Zeitverträge und der rechtlose Arbeitnehmer?

Hallo

Person A Arbeitet in einem Betrieb und hat einen 1 Jahres Zeitvertrag
(keine Zeit-/Leiharbeit)

In diesem Zeitvertrag steht das dem Arbeitnehmer jederzeit innerhalb der Laufzeit mit einer Frist von 2 Wochen gekündigt werden kann.

Nun werden von Arbeitnehmer Überstunden verlangt (erpresst)

A hat nichts gegen Überstunden an sich doch fällt es wohl etwas aus dem Rahmen wenn die freien Tage (Wochenenden) permanent auf 0 gekürzt werden.

A Arbeitet Mo-Fr je 8 Stunden (40 Stunden gemäss Vertrag), soll aber nun permanent (sprich es handelt sich nicht(!) zu eine zeitlich begrenzte Phase) an den Wochenenden ebenfalls Arbeiten.

Ausgleichstage hierfür gibt es nicht, da man wenn man Sa, So Arbeitet danach wieder in der neuen Mo-Fr Arbeitswoche angekommen ist.

Wie sieht die Rechtslage bei Überstunden aus?
Muss man sich heutzutage nach 40 Stunden wirklich noch für sein freies Wochenende rechtfertigen?

Vom Chef gab es bereits die Aussage das A umgehend gekündigt wird wenn ihm die 7 Tage Woche nicht passt und er auf dem Arbeitsamt dann seine freien Tage bekommt.

Was kann man hier tun?

Um denjenigen tut es mir wirklich Leid, der solch einen Arbeitgeber ertragen „muss“. Ich hoffe, es gibt Alternativen.

Nach meiner Auffassung handelt es sich bei diesem Arbeitgeber um einen Lumpen, für den es nicht wert ist, zu arbeiten.

Nach meiner Auffassung handelt es sich bei diesem Arbeitgeber
um einen Lumpen, für den es nicht wert ist, zu arbeiten.

Jep, den man auch schnellsten verklagen sollte.
Denn auch ein Arbeitgeber muss sich an geltende Gesetze halten.

Wenn im Arbeitsvertrag Montag bis Freitag steht, dann kann der Arbeitgeber nicht einfach nach Gutsherrenart die Arbeitszeit erweitern.

Kämpfen ist angesagt!