Zeugnis Bewertung

Hallo!
Ich hoffe mir kann jemand helfen. Muß mir selbst ein Zeugnis schreiben und habe keine Ahnung davon. Habe mal ein Muster geschrieben und hoffe auf eine Bewertung bzw ob es sich zu negativ oder positiv anhört. Vielen dank schon mal im voraus. Also hier mein Muster:

Zwischenzeugnis

Frau A., geboren am …, trat am 01.September 2003 als Umschülerin in meine Kanzlei ein, um den praktischen Teil ihrer Ausbildung zur Steuerfachangestellten absolvieren zu können. Nach erfolgreichem Abschluss Ihrer Ausbilung im Sommer 2005( Gesamtnote gut), haben wir Frau A. als Steuerfachangestellte in ein unbefristetes Arbeitsverhätnis übernommen.

Mein junges Büro ist überwiegend auf dem Gebiet der deutschen Steuern tätig. Wir haben uns auf die Betreuung von Existenzgründern und Kleinstbetrieben spezialisiert.

Frau A. ist in meinem Büro mit unterschiedlichen Aufgaben betraut. Ihre Hauptaufgaben sind:

  • Einrichten und Führen von Finanzbuchhaltungen, Erstellen der Auswertung nebst Umsatzsteuer-Voranmeldungen( manuell sowie Datev-System)
  • Einrichten und Führen von Lohnbuchhaltungen, incl. Betreuung der LVA/fa Prüfungen
  • Erstellen von Jahresabschlüssen nach $ 4 Abs. 3 EstG
  • Zusammenstellen und Erstellen von Einkommensteuererklärungen nebst manueller Berechnung der Steuer und führen des Schriftverkehrs
  • Erstellen der Umsatzsteuererklärung nebst Abstimmung der Steuer
  • Erstellen der Gewerbesteuererklärung nebst Berechnung der Steuer
  • Erstellen von manuellen Steuerhochrechnungen-/ Vorausschauen auf Grund vorliegenden vorläufigen Jahreszahlen zum September eines jeden Jahres
  • Abstimmen, klären von Steuerzahlungenmit dem Finazamt und den mandanten
  • Vorbereiten von Einsprüchen, Anpassungsanträgen, Ratenzahlungsanträgen, Stundungsgesuchen und sonstigen Schriftverkehr mit dem Finanzamt und den Mandanten
  • Frankieren und Fristenüberwachung für den Postausgang
  • Fühern eines Fristenkontrollbuchs
  • Führen von Mandantenakten
  • Annahme -/ Verteilung von Telefon und Schriftverkehr

Frau A. erledigte Ihre Aufgaben sehr routiniert, effizient, verantwortungsbewusst, selbständig und zielstrebig. Zu Mandanten, Mitarbeitern, Dritten und Vorgesetzten hat Sie stets ein angenehmes Auftreten und Ihr Verhalten war stets vorbildlich.Frau A. wurde in unserm Haus und von Mandanten anerkannt und geschätzt. Hervorheben möchte ich, dass Sie erfolgreich die Abwesenheit der Steuerberaterin vertrat. Frau A. denkt jederzeit mit und erledigt alle Aufgaben auch unter schwierigen Arbeitsbedingungen in hervorragender Weise mit viel Verantwortungs- und Pflichbewusstsein und ihre Leistungen waren stets gut. Das Einhalten von Fristen stellt für Sie stets keine Schwierigkeit da. Sie hat ihre Position stets zu unserer vollen Zufriedenheit ausgeübt und unseren Erwartungen in jeder Hinsicht gut entsprochen.Frau A. zeigte stets eine gute Einsatzbereitschaft.

Für Ihre geleistete gute Mitarbeit in meiner Kanzlei bedanke ich mich hiermit bei Frau A und wünsche uns allen mit Ihr weiterhin eine angenehme und zuverlässige Zusammenarbeit und viel Erfolg.

Auch hallo.

und hoffe auf eine Bewertung bzw ob es sich zu
negativ oder positiv anhört.

An sich klingt es positiv, aber es enthält noch einige Schwächen.
Man beachte auch FAQ:2027 und dort den Zeugnisgenerator (unter Beachtung der weiters angegebenen Seiten)

Zwischenzeugnis

Frau A., geboren am …, trat am 01.September 2003 als
Umschülerin in meine Kanzlei ein, um den praktischen Teil
ihrer Ausbildung zur Steuerfachangestellten absolvieren zu
können. Nach erfolgreichem Abschluss Ihrer Ausbilung im Sommer
2005( Gesamtnote gut), haben wir Frau A. als
Steuerfachangestellte in ein unbefristetes Arbeitsverhätnis
übernommen.

ok

Mein junges Büro ist überwiegend auf dem Gebiet der deutschen
Steuern tätig. Wir haben uns auf die Betreuung von
Existenzgründern und Kleinstbetrieben spezialisiert.

Frau A. ist in meinem Büro mit unterschiedlichen Aufgaben
betraut. Ihre Hauptaufgaben sind:

ok,
(…)

Frau A. erledigte Ihre Aufgaben sehr routiniert, effizient,
verantwortungsbewusst, selbständig und zielstrebig.

„Stets“ fehlt und würde zu einer besseren Bewertung führen.

Zu
Mandanten, Mitarbeitern, Dritten und Vorgesetzten hat Sie
stets ein angenehmes Auftreten und Ihr Verhalten war stets
vorbildlich.

Je nach zu vergebender Note wäre „Mandanten, Vorgesetzte und Mitarbeiter“ die bessere Reihenfolge

Frau A. wurde in unserm Haus und von Mandanten
anerkannt und geschätzt. Hervorheben möchte ich, dass Sie
erfolgreich die Abwesenheit der Steuerberaterin vertrat. Frau
A. denkt jederzeit mit und erledigt alle Aufgaben auch unter
schwierigen Arbeitsbedingungen in hervorragender Weise mit
viel Verantwortungs- und Pflichbewusstsein und ihre Leistungen
waren stets gut.

An sich macht sich die Erwähnung von Erfolgen gut, aber diese sind noch etwas zu allgemein gehalten. Ausserdem könnte man (spez. als Fachfremder) denken, dass es sich um Selbstverständlichkeiten handelt…

Das Einhalten von Fristen stellt für Sie
stets keine Schwierigkeit da. Sie hat ihre Position stets zu
unserer vollen Zufriedenheit ausgeübt und unseren Erwartungen
in jeder Hinsicht gut entsprochen.Frau A. zeigte stets eine
gute Einsatzbereitschaft.

ok

Für Ihre geleistete gute Mitarbeit in meiner Kanzlei bedanke
ich mich hiermit bei Frau A und wünsche uns allen mit Ihr
weiterhin eine angenehme und zuverlässige Zusammenarbeit und
viel Erfolg.

„…Ihr auch weiterhin eine…“

mfg M.L.

Vielen Dank. Hat mir schon mal sehr gut geholfen.

Wünsch noch schöne Ostern und liebe Grüße
Knuffi 102

Hallo,
alles in allem ist das Zeugnis durchweg positiv und gut. Du muß nur darauf achten, daß Du immer in der gleichen Form schreibst. Du kannst nicht einmal von „meiner Kanzlei“ reden und dann in die „Wir-Form“ wechseln, das könnte als unproffessionell gewertet werden. Man sollte als Unternehmer immer die Wir-Form benutzen, weil es einfach besser klingt.
Als Formulierung vor der Aufzählung der Tätigkeiten empfehle ich: „während Ihrer Beschäftigung in unserem Hause übernahm Frau A. die nachfolgend aufgeführten Aufgaben.“
Bei der Aufzählung der Aufgaben bitte immer das Hauptwort nehmen (Erstellung, Vorbereitung, Prüfung, Abstimmung usw.)
Dann sollten in der Zufriedensheitsskala die Mandaten vor den Vorgesetzten und Kollegen erscheinen. Die Vorgesetzten an zweiter Stelle bestätigt, daß das Arbeitsverhältnis wirklich gut war.
Was ganz wichtig ist, am Ende des Zeugnisses (vor den Zukunftswünschen) sollte (um nicht zu sagen muß!!!) der Beendigungsgrund stehen. D. h. wenn Du gekündigt ist könnte es heißen " Frau A. verläßt uns auf eigenen Wunsch, um sich in einem anderen Unternehmen neuen Aufgaben zu widmen". Wenn Dein Chef beendet hat, sollte erwähnt werden, daß es sich um betriebliche Gründe handelt.
Als Schlußsatz kommt übrigens immer sehr gut:
Wir bedanken uns bei Frau A. für Ihre in unserem Hause geleistete Arbeit, und wünschen Ihr für Ihre berufliche und private Zukunft alles Gute.
ACH NOCH WAS, fällt mir gerade auf, Du wechselt auch zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Zeugnisse bitte immer in Vergangenheitsform.

Ich wünsche Dir schöne Ostern!
Tawin

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Tawin

Vielen dank für die Tip´s. Haben mir sehr geholfen.

Auch schöne ostern wünscht Dir
Knuffi

So viel gequirrlte Scheiße!
Direkt vorab an Renee und MeToo:
Wenn Ihr löschen oder ändern wollt (und davon gehe ich aus), dann macht es halt!

Jetzt zu Dir, Tawin:
Langsam nervt es echt gewaltig, dass Du mit Deinen Ergüssen hier ein Fachwissen vorspielst, was Du nicht nur nicht besitzt, sondern, was viel schwerer wiegt, Du absolut glaubst zu besitzen!

So viel unglaublich hahnebüchenen Müll in einem Fachposting habe ich schon verdammt lange nicht mehr gelesen!

Man sollte als Unternehmer
immer die Wir-Form benutzen, weil es einfach besser klingt.

Völliger Unfug! Bei einem kleinen Familienbetrieb wird natürlich im Singular geschrieben, da ansonsten fehlende Nähe zum Unternehmen interpretiert werden könnte!

Als Formulierung vor der Aufzählung der Tätigkeiten empfehle
ich: „während Ihrer Beschäftigung in unserem Hause übernahm
Frau A. die nachfolgend aufgeführten Aufgaben.“

Was Du empfiehlst, interessiert hier hoffentlich niemand!

Bei der Aufzählung der Aufgaben bitte immer das Hauptwort
nehmen (Erstellung, Vorbereitung, Prüfung, Abstimmung usw.)

Das Hauptwort heißt im allgemeinen nicht Hauptwort sondern Substantiv, und es ist schlicht egal, ob man substantiviert oder die Verben benutzt!

Dann sollten in der Zufriedensheitsskala die Mandaten vor den
Vorgesetzten und Kollegen erscheinen.

Haltloses Blabla

Die Vorgesetzten an
zweiter Stelle bestätigt, daß das Arbeitsverhältnis wirklich
gut war.

Die Vorgesetzten gehören an die ERSTE Stelle!
Ideal ist es, wenn die Kunden extra aufgeführt werden!

Als Schlußsatz kommt übrigens immer sehr gut:
Wir bedanken uns bei Frau A. für Ihre in unserem Hause
geleistete Arbeit, und wünschen Ihr für Ihre berufliche und
private Zukunft alles Gute.

…was bestenfalls eine mittlerer drei als Note wäre!
Schon mal etwas von ERFOLG gehört?!

ACH NOCH WAS, fällt mir gerade auf, Du wechselt auch zwischen
Vergangenheit und Gegenwart. Zeugnisse bitte immer in
Vergangenheitsform.

Unsinn! Der Wechsel ist nicht ok, aber wenn man ständig in der Gegenwart schreibt, ist es auch nicht schlimm.

Ich wünsche Dir schöne Ostern!

Ich wünsche der fragenden Person, dass sie Deine Hinweise um Himmels Willen als das erkennt, was sie sind: Nutz- und wertlos!

Und Dir wünsche ich die Erkenntnis, dass Du nicht nur kein Experte im Bereich des Personalwesens bist, sondern dass Dir endlich Deine Ahnungslosigkeit aufgeht!

Gruß
Guido

An Guido,
sag mal was soll das denn??? Erstens habe ich mich hier im Forum bisher nur selten geäußert, so daß ich mich frage was die Bezeichnung
„Ergüssen an Fachwissen“ soll. Wenn Dir irgendwas nicht passt, dann äußere Dich gefälligst sachlich und und vernünftig. Denn ein Verhalten wie die Axt im Wald ist ja wohl absolut nicht angebracht!!!
Noch was, wenn Du meinst, daß ich kein Fachwissen habe, dann erkläre mir mal wieso ich eine Weiterbildung zur Personalfachkauffrau sehr erfolgreich abgelegt habe; und noch dazu seit 14 Jahren im Personal-
wesen (davon 8 Jahre) leitend tätig bin!!!
Einen wunderschönen Tag an den offensichtlich super gefrusteten und aus irgendwelchen Gründen miesgelaunten Guido.

Direkt vorab an Renee und MeToo:

Wenn Ihr löschen oder ändern wollt (und davon gehe ich aus),
dann macht es halt!

Jetzt zu Dir, Tawin:
Langsam nervt es echt gewaltig, dass Du mit Deinen Ergüssen
hier ein Fachwissen vorspielst, was Du nicht nur nicht
besitzt, sondern, was viel schwerer wiegt, Du absolut glaubst
zu besitzen!

So viel unglaublich hahnebüchenen Müll in einem Fachposting
habe ich schon verdammt lange nicht mehr gelesen!

Man sollte als Unternehmer
immer die Wir-Form benutzen, weil es einfach besser klingt.

Völliger Unfug! Bei einem kleinen Familienbetrieb wird
natürlich im Singular geschrieben, da ansonsten fehlende Nähe
zum Unternehmen interpretiert werden könnte!

Als Formulierung vor der Aufzählung der Tätigkeiten empfehle
ich: „während Ihrer Beschäftigung in unserem Hause übernahm
Frau A. die nachfolgend aufgeführten Aufgaben.“

Was Du empfiehlst, interessiert hier hoffentlich niemand!

Bei der Aufzählung der Aufgaben bitte immer das Hauptwort
nehmen (Erstellung, Vorbereitung, Prüfung, Abstimmung usw.)

Das Hauptwort heißt im allgemeinen nicht Hauptwort sondern
Substantiv, und es ist schlicht egal, ob man substantiviert
oder die Verben benutzt!

Dann sollten in der Zufriedensheitsskala die Mandaten vor den
Vorgesetzten und Kollegen erscheinen.

Haltloses Blabla

Die Vorgesetzten an
zweiter Stelle bestätigt, daß das Arbeitsverhältnis wirklich
gut war.

Die Vorgesetzten gehören an die ERSTE Stelle!
Ideal ist es, wenn die Kunden extra aufgeführt werden!

Als Schlußsatz kommt übrigens immer sehr gut:
Wir bedanken uns bei Frau A. für Ihre in unserem Hause
geleistete Arbeit, und wünschen Ihr für Ihre berufliche und
private Zukunft alles Gute.

…was bestenfalls eine mittlerer drei als Note wäre!
Schon mal etwas von ERFOLG gehört?!

ACH NOCH WAS, fällt mir gerade auf, Du wechselt auch zwischen
Vergangenheit und Gegenwart. Zeugnisse bitte immer in
Vergangenheitsform.

Unsinn! Der Wechsel ist nicht ok, aber wenn man ständig in der
Gegenwart schreibt, ist es auch nicht schlimm.

Ich wünsche Dir schöne Ostern!

Ich wünsche der fragenden Person, dass sie Deine Hinweise um
Himmels Willen als das erkennt, was sie sind: Nutz- und
wertlos!

Und Dir wünsche ich die Erkenntnis, dass Du nicht nur kein
Experte im Bereich des Personalwesens bist, sondern dass Dir
endlich Deine Ahnungslosigkeit aufgeht!

Gruß
Guido

Dann überzeuge uns!
Hi Tawin,

sag mal was soll das denn??? Erstens habe ich mich hier im
Forum bisher nur selten geäußert, so daß ich mich frage was
die Bezeichnung
„Ergüssen an Fachwissen“ soll.

Lass es mich so sagen: Keiner Deiner bisherigen Beiträge hier oder im Arbeitsrechte-Brett war sachlich korrekt, weshalb IMMER eine Korrektur erfolgte.

Wenn Dir irgendwas nicht passt,
dann äußere Dich gefälligst sachlich und und vernünftig.

Ich HABE (auch) sachlich geantwortet.
Dass ich Dich persönlich angreife, resultiert daraus, dass ich befürchte, dass einige Menschen Deine falschen Tipps ernst nehmen könnten.

Denn
ein Verhalten wie die Axt im Wald ist ja wohl absolut nicht
angebracht!!!

Unangebrachter sind falsche Hinweise unter dem Deckmantel der „Fachfrau“!

Noch was, wenn Du meinst, daß ich kein Fachwissen habe, dann
erkläre mir mal wieso ich eine Weiterbildung zur
Personalfachkauffrau sehr erfolgreich abgelegt habe; und noch
dazu seit 14 Jahren im Personal-
wesen (davon 8 Jahre) leitend tätig bin!!!

Man kann auch 14 Jahre etwas mangelhaft machen…

Das, was Du bislang hier im Forum zum Besten gegeben hast, ist fachlich nun mal von nicht vorhandener Qualität. Wie sonst soll man also Dein „Fachwissen“ beurteilen?

Und, sorry… mir ist kein Personaler bekannt, der den PFK nicht bestanden hätte!

Gruß
Guido

Hi Guido,
wenn Du der Meinung bist, daß jeder meiner Beiträge sachlich unkorrekt ist, dann tut mir das leid, ändern kann ich das aber nicht, denn das ist Deine Meinung. In der Praxis hatte ich noch nie Probleme, heißt also wenn ich nur „Mist“ verzapfen würde, dann hätte sich das wohl arbeitsrechtlich als auch personaltechnisch schon mal niedergeschlagen.
So ein Forum ist ja auch dazu da, Meinungen und Erfahrungswerte auszu-
tauschen; wenn meine Beiträge dazu neigen, daß Du nicht mehr sachlich sondern persönlich kritisierst, spricht das (sorry) nicht gerade für Dich. Mal abgesehen davon, daß ich nicht weiß woher Deine Fachkompetenz herkommt, akzeptiere ich Deine Meinung und Deine Forums-
beiträge auch ohne Dich anzugreifen.
Und wenn Du der Meinung bist, daß in der heutigen Zeit 14 Jahre lang mangelhafte Arbeit (und ich rede hier nicht von einem Kleinbetrieb) geduldet wird, dann ist evt. die Realität auf dem Arbeitsmarkt an Dir vorbeigegangen.
Damit Du in Zukunft beruhigter meine Beiträge kommentieren kannst, werde ich meine Antworten und meine Meinung noch deutlicher überdenken bevor ich etwas von mir gebe :wink:).
Schöne Grüße
Tawin

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi!

wenn Du der Meinung bist, daß jeder meiner Beiträge sachlich
unkorrekt ist, dann tut mir das leid, ändern kann ich das aber
nicht, denn das ist Deine Meinung.

1+1 ist immer 2. Das hat nichts mit Meinungen sondern ausschließlich mit Fakten zu tun.
Hier ist eigentlich das falsche Brett - richtig schlimm aufgefallen bist Du mir im Arbeitsrecht. Und dort zählen nun mal keine Meinungen, die man austauschen kann - dort geht es um rechtliche Dinge, die gerade im Bereich des Arbeitsrechts zu einem sehr hohen Prozentsatz extrem klar definiert sind.

In der Praxis hatte ich
noch nie Probleme, heißt also wenn ich nur „Mist“ verzapfen
würde, dann hätte sich das wohl arbeitsrechtlich als auch
personaltechnisch schon mal niedergeschlagen.

Ich kann und will Deine Praxisergebnisse nicht beurteilen. Ich will und kann allerdings Deine Postings hier beurteilen, ud das mache ich halt.

Mal abgesehen davon, daß ich nicht weiß
woher Deine Fachkompetenz herkommt,

Tut das was zur Sache?
PFK bin ich, einige Tage Berufserfahrung habe ich auch, und viele Dinge lerne ich jeden Tag dazu…
Wenn Du Fehler findest, korrigiere sie!

akzeptiere ich Deine
Meinung und Deine Forums-
beiträge auch ohne Dich anzugreifen.

Wie gesagt: Es geht hier nicht um Meinungen!

Und wenn Du der Meinung bist, daß in der heutigen Zeit 14
Jahre lang mangelhafte Arbeit (und ich rede hier nicht von
einem Kleinbetrieb) geduldet wird, dann ist evt. die Realität
auf dem Arbeitsmarkt an Dir vorbeigegangen.

Ich habe gerade in Großbetrieben ganz andere Dinge mitbekommen und auch erlebt.

Damit Du in Zukunft beruhigter meine Beiträge kommentieren
kannst, werde ich meine Antworten und meine Meinung noch
deutlicher überdenken bevor ich etwas von mir gebe :wink:).

Damit ist doch jedem hier geholfen.

Gruß
Guido