Zeitarbeit 37,5 Std - aber 40 Std arbeiten müssen?

Hallo,
Ein Mitarbeiter arbeitet über eine Zeitarbeitsfirma, mit der er einen 37,5 Stunden die Woche - Vertrag hat. Kunde der Zeitarbeitsfirma hat aber jemanden für 40Stunden die Woche gesucht und er Mitarbeiter soll, obwohl er einen Vertrag für 37,5 Std. hat 40 Std. die Woche arbeiten. Es gäbe ja pro Stunde noch einen Zuschlag von 0,70€. Das kann doch so nicht in Ordnung sein, dass man dann 2,5 Std. mehr arbeiten muss und dafür dann gerade mal 2,00€ bekommt.
Ist sowas rechtens?

Hallo!

Der Mitarbeiter der Zeitarbeitsfirma hat einen Arbeitsvertag über min.37,5h/Woche. Die Überstunden werden ihm normalerweise auf das Zeitkonto (der seines Zeitarbeitsfirma-Kontos) gutgeschrieben.
Der Zeitarbeitsfirma-Mitarbeiter muß sich immer an die Arbeitszeiten der Überlassungsfirma anpassen.

Wo die 0,70Euro herkommen, kann ich nicht nachvollziehen.
Zuschlag bedeutet eigentlich zusätzlich zum normalen Gehalt.

Der Zeitarbeitsfirma-Mitarbeiter bekommt in diesem Fall einen regelmäßigen monatlichen Lohn für 37,5h/Woche hochgerechnet auf die monatlichen Arbeitstage. =Festlohn
Die 2,5h/Woche „Mehrarbeit“ gehen auf das Zeitkonto des Mitarbeiters und werden nicht ohne Antrag mit dem Gehalt ausgezahlt.

Soweit der mit der Zeitarbeitsfirma verhandelte Lohn des Mitarbeiter tarifgemäß ist, so ist das ein ganz normaler Vorgang.

Sternendeuter

Begriffe richtig deuten?
Hallo,

Es gäbe ja pro
Stunde noch einen Zuschlag von 0,70€. Das kann doch so
nicht in Ordnung sein, dass man dann 2,5 Std. mehr arbeiten
muss und dafür dann gerade mal 2,00€ bekommt.

Zuschlag ist das, was man zusätzlich zum normalen Stundenlohn bekommt. Das heißt man bekommt nicht nur die 1,75 € (nicht 2 €).

Arbeitszeitmäßig schaue man in den geltenden Tarifvertrag, in dem so was ähnliches stehen wird wie „Die Arbeitszeit richtet sich nach der Arbeitszeit beim Entleiher.“ o.ä.

MfG