste. So werden auch die giftigen Konservierungsstoffe mit bei der Ausleitung einbezogen.
Hoffe mit meiner Anregung geholfen zu haben.
Alles Gute und viel Erfolg aus Regensburg