Hallo!
Ein Paar Fragen:
Wie stakt hängt die Entropie von der Zeit ab?Total?
Heisst es dass dort wo keine Zeit gibt,auch keine energietische Entwertung existiert,oder wenn die Zeit rückwärts läuft,eine negative Entropie entsteht???(die Energie nimmt global immer zu)
Verursacht die Zeit die Entroppie oder umgekehrt?
Gravitation besitzt laut mehrerer Physiker (z.b. Roger Penrose) einen höheren Grad an Entropie (Ordung).Auf welchen Kosten?Energieerhaltungsgesetzt muss immer noch gelten,oder?
Freu mich bereits auf die Antworten!
Marc
Hallo Marc!
Ich kann dir zwar keine direkten Antworten auf deine Fragen geben, aber vl hier und da ein paar Denkimpulse geben:
Heisst es dass dort wo keine Zeit
gibt,auch keine energietische Entwertung
existiert
Wenn man energetische Entwertung (ein ungewöhnlicher Begriff, den ich noch nie gehört hab, und den es lt. Energieerhaltungssatz garnicht geben kann) mit energetischer Verwertung, also einer Energieumwandlung, gleichsetzen kann, dann ist die Antwort auf deine Frage JA, weil ein Energieumsatz über die Leistung quantifiziert wird, bei der ja die Zeit ein wichtiger Faktor ist.
,oder wenn die Zeit rückwärts
läuft,eine negative Entropie
entsteht???
Einer einfache logische Überlegung: Wenn die Zeit zurückläuft, dann laufen auch alle Vorgänge genauso rückwärts. Wenn also in der einen Richtung keine negative Entropie existiert, wieso sollte es dann in der anderen Richtung so sein? Oder habe ich deine Frage falsch verstanden? (Du meinst doch nicht etwa, daß man die Zeit bis „vor dem Urknall“ zurückdreht)
(die Energie nimmt global
immer zu)
Energie nimmt nicht zu oder ab, es erfolgt nur eine Umwandlung zwischen den Energieformen. (Energieerhaltung!)
Verursacht die Zeit die Entroppie oder
umgekehrt?
Das klingt für mich wie die Frage mit dem Huhn und dem Ei…
Gravitation besitzt laut mehrerer
Physiker (z.b. Roger Penrose) einen
höheren Grad an Entropie (Ordung).Auf
welchen Kosten?Energieerhaltungsgesetzt
muss immer noch gelten,oder?
Gravitation ist doch eine Kraft; Ich verstehe nicht ganz, wie eine Kraft eine Entropie (die übrigens ein Grad der UNordnung ist) besitzen konnte. Ihr Einfluß auf Materie kann vl im gewissen Sinne als Entropie veranschaulicht werden.
Wieder entschuldige ich mich gleich im Vorhinein, wenn ich etwas falsch verstanden habe!
Ich hoffe, ich konnte dir irgendwie weiterhelfen!
mfg!
BStefan
Hallo Stefan!
Also ich muss zugeben,ich habe mich fürchbar ausgedrückt,und muss ich mich dafür entschuldigen!
Ich kann dir zwar keine direkten
Antworten auf deine Fragen geben, aber vl
hier und da ein paar Denkimpulse geben:Heisst es dass dort wo keine Zeit
gibt,auch keine energietische Entwertung
existiertWenn man energetische Entwertung (ein
ungewöhnlicher Begriff, den ich noch nie
gehört hab, und den es lt.
Energieerhaltungssatz garnicht geben
kann) mit energetischer Verwertung, also
einer Energieumwandlung, gleichsetzen
kann, dann ist die Antwort auf deine
Frage JA, weil ein Energieumsatz über die
Leistung quantifiziert wird, bei der ja
die Zeit ein wichtiger Faktor ist.
Mit der Begriff „energietische Entwertung“ meine ich das immer im Bezug auf MATERIE und nicht auf ENERGIE.Die Materie entwertet sich energietisch.Das Quantenvakuum hat dem Urknall die nötige ARBEITSVERRICHTENDE Energie verliehen,aber mit der Zeit kehrt sich immer mehr Energie in das „Vakuum-Energiemeer“ zurück,es wird immer weniger arbeitsverrichtende (-fähige) Energie geben,(z.B. beim Universumstod).Das meine ich Energieentwertung…Energieerhaltungssatz gilt immer noch,wir müssen allerdings da auch das Quantenvakuum einbeziehen!
,oder wenn die Zeit rückwärts
läuft,eine negative Entropie
entsteht???Einer einfache logische Überlegung: Wenn
die Zeit zurückläuft, dann laufen auch
alle Vorgänge genauso rückwärts.
Ist die rückwärtslaufende (in der Zeit) Entropie nicht die negative Entropie?
also in der einen Richtung keine negative
Entropie existiert, wieso sollte es dann
in der anderen Richtung so sein? Oder
habe ich deine Frage falsch verstanden?
(Du meinst doch nicht etwa, daß man die
Zeit bis „vor dem Urknall“ zurückdreht)Gravitation besitzt laut mehrerer
Physiker (z.b. Roger Penrose) einen
höheren Grad an Entropie (Ordung).Auf
welchen Kosten?Energieerhaltungsgesetzt
muss immer noch gelten,oder?Gravitation ist doch eine Kraft; Ich
verstehe nicht ganz, wie eine Kraft eine
Entropie (die übrigens ein Grad der
UNordnung ist)
sorry,wollte da Negentropie meinen…
besitzen konnte. Ihr
Einfluß auf Materie kann vl im gewissen
Sinne als Entropie veranschaulicht
werden.
Stell dir vor ,wir haben 2 Behälter.
Behälter A enthält ein Gas,für das der Einfluss der Schwerkraft vernachlässigbar sei.An die Stelle seiner hochgradige geordneten Molekularanordnung tritt als Ergebnis der Molekularbewegung und von Zusammenstössen der Moleküle rasch eine Unordnung ohne bestimmte Merkmale - der Zustand der höchsten Entropie.
Bei einem Gas -im Behälter B-,unter dem nicht zu vernachlässigenden Einfluss der Schwerkraft hingegen,beispielsweise einem Sternsystem,ist genau das Gegenteil der Fall.Die ursprünglich einheitliche Anordung löst sich in dem Masse auf,in dem die Sterne aufeinander zustürzen und sich zu Klumpen gruppieren-vergleiche die Galaxien.Das Endergebnis dieser Agglomeration zu Klumpen wäre dann eine Anzahl Schwarzer Löcher.
Was meinst du dazu?
MfG,
Marc