Tach,
Moinmoin ihr Hyähnen!
Für Euch gibt es eine neue URL.
http://www.gelitten.de
Sehe ich mir lieber gar nicht erst an.
Ansonsten-
Also, – nicht über Kritik bin ich erhaben,
sofern diese konstruktiv sind.
Wie kann ich denn konstruktiv kritisieren, daß es an konstruktiver Kritik mangelt ?
Doch wenn
es sich um Meckerei handelt werde ich
giftig. Matthias seine Vermutung, ich sei
Politiker, ist falsch…
Und wenn Lars auf
eine freundlich gemeinte Antwort (als Tip
gemeint) auf eine hilfreiche Erklärung
beharrt, so soll er die haben. Außerdem
bin ich als Rentner
Also doch nur knapp daneben…
auf jeden Fall jemand mit sehr viel Zeit.
zu alt, um mir über
Profilirungssuche noch ein neues Dasein zu
beschaffen.
Das überlese ich mal wohlwollend. Man glaubt es kaum, doch auch ich habe so etwas nicht nötig. Ich halte mich für ausreichend profiliert, um auf gewissenen glattenen Kommentaren nicht ins Schleudern zu kommen.
Menschen kümmern sich um die Probleme, die
sie haben, nicht um die, die sie
(noch)nicht haben.
Allein die Altersvorsorge ist ein Gegenbeispiel, welches statistisch relevant ist.
Folglich neigen sie
dazu, nicht zu bedenken, daß eine
Problemlösung im Bereich „A“ eine
Problemerzeugung im Bereich „B“ darstellen
kann.
Zu pauschal. Viele Wechselwirkungen sind heute bekannt und erfasst.
Die Sequenz „mangelnder
Komponentenanalyse“ führt zum
„Reparaturdienstverhalten“. Was soll man
in einer unklaren Situation auch sonst
tun, wenn man nicht genau weiß, was man
eigentlich will?
Dann allerdings ist Vorsicht geboten.
Das Reparaturdienstverhalten kann einmal
dazu führen, daß man die falschen Probleme
löst, da man die Probleme untereinander
nicht kennt (und noch nicht einmal weißt,
daß man sie nicht kennt)und schon gar
nicht im Bezug der Teilprobleme zu dem ja
unklar verbleibenden Gesamtproblem. Das
heißt: man wird diejenigen Probleme
auswählen, die irgendwie besonders
auffällig erscheinen, oder diejenigen, für
die man zufällig Lösungsmethoden zu Hand
hat. Man löst also nicht Probleme, die man
lösen soll, sondern die man lösen kann.
Das Ziel der heutigen Universitätsausbildung ist es, genau diese Problematik zu entschärfen, also den Leuten einen Blick für ein Gesamtziel, also für das Wesentliche zu vermitteln.
Leider muß ich hier mit Deiner Meinung konform gehen und feststellen, daß dies nur bedingt gelingt.
Ein weiteres Problem als Folge des
Reparaturdienstverhalten kann sein, daß
Mangel und Mißstände, die im Augenblick
noch gar keine sind, sondern sich erst
entwickeln können, gänzlich unentdeckt
bleiben. Handelt man nach einer zufällig
erhobenen Mängelliste, so bleibt man
notwendigerweise der Gegenwart verhaftet.
Die „impliziten“ Lösung der heute
anstehenden Probleme morgen gebären kann,
bleibt unsichtbar… Weiterhin bleiben
unsichtbar die Probleme, die sich erst
langsam entwickeln und in winzigen
Indizien sich andeuten.
Dagegen läßt sich nichts tun, da immer eine Zukunftsunsicherheit bestehen wird. Der Mensch ist zu beschränkt in seiner Leistungsfähigkeit, um derartiges erkennen zu können.
Eine unklar bleibende Zielsituation, eine,
die nicht in konkreten Teilzielen zerlegt
wird, bringt neben dem soeben skizzierten,
meist wohl ineffektiven Handeln nach dem
Reparaturdienstprinzip und in seiner
Implikation die Gefahr in sich, daß das
einmal gewählte Ziel sich mit der Zeit
verselbständigt.
So mancher kann dieses nachvollziehen.
Einer der sich mit einem Fachgebiet
auseinandersetzt, und dafür ein PC
einsetzen will, muß sich mit dem PC
befassen. Jetzt hat ihm die Faszination
des Computers erfaßt. Ein Zwischenziel
wurde zum Endziel. Man spricht von
Zielentartung.
Wie oben gesagt. Zielstrebiges Arbeiten wird oft durch genau diese Problematik verhindert.
Reparaturdienstverhalten kann die
Verselbständigung und Entartung eines
Teil- oder Zwischenzieles sein. Die
Bedingungen hier sind vor allem das
mangelnde Zutrauen in die eigene Fähigkeit
zum Handeln. Deshalb zieht man sich in die
gut beherrschbare Ecke des
Handlungsbereiches zurück, welches auf
euch genau zutrifft. , und sucht nach
Sicherheit, die sich aus dem geringen
Zutrauen in die eigene Fähigkeiten ergeben
mag.
Woher weißt Du das denn nun schon wieder ?
Ich bin jemand, der gerne neue Dinge ausprobiert, der keinen eingefahrenen Lebensstil und somit auch noch die Chance auf eine flexible Denkweise hat.
Neue Aufgaben sind für mich ein spannendes „Spielfeld“, eingefahrene Routine ein Albtraum !
Schublade zu klein !!
Als Ultima ratio ist das
Reparaturdienstverhalten sicherlich nicht
gänzlich unvernünftig, es ist besser sich
um Mißstände zu kümmern, als gar nichts zu
machen. (Literaturverzeichnis:
Zihlmann1980, Lindblom1964, Poer1958,
Dörner1990.)
Zurück zum Ausgangspunkt.
Na endlich !
Jemehr die Welt
globalisiert wird, Jemehr Unruhen auch
entstehen, Streiks der Arbeiter verlaufen
im Sande, da das Kapital von einem in das
andere Land ausweicht.
Dies ist eine logische Folge und muß nicht unbedingt von Nachteil sein, da es ja zwei Seiten gibt: einmal das Land, welches das Kapital dann erhält und anererseits das Land, welches das Kapital verliert.
Allerdings müßte man an diesem Punkt erst einmal definieren, was man als einzelner eigentlich unter Globalisierung versteht.
Für mich erfolgt eine Globalisierung in erster Linie im wirtschaftlichen Bereich. Unternehmen fusionieren und weite ihre globale Präsenz aus. Es ergeben sich als Folge auch für kleinere Unternehmen Chancen hieraus, da die Märkte bereits von der Großindustrie „vorbearbeitet“ wurden.
Andererseits ergibt sich durch die Globalisierung auch ein weltweiter Wettbewerb, der eigene Schwächen gnadenlos aufdeckt. Wer das als Chance begreift und an sich arbeitet, hat trotzdem Erfolg, die anderen gehen nach dem Gesetz des Marktes unter.
In politischer Hinsicht denke ich nicht, daß eine echte Globalisierung abzusehen ist.
Unterschiedliche Systeme, Mentalitäten, Strukturen u.s.w. führen oftmals zu Inkompatibilität der Länder.
Selbst die EU ist ja kein echter internationaler Zusammenschluß. Es bereichert sich lediglich jeder selbst auf Kosten der anderen und pflegt seinen Nationalstolz und seine regionalen Eigenheiten.
Globaler gesehen gibt es ja auch keine Annäherung in politischer Hinsicht zwischen den einzelnen Kontinenten. Eine Annäherung erfolgt lediglich über die Wirtschaft.
doch künftig nur noch der Reparaturdienst
übrig und das ist gleichzeitig falsch und
richtig. Es sei das Geld wird abgeschafft,
doch das wird so und so nicht geschehen.
Die Zusammenhänge zwischen Erhard und der
Wiedervereinigung besteht darin, daß
Erhard zur Zeit des Nationalsozialismus
seine freiheitliche Wirtschaftsordnung
entwickelte. Man kann jetzt annehmen, daß
alles was nach dem Krieg geschah Politik
der Nazis ist. Die Partei damals war ja
schon ein Zwitter. Den Nationalen gab man
die Schuld und die Sozialisten sind noch
mal davon gekommen! Oder?!
Das ist ein hochinteressanter Ansatz, der es wert ist, diskutiert zu werden. Allerdings möchte ich mich zunächst darüber informieren.
habe keinen Draht dazu, mir fehlt auch
entsprechende Literatur um den Nachweis zu
führen. Demzufolge kann ich nur das
Ergebnis solcher Politik erkennen. Und die
besteht aus Unterdrückung. Es ist
geschichtlich zu früh, zu erkennen, welche
Auswirkung die französische Revolution auf
das Leben diese Planeten verursacht
hat.(Staatschef Deng Xiao-Ping). Und wenn
jetzt ein Staat nicht mitspielt, so haben
wir zur Instandsetzung des Systems ja
Truppen. So ist es immer gewesen und so
wird es auch bleiben, wenn man nicht denen
die Maske wegnimmt.
Sehe ich auch so.
um
eine Zielanalyse verschiedener Epochen.
Wenn man sich ein Bild von einer Sache
macht z.B. vom Schachspiel, so kann es
Global von Nutzen sein, den gegnerischen
König Matt zu setzen. Damit bin ich ganz
sicherlich kein guter Schachspieler wenn
dieses mein wirkliches Ziel währe.
Gruß,
Mathias