Hallo,
kann mir jemand erklären was genau der Ausdruck „Zeitbasierte Medien“ bedeutet? Ich stelle mir vor daß es etwas mit video zu tun hat,drum stell ich mal hier die Frage.
bin schon neugierig
Gruß Hans
Hallo,
kann mir jemand erklären was genau der Ausdruck „Zeitbasierte Medien“ bedeutet? Ich stelle mir vor daß es etwas mit video zu tun hat,drum stell ich mal hier die Frage.
bin schon neugierig
Gruß Hans
Hallo Hans,
kann mir jemand erklären was genau der Ausdruck „Zeitbasierte
Medien“ bedeutet?
sorry, habe im Moment nicht die Zeit hier 30 Seiten reinzutippen.
daher bitte einfach mal hier nachlesen:
http://www.google.de/search?num=100&hl=de&newwindow=…
Grüße aus Raben Steinfeld (bei Schwerin)
Wolfgang
(Netwolf)
Hallo Hans,
kann mir jemand erklären was genau der Ausdruck „Zeitbasierte
Medien“ bedeutet?
sorry, habe im Moment nicht die Zeit hier 30 Seiten
reinzutippen.
mir reichen 3 Sätze
daher bitte einfach mal hier nachlesen:
http://www.google.de/search?num=100&hl=de&newwindow=…
das habe ich schon hinter mir, da müßte ich vielleicht erst einmal 1 Jahr auf einer Uni verbringen um zu erfahren was gemeint ist. Das muß sich wohl auch kurz und bündig sagen lassen.
Gruß Hans
Hallo Hans,
Film und Fernsehen, 2D/3D-Animation und Interaktives Gestalten – das sind die Schwerpunkte der Zeitbasierte Medien.
Man ist tätig in Arbeitsgebieten wie TV-Design, Computeranimation, Film- und Videogestaltung, Web-Anwendungen, Planung, Konzeption und Umsetzung im gesamten Bereich der audio-visuellen und zeitbasierten Medien in Fernsehanstalten, Werbeagenturen, Filmproduktionen sowie als selbständiger Designer.
Grüße aus Raben Steinfeld (bei Schwerin)
Wolfgang
(Netwolf)
Hallo Wolfgang,
damit kann ich was anfangen, obwohl was die „Zeit“ im Ausdruck soll weiß ich immer noch nicht.
Ich fantasiere einmal: bei einem Video spielt die Zeit eine Rolle, es dauert eine gewisse Zeit und dann ist es aus. Ein Foto kann ich mir eine Minute oder eine Stunde anschauen, da ist die Zeit egal. Das „Zeit“ könnte aber auch heißen, Medien die in unserer Zeit verwendet werden, warscheinlich gehört da die Analogfotografie nicht mehr dazu.
Gruß Hans
Hallo,
evtl. kommt das Unverständnis aus dem nicht ganz korrektem
Lesen des Begiffes.
Es heißt nicht "zeitbasierende Medien" ,
sondern eben "zeitbasierte Medien".
> damit kann ich was anfangen, obwohl was die "Zeit" im Ausdruck
> soll weiß ich immer noch nicht.
> Ich fantasiere einmal: bei einem Video spielt die Zeit eine
> Rolle, es dauert eine gewisse Zeit und dann ist es aus.
Das würde ich schließen, wenn es "zeitbasierende Medien"
heißen würde.
> Ein
> Foto kann ich mir eine Minute oder eine Stunde anschauen, da
> ist die Zeit egal. Das "Zeit" könnte aber auch heißen, Medien
> die in unserer Zeit verwendet werden, warscheinlich gehört da
> die Analogfotografie nicht mehr dazu.
Ich denke, es hat weniger mit der Technologie an sich zu tun,
als vielmehr mit der Aktualität des Inhaltes.
Kann mich aber auch irren.
Gruß Uwi
Hallo Uwi,
ja du kannst recht haben, es sind eben alles Vermutungen.
Interessant ist daß auch sog. Fachleute (PR-und Medienfachleute) nur darüber vermuten was es sein könnte und keiner weiß es wirklich. Wenn man Google befragt kommen eine Menge Unis und Fachhochschulen die das anbieten, obs die wissen? Oder ist es genau so vage wie der Ausdruck „WEB 2.0“.
Gruß Hans
‚Zeitbasierte Medien‘ ist ein Begriff, der in den sechziger Jahren aufkam, parallel mit der sog. Videokunst. Das Wort zeitbasiert meint, dass es sich um Medien handelt, die nur in der Zeit rezipiert werden können, also bei denen die Zeit der Rezeption genau definiert ist, nicht aber der Raum (kleiner Monitor, grosser Monitor, Leinwand etc.).
Im wesentlichen gilt das für Filme, Videos, Tonaufzeichnungen, die ja nur dann rezipierbar werden, wenn dabei Zeit vergeht und die zudem teilw. davon abhängen, in der Zeit aufeinander abgestimmt zu sein, also ‚synchron‘ zu sein.
Alle anderen Medien sind ‚raumbasiert‘, weil bei ihnen der Raum genau definiert ist, den sie einnehmen (Grösse eines Bildes, Masse einer Skulptur etc.), nicht aber die Zeit (sie können solange vor einem Bild stehen wie sie können/wollen). Hierzu zählt die gesamte bildende Kunst, also Malerei, Bildhauerei etc…
Nicht in diese Kategorisierung einzuordnen sind alle Arten der Aufführung (Tanz, Theater, Vortrag) und alle computerbasierten Werke, deren zeitliche Anordnung ja teilweise parallel, also gleichzeitig ist.
Insofern ist der Begriff eigentlich untauglich und wird allenfalls von Kunstakademien verwendet, um die Abt. Film, Video und evtl. Ton von den anderen zu unterscheiden.