Zeugnisse?

Hallo,

bekomme leider nur noch Zeugnisse die Durchschnitt sind, eine über einer und die selben Tätigkeit die ich über 10 Jahre ausgeführt habe bei der die Kündigung durch Kollegen und Kunden beschleunigt werden sollte, das man mir noch in schuhe scheibt: Klar sowas organiesiert man natürlich selbst!
Und eine über 3 Monate bei denen mir unterstellt wurde ich sei zu langsam gewesen, habe in keinster Weise langsamer als die anderen gearbeitet!!!
Nun bekomme ich ein Zeugnis das irgenwie darauf hinweist, dass ich keine Eigeninitiative gezeigt haben soll??? Wobei?? beim Kartons abladen und Sachen ins Regal packen??? Wieviel Eigeninitiavive braucht man denn dafür???
Alles was besser ist muß ich beweisen können, kann kein Mensch!Wie soll man solche Dinge beweisen?Mehr als Kartons abladen und ins Regal packen kann man nicht.Außerdem war der Vorgesetzte nur die letzten 4 Wochen da die andere was auch immer das war: Frau Rottenmeier??? Hatte von Anfang an nichts besseres zu tun als mich schlecht zu machen, anzuschreien, fragt mich allen ernstes ob ich das noch schaffe. Wie bitte??? Eine andere hält sich den ganzen Tag an einer Abteilung auf. Während man selbst schon viel mehr weggeschafft hat.

Ist man wirklich nur dem „wohlwollen“ von solchen Leuten ausgesetzt???

Muß man so ein Zeugnis über 3 Monate eigentlich vorlegen???

Ach ja, das Angestellenverhältnis war letztes Jahr, habe es erst jetzt bekommen.

Hallo.

Trotz des emotionalen Ausbruchs kann man die eigene Ausdrucksweise aber dennoch mal überprüfen…
OKAY, gemobbt wird mittlerweile fast überall, sogar in Deinem Fall (vermute ich jedenfalls mal so). In einem Arbeitszeugnis haben negative Aspekte eines Angestellten trotzdem nichts verloren. Was im Umkehrfall nicht heisst, dass positive Angaben auch positiv interpretiert werden…
Vielleicht hilft es nachzuweisen, dass die „Anschuldigungen“ vollkommen haltlos waren und das Arbeitszeugnis damit geändert werden muss. An eine Weiterbeschäftigung bei der Firma braucht man aber nicht mehr zu denken :frowning:

Ich hoffe das hilft (und das Zeugnis kann man sowieso in der Pfeife rauchen…)
mfg M.L.

Beschäftigungsverhältnisse, welche nicht über 3 Monate hinausgehen, müssen im Lebenslauf nicht unbedingt dokumentiert werden. Aber bitte trotzdem auf lückenlose Vita achten! (Z. B. den Zeitraum anders umschreiben, z. B. Praktikum hier, Praktikum dort, evtl. lassen sich die 3 Monate bei der Firma als solches bezeichnen?) Ich würde mir im besten Fall ein einfaches Zeugnis ausstellen lassen, kein qualifiziertes (Dieses enthält dann nur, wer wann wo beschäftigt war und nichts über die Arbeitsqualität.) . Kann auch nach Ausstellung eines qualifizierten Zeugnisses noch angefordert werden, wenn das andere Zeugnis zurückgewiesen wird. Bei 3 Monaten Mitarbeit im Unternehmen kann der jeweilige Arbeitgeber wirklich schlecht beurteilen, wie man arbeitet und ein zukünftiger Arbeitgeber hat in den meisten Fällen Verständnis dafür, dass kein qualifiziertes Zeugnis vorliegt. Hoffe, dies hilft?
Viele Grüsse :smile: und nicht so viel Ärgern, ist doch so schönes Wetter!

Oh - BITTE!
Hi!

OKAY, gemobbt wird mittlerweile fast überall,

BITTE! Benutzt den Begriff Mobbing nicht derart inflationär, ohne zu wissen, was er eigentlich bedeutet!

Schiebt nicht immer gleich den Arschloch-Chef in die Mobbing-Schublade!

LG
Guido, der miterleben musste, wie sich eine Ex-Kollegin (eine von 4000) wegen Mobbings das Leben nehmen wollte und auch fast geschafft hat

Ähm - nö
Hi!

Hallo,

Hi
in einer ähnlichen Situation habe ich mein Zeugnis selbst geschrieben und dann dem AG zum Unterzeichnen vorgelegt. Obwohl ich seinen „Bedenken“ (oder wie nennt man das?) gerecht geworden bin, konnte ich mir ein gutes Zeugnis zusammenpusseln, schließlich habe ich unbestreitbar Qualitäten, auch wenn mein Chef damit nichts anfangen konnte.
Man könnte ja mehrere verschiedene Konzepte vorlegen und der Chef sucht sich was aus. Beispiele gibt es in jeder Bücherei.
Susanne
die die Daumen drückt

bekomme leider nur noch Zeugnisse die Durchschnitt sind, eine
über einer und die selben Tätigkeit die ich über 10 Jahre
ausgeführt habe bei der die Kündigung durch Kollegen und
Kunden beschleunigt werden sollte, das man mir noch in schuhe
scheibt: Klar sowas organiesiert man natürlich selbst!
Und eine über 3 Monate bei denen mir unterstellt wurde ich sei
zu langsam gewesen, habe in keinster Weise langsamer als die
anderen gearbeitet!!!
Nun bekomme ich ein Zeugnis das irgenwie darauf hinweist, dass
ich keine Eigeninitiative gezeigt haben soll??? Wobei?? beim
Kartons abladen und Sachen ins Regal packen??? Wieviel
Eigeninitiavive braucht man denn dafür???
Alles was besser ist muß ich beweisen können, kann kein
Mensch!Wie soll man solche Dinge beweisen?Mehr als Kartons
abladen und ins Regal packen kann man nicht.Außerdem war der
Vorgesetzte nur die letzten 4 Wochen da die andere was auch
immer das war: Frau Rottenmeier??? Hatte von Anfang an nichts
besseres zu tun als mich schlecht zu machen, anzuschreien,
fragt mich allen ernstes ob ich das noch schaffe. Wie bitte???
Eine andere hält sich den ganzen Tag an einer Abteilung auf.
Während man selbst schon viel mehr weggeschafft hat.

Ist man wirklich nur dem „wohlwollen“ von solchen Leuten
ausgesetzt???

Muß man so ein Zeugnis über 3 Monate eigentlich vorlegen???

Ach ja, das Angestellenverhältnis war letztes Jahr, habe es
erst jetzt bekommen.