Hallo,
was sollte in einem Zeugnis drinstehen, wenn es super gut und perfekt sein soll, was nicht?
oder gibt es da einen link?
Danke Julia
Hallo,
was sollte in einem Zeugnis drinstehen, wenn es super gut und perfekt sein soll, was nicht?
oder gibt es da einen link?
Danke Julia
oder gibt es da einen link?
dort ist ein programm für die erstellung von Zeugnissen zum downloaden erhältlich.
wichtiger satz zum ende: „wir bedauern den austrit von XY und wünschen alles Gute/Viel Erfolg für sein weiteres privates und berufliches Leben“ oder ähnlich. Aber sehr wichtig!
Hallo Mohamed,
wichtiger satz zum ende: „wir bedauern den austrit von XY und
wünschen alles Gute/Viel Erfolg für sein weiteres privates und
berufliches Leben“ oder ähnlich. Aber sehr wichtig!
Sorry, das ist Schwachsinn! Inzwischen hat sogar das BAG entschieden (z. B. mit Urteil vom 20.02.2001 AZ: 9 AZR 44/00), daß der Arbeitnehmer keinen Anspruch auf Dank und gute Wünsche für die Zukunft hat.
Beste Grüße
Tessa
Hallo Julia,
das superperfekte Zeugnis gibt es ebensowenig, wie es den superperfekten Angestellten gibt… Ich persönlich werde mehr als mißtrauisch, wenn mir eine Bewerbung auf den Tisch flattert, bei der mir nach der Lektüre der Zeugnisse nichts anderes übrig bleibt, als den Vatikan anzurufen und die Kanonisierung des Bewerbers zu beantragen… *ggg*
Sicher, es gibt Standards von ‚hat ihre Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufriedenheit‘ (= Schulnote 1) bis ‚hat sich bemüht, ihre Aufgaben zu erledigen‘ (= Schulnote 6). Seitdem ich Zeugnisse schreiben muß, weigere ich mich allerdings, diese Standard-Sprüche zu verwenden. Es geht schon mit der ‚vollsten‘ Zufriedenheit los. So ein grammatikalisch falscher Mist kommt mir in kein Zeugnis…
Außerdem mußt Du zwischen einem einfachen und einem qualifizerten Zeugnis unterscheiden; denn in das Letztere gehören Angaben zur Leistung und Führung des AN (im einfachen Zeugnis dürfen diese Angaben wiederum nicht auftauchen).
Vielleicht verrätst Du, worum es Dir genau geht…
Beste Grüße
Tessa
Sorry, das ist Schwachsinn! Inzwischen hat sogar das BAG
entschieden (z. B. mit Urteil vom 20.02.2001 AZ: 9 AZR 44/00),
daß der Arbeitnehmer keinen Anspruch auf Dank und gute
Wünsche für die Zukunft hat.Beste Grüße
Tessa
…und genau weil es keine Pflicht ist, liest es sich im Zeugnis umso besser.
Toni.
…und genau weil es keine Pflicht ist, liest es sich
im Zeugnis umso besser.
Natürlich, Toni! Mir ging es allerdings eher darum, daß es heute nicht mehr heißt, daß es ein schlechtes Zeugnis ist, wenn Dank & gute Wünsche im Zeugnis fehlen (vielleicht hätte ich es etwas deutlicher ausdrücken sollen).
Du wirst mir aber sicher recht geben, wenn ich sage, daß Zeugnisse, die einen praktisch zur Heiligsprechung qualifizieren auch leicht faul sind, oder?
Beste Grüße
Tessa
Bei standartisierten …
…Antworten bin ich immer mißtrauisch.
Toni
Hallo Mohamed,
Sorry, das ist Schwachsinn! Inzwischen hat sogar das BAG
entschieden (z. B. mit Urteil vom 20.02.2001 AZ: 9 AZR 44/00),
daß der Arbeitnehmer keinen Anspruch auf Dank und gute
Wünsche für die Zukunft hat.
Ok, Ok das BAG hat entschieden und alle Personalreferenten/innen haben verstand und richten sich danach.
Bitte, man darf auch nicht aufgrund seines Geschlechtes, Rasse, Religion, Größe, Herkunft, Augenfarbe, Parteizugehörigkeit usw. diskrminiert werden. Man darf in einem Einstellungsgespräch nicht nach z.B. Religionszugehörigekeit (Ausnahme Tendenzbetrieb) fragen. Und dennoch passieren all diese vom Gesetztgeber verbotenen Sachen.
Also der Realität ins Auge schauen.
Gruß