Hi, ich habe jetzt Zelda - Majoras Mask fertig gespielt vorgestern und muss sagen ich bin ein wenig enttäuscht. Das Spiel ist gut, aber es fesselt einen nicht annähernd so wie Zelda 64.
Bevor mir hier einige Zelda-fans an die Gurgel gehen, (ich habe alle Teile zuhause und fertig gespielt), möchte ich begründen weshalb.
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Die Dungeons: Klar, sie sind gross und fantasievoll gebaut aber je nachdem sehr nervend.Vor allem fängt es im letzten Dungeon ziemlich an zu nerven wenn man andauernd das Gebäude drehen muss.
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Die Gegner: Naja, ich vermisse einfach Ganon
Ansonsten eigentlich gut. Die Gegner sind in meinen Augen manchmal auch viel zu durchschaubar, bei den Bombenhunden muss man den Schild hinhalten, wie bei einigen anderen Gegnern auch. Ich hätte es toll gefunden wenn es 1 oder 2 Gegner gegeben hätte die wirklich unberechenbar sind. (ich vergnüge mich zur Zeit damit mir meinen Schild klauen zu lassen damit die Dinofols zu zweit wenigstens halbwegs ne faire Chance haben). -
Zusatzquests: Sie sind lustig aber je nachdem sehr aufwendig und die Belohnung die man für alle bekommt ist nicht soooo toll. (Nur der Endgegner wird dadurch ziemlich einfach).
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Videosequenzen: Enttäuschend irgendwie. Hierher rührt auch meine Frage ob die Macher von Zelda in Zugzwang waren. Z.B. wenn man mit dem Maskenhändler redet wechselt er immer abprupt die Stellung was einem ziemlich auf den Geist werden kann. Vor dem Endgegner und nachdem man ihn besiegt hat sind die Sequenzen speziell nicht gut geraten, die Figuren stehen in der Luft, laufen durch Felsen und Bäume hindurch ohne das etwas passiert etc.
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Art des Spiels: Ehrlich gesagt finde ich die Idee ein Spiel in 4D zu machen genial (4d gleich zeit), aber es ist anstrengend wenn man einen nervigen Dungeon knapp geschafft hat und ihn dann wiederholen muss nur um auch an alle feen zu kommen.
Ich bin gespannt auf eure Antworten und auf das neue Zelda das auf dem Gamecube kommen wird 
cu Yves
