Zeitarbeit-Vertrauensmasche?

Hallo,

Nun bestätigst Du mich:

Neuen Beruf erlernen und nochmal von der Pike aus anfangen.

Zudem vermute ich, das man im Büro wohl selber nicht zu
Dumpinglöhnen
arbeiten muß. Oder nimmt die Verwaltung für sich selbst auch
30 - 50 %
weniger Lohn gegenüber dem ortsüblichen Durchschnitt in seiner
Tätigkeit hin ?

Man sollte aber auch richtig vergleichen. Wenn Du in einem
Betrieb neu anfängst, wirst Du nicht die gleichen Bedingungen
erhalten, die ein langjähriger Betriebsangehöriger hat, auch
wenn ihr die gleiche Ausbildung, Erfahrung habt und den
gleichen Job macht.

DAS ist selbstredend. Natürlich bekomme ich in einem Betrieb
NICHT das Geld eines langjährigen Mitarbeiters.
Wenn die langjährige Beschäftigung als Mitarbeiter überall noch
zum Leben gehören würde…:frowning:(

Die Zeitarbeiter, die ich kenne (allerdings alle in der
Verwaltung und Rechungswesen), verdienen nur geringfügig
weniger, als in ihren früheren Jobs.

Aufgrund eigenen Erfahrungen und der Selbstauskunft anderer
liegt der Wenigerverdienst bei geschätzten 10-15% brutto.
Dafür, dass die aber einen Job haben und nicht ALG beziehen
müssen, halte ich diesen Abstrich für vertretbar.

Will Dir ja auch niemand widersprechen, aber der ortsübliche Tarif
für Lehrberufe in Deiner Branche reicht ja auch gut zum Leben.

Als ich mich aus einem Zeitarbeitsjob heraus beworben habe ich
auch Angebote abgelehnt, weil die schlechter oder nicht besser
waren als das der Zeitarbeitsfirma.

Schlechteren Umgang mit Personal habe ich leider noch nicht kennengelernt. Hire & Fire + Lohndumping.
Bei 10 % weniger Lohn hätte ich bei jeder Branche meiner Betätigung
in der Leiharbeit einen 2 - Stelligen Betrag vorm Komma des
Stundenlohnes.

Aber das es auch einige schwarze Schafe unter den
Zeitarbeitsfirmen gibt, ist mir auch klar.

Siehst Du, davon gibt es regional aber zu viele und zunehmend mehr.
Als Wanderarbeiter würde ich höchstens als Schäfer arbeiten, oder
glaubst Du an langfristige Arbeit für den Großteil der LAN.

In Handwerk und Logistik ist die Behandlung / Entlohnung / Langfristigkeit leider nicht gegeben :frowning:(((((((((((((

Dummerweise ist DAS aber zumeist der produktive Teil der Betriebe,
dort wird leider auch zuerst gespart.
Das übliche Klischee: 20 Leute sollen malochen und 40 wollen verwalten.

Gruß
Didi

mfg

nutzlos

Hallo,

Nun bestätigst Du mich:

Neuen Beruf erlernen und nochmal von der Pike aus anfangen.

Zudem vermute ich, das man im Büro wohl selber nicht zu
Dumpinglöhnen
arbeiten muß. Oder nimmt die Verwaltung für sich selbst auch
30 - 50 %
weniger Lohn gegenüber dem ortsüblichen Durchschnitt in seiner
Tätigkeit hin ?

Man sollte aber auch richtig vergleichen. Wenn Du in einem
Betrieb neu anfängst, wirst Du nicht die gleichen Bedingungen
erhalten, die ein langjähriger Betriebsangehöriger hat, auch
wenn ihr die gleiche Ausbildung, Erfahrung habt und den
gleichen Job macht.

DAS ist selbstredend. Natürlich bekomme ich in einem Betrieb
NICHT das Geld eines langjährigen Mitarbeiters.
Wenn die langjährige Beschäftigung als Mitarbeiter überall noch
zum Leben gehören würde…:frowning:(

Die Zeitarbeiter, die ich kenne (allerdings alle in der
Verwaltung und Rechungswesen), verdienen nur geringfügig
weniger, als in ihren früheren Jobs.

Aufgrund eigenen Erfahrungen und der Selbstauskunft anderer
liegt der Wenigerverdienst bei geschätzten 10-15% brutto.
Dafür, dass die aber einen Job haben und nicht ALG beziehen
müssen, halte ich diesen Abstrich für vertretbar.

Will Dir ja auch niemand widersprechen, aber der ortsübliche Tarif
für Lehrberufe in Deiner Branche reicht ja auch gut zum Leben.
Würde meiner auch, aber hier geht Sinn verloren und Unsinn auf.
Bei nur 10 % Lohnverzicht in allen Branchen würde ich lohntechnisch
nicht widersprechen.

Als ich mich aus einem Zeitarbeitsjob heraus beworben habe ich
auch Angebote abgelehnt, weil die schlechter oder nicht besser
waren als das der Zeitarbeitsfirma.

Schlechteren Umgang mit Personal habe ich noch nicht kennengelernt. Hire & Fire + Lohndumping. ( und Beschneidung sozialer Sicherheiten )
Bei 10 % weniger Lohn hätte ich bei jeder Branche meiner Betätigung
in der Leiharbeit einen 2 - Stelligen Betrag vorm Komma des
Stundenlohnes.

Aber das es auch einige schwarze Schafe unter den
Zeitarbeitsfirmen gibt, ist mir auch klar.

Siehst Du, davon gibt es regional aber zu viele und zunehmend mehr.
Als Wanderarbeiter würde ich höchstens als Schäfer arbeiten, oder
glaubst Du an langfristige Arbeit für den Großteil der LAN?

In Handwerk und Logistik ist die Behandlung / Entlohnung / Langfristigkeit leider nicht gegeben :frowning:(((((((((((((

Dummerweise ist DAS aber zumeist der produktive Teil der Betriebe,
dort wird leider auch zuerst gespart.
Das übliche Klischee: 20 Leute sollen malochen und 40 wollen verwalten.

Gruß
Didi

mfg

nutzlos