Ziele der Globalisierung?

Meine Frage umfaßt eigentlich 4 Punkte, die ich nacheinander (in abstand von ca. 1 Monat stellen werde. ) Ich mochte mir ein Bild über die Globalisierung machen. Hier die Überschriften der einzelnen Anfragen.

1.Globalisierung durch Napoleon: »Es gibt kein Deutschland mehr.« (im September)

2.Globalisierung durch Bismarck. ::Mit Blut und Eisen

Hey, Leute!

Ich befasse mich mit Erkenntniswissenschaft. Dazu ist es notwendig sich über die Sache, über die man Erkenntnis haben will, ein Bild zu machen. Dieses gewonnene Bild kann dann auch dazu benutzt werden, es politisch zu vertreten. Ob das Bild falsch oder richtig ist spielt dann keine Rolle mehr, es gilt ab dem Moment nur noch das Bild durchzusetzen, sofern man gewillt ist es politisch zu Nutzen.

Euer Bild ist nun nicht das Beste. Es gleicht einer Hyäne. Alles was fremd erscheint wird sogleich zerfetzt. Dabei ist es in diesem Fall so, daß ihr gerne wüßtet, worauf es mir angekommen währe. Nun, es ging im Grunde um den Nachweis von Reparaturdienste, und daß diese Reparaturdienste sich steigern, je mehr eine Globalisierung (was auch immer das ist) und damit eine Macht sich konzentriert. (siehe Jugoslawien, Irak, usw. Reparaturdienste im Sinne der Macht und des Machterhaltes durch Krieg.
Unser deutsches System wurde in ihren Grundzügen ja ab1942 von Ludwig Erhard entwickelt. Das System ist so Intelligent, daß die Aussage der „Diktatur des Zylinderhutes“ für uns genau das treffende Wort ist. Damit gibt es für das wiedervereinigte Deutschland auch keine Probleme, was dem Reparaturdienst angeht.
Was nun meiner Wissensgier voranging, die 4 Fragen zur Globalisierung, so sehe ich es ein,
daß ihr total damit überfordert seid. Somit benötige ich auch nicht mehr eure Hilfe, da ich mich bereits anderswo informiert habe. Ich sehe daher von einer hiesigen Veröffentlichung ab.

Friedrich

ich kreiche vor dir im staube, das war mir echt ne nummer zu hoch. das, was du da unten sgst übrigens auch. kannst du dich nicht mal klarer ausdrücken? was soll denn ein reperaturdienst sein, und was haben ludwig erhardt und die wiederverinigung damit zu tun???

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

ich kreiche vor dir im staube, das war mir
echt ne nummer zu hoch. das, was du da
unten sgst übrigens auch. kannst du dich
nicht mal klarer ausdrücken? was soll denn
ein reperaturdienst sein, und was haben
ludwig erhardt und die wiederverinigung
damit zu tun???

Um das zu verstehen brauchst Du zumindestenst einen kleinen Ansatz - also ein kleines Bild. Es ist alles dann klar zu erkennen.
Friedrich

Hey, Leute!

Ich befasse mich mit
Erkenntniswissenschaft. Dazu ist es
notwendig sich über die Sache, über die
man Erkenntnis haben will, ein Bild zu
machen. Dieses gewonnene Bild kann dann
auch dazu benutzt werden, es politisch
zu
vertreten. Ob das Bild falsch oder
richtig
ist spielt dann keine Rolle mehr, es gilt
ab dem Moment nur noch das Bild
durchzusetzen, sofern man gewillt ist es
politisch zu Nutzen.

Euer Bild ist nun nicht das Beste. Es
gleicht einer Hyäne. Alles was fremd
erscheint wird sogleich zerfetzt. Dabei
ist es in diesem Fall so, daß ihr gerne
wüßtet, worauf es mir angekommen währe.
Nun, es ging im Grunde um den Nachweis
von
Reparaturdienste, und daß diese
Reparaturdienste sich steigern, je mehr
eine Globalisierung (was auch immer das
ist) und damit eine Macht sich
konzentriert. (siehe Jugoslawien, Irak,
usw. Reparaturdienste im Sinne der Macht
und des Machterhaltes durch Krieg.
Unser deutsches System wurde in ihren
Grundzügen ja ab1942 von Ludwig Erhard
entwickelt. Das System ist so
Intelligent,
daß die Aussage der „Diktatur des
Zylinderhutes“ für uns genau das
treffende
Wort ist. Damit gibt es für das
wiedervereinigte Deutschland auch keine
Probleme, was dem Reparaturdienst angeht.
Was nun meiner Wissensgier voranging, die
4 Fragen zur Globalisierung, so sehe ich
es ein,
daß ihr total damit überfordert seid.
Somit benötige ich auch nicht mehr eure
Hilfe, da ich mich bereits anderswo
informiert habe. Ich sehe daher von einer
hiesigen Veröffentlichung ab.

Friedrich

ich kreiche vor dir im staube, das war
mir
echt ne nummer zu hoch. das, was du da
unten sgst übrigens auch. kannst du dich
nicht mal klarer ausdrücken? was soll
denn
ein reperaturdienst sein, und was haben
ludwig erhardt und die wiederverinigung
damit zu tun???

Um das zu verstehen brauchst Du
zumindestenst einen kleinen Ansatz - also
ein kleines Bild. Es ist alles dann klar
zu erkennen.

Weißt Du, irgendwie bist ein ziemlich arroganter…
…Mensch.

Warum lieferst Du uns armen ungebildeten Würstchen nicht Dein Bild oder Deinen Ansatz, sodaß wir darüber diskutieren können?
Sich in den Elfenbeinturm der vermeintlichen Hochbildung zurückzuziehen und Lars damit abzuhandeln, er hätte kein „Bild“. Also das ist mir zu simpel.

Wenn Du uns hier schon so abqualifizierst, mache Dir wenigstens die Mühe, Stellung zu nehmen.

Gruß,

Mathias

Friedrich
Hey, Leute!

Ich befasse mich mit
Erkenntniswissenschaft. Dazu ist es
notwendig sich über die Sache, über die
man Erkenntnis haben will, ein Bild zu
machen. Dieses gewonnene Bild kann dann
auch dazu benutzt werden, es politisch
zu
vertreten. Ob das Bild falsch oder
richtig
ist spielt dann keine Rolle mehr, es gilt
ab dem Moment nur noch das Bild
durchzusetzen, sofern man gewillt ist es
politisch zu Nutzen.

Euer Bild ist nun nicht das Beste. Es
gleicht einer Hyäne. Alles was fremd
erscheint wird sogleich zerfetzt. Dabei
ist es in diesem Fall so, daß ihr gerne
wüßtet, worauf es mir angekommen währe.
Nun, es ging im Grunde um den Nachweis
von
Reparaturdienste, und daß diese
Reparaturdienste sich steigern, je mehr
eine Globalisierung (was auch immer das
ist) und damit eine Macht sich
konzentriert. (siehe Jugoslawien, Irak,
usw. Reparaturdienste im Sinne der Macht
und des Machterhaltes durch Krieg.
Unser deutsches System wurde in ihren
Grundzügen ja ab1942 von Ludwig Erhard
entwickelt. Das System ist so
Intelligent,
daß die Aussage der „Diktatur des
Zylinderhutes“ für uns genau das
treffende
Wort ist. Damit gibt es für das
wiedervereinigte Deutschland auch keine
Probleme, was dem Reparaturdienst angeht.
Was nun meiner Wissensgier voranging, die
4 Fragen zur Globalisierung, so sehe ich
es ein,
daß ihr total damit überfordert seid.
Somit benötige ich auch nicht mehr eure
Hilfe, da ich mich bereits anderswo
informiert habe. Ich sehe daher von einer
hiesigen Veröffentlichung ab.

Friedrich

Ziele der Bildung
Hallo Mathias

Sich in den Elfenbeinturm der
vermeintlichen Hochbildung zurückzuziehen

Was veranlaßt dich eigentlich zu der Erkenntnis, hier wäre „Hochbildung“ mit im Spiel ? Ist doch ganz einfach. Sülz irgendein Zeug daher, was kein Mensch versteht, du selbst vermutlich auch nicht, und jeder der Angst hat, zuzugeben, dass ers nicht versteht (weil er könnte sich ja dann als „ungebildet“ outen) nickt brav mit dem Kopf. Ist ne uralte Nummer.

Sich verständlich zu machen ist eine der Mindestanforderungen die Bildung an den Menschen stellt. Ansonsten ist sie nämlich unnütz und was unnütz ist, braucht kein Mensch.

-)

Drache

Hi Hausdrache !!

Schön, daß Du Dich mal wieder meldest.

Sich in den Elfenbeinturm der
vermeintlichen Hochbildung zurückzuziehen

Was veranlaßt dich eigentlich zu der
Erkenntnis, hier wäre „Hochbildung“ mit im
Spiel ? Ist doch ganz einfach. Sülz
irgendein Zeug daher, was kein Mensch
versteht, du selbst vermutlich auch nicht,
und jeder der Angst hat, zuzugeben, dass
ers nicht versteht (weil er könnte sich ja
dann als „ungebildet“ outen) nickt brav
mit dem Kopf. Ist ne uralte Nummer.

Naja, er hatte sich schon schön ausgedrückt. Inhalte waren allerdings kaum zu finden, was mich zu der Annahme führt, daß der Typ Politiker ist. Allerdings kein Guter, denn er besitzt keinen Diskussionsstil.

Sich verständlich zu machen ist eine der
Mindestanforderungen die Bildung an den
Menschen stellt. Ansonsten ist sie nämlich
unnütz und was unnütz ist, braucht kein
Mensch.

Das kann man diskutieren. Auch Werke großer Literaten und Dichter sind nicht allen zugänglich und verständlich.
Nur in diesen Fällen kann ich es vermeiden, ein solches Werk zu kaufen. Hier wird das schwierig, da die Überschrift der Postings meist noch wenig aussagt.

Was `soll´s, er hat sich ja noch nicht mal bequemt, auf die Kritik zu reagieren.

Bye,

Mathias

sind nicht die ziele in wirklichkeit meistens gar keine ziele, sondern bloss leere hülsen für etwas wovon der, der sie verlangt keine blosse vorstellung hat? oh, cool, das gibt nen neuen thread. „der sinn des lebens“. in welches brett? ethik oder so, odeR?

Moinmoin ihr Hyähnen!

Für Euch gibt es eine neue URL.
http://www.gelitten.de
Ansonsten-
Also, – nicht über Kritik bin ich erhaben, sofern diese konstruktiv sind. Doch wenn es sich um Meckerei handelt werde ich giftig. Matthias seine Vermutung, ich sei Politiker, ist falsch… Und wenn Lars auf eine freundlich gemeinte Antwort (als Tip gemeint) auf eine hilfreiche Erklärung beharrt, so soll er die haben. Außerdem bin ich als Rentner zu alt, um mir über Profilirungssuche noch ein neues Dasein zu beschaffen.

Menschen kümmern sich um die Probleme, die sie haben, nicht um die, die sie (noch)nicht haben. Folglich neigen sie dazu, nicht zu bedenken, daß eine Problemlösung im Bereich „A“ eine Problemerzeugung im Bereich „B“ darstellen kann.
Die Sequenz „mangelnder Komponentenanalyse“ führt zum „Reparaturdienstverhalten“. Was soll man in einer unklaren Situation auch sonst tun, wenn man nicht genau weiß, was man eigentlich will?
Das Reparaturdienstverhalten kann einmal dazu führen, daß man die falschen Probleme löst, da man die Probleme untereinander nicht kennt (und noch nicht einmal weißt, daß man sie nicht kennt)und schon gar nicht im Bezug der Teilprobleme zu dem ja unklar verbleibenden Gesamtproblem. Das heißt: man wird diejenigen Probleme auswählen, die irgendwie besonders auffällig erscheinen, oder diejenigen, für die man zufällig Lösungsmethoden zu Hand hat. Man löst also nicht Probleme, die man lösen soll, sondern die man lösen kann.
Ein weiteres Problem als Folge des Reparaturdienstverhalten kann sein, daß Mangel und Mißstände, die im Augenblick noch gar keine sind, sondern sich erst entwickeln können, gänzlich unentdeckt bleiben. Handelt man nach einer zufällig erhobenen Mängelliste, so bleibt man notwendigerweise der Gegenwart verhaftet. Die „impliziten“ Lösung der heute anstehenden Probleme morgen gebären kann, bleibt unsichtbar… Weiterhin bleiben unsichtbar die Probleme, die sich erst langsam entwickeln und in winzigen Indizien sich andeuten.
Eine unklar bleibende Zielsituation, eine, die nicht in konkreten Teilzielen zerlegt wird, bringt neben dem soeben skizzierten, meist wohl ineffektiven Handeln nach dem Reparaturdienstprinzip und in seiner Implikation die Gefahr in sich, daß das einmal gewählte Ziel sich mit der Zeit verselbständigt.
So mancher kann dieses nachvollziehen. Einer der sich mit einem Fachgebiet auseinandersetzt, und dafür ein PC einsetzen will, muß sich mit dem PC befassen. Jetzt hat ihm die Faszination des Computers erfaßt. Ein Zwischenziel wurde zum Endziel. Man spricht von Zielentartung. Die Folge des Reparaturdienstverhalten kann die Verselbständigung und Entartung eines Teil- oder Zwischenzieles sein. Die Bedingungen hier sind vor allem das mangelnde Zutrauen in die eigene Fähigkeit zum Handeln. Deshalb zieht man sich in die gut beherrschbare Ecke des Handlungsbereiches zurück, welches auf euch genau zutrifft. , und sucht nach Sicherheit, die sich aus dem geringen Zutrauen in die eigene Fähigkeiten ergeben mag.
Als Ultima ratio ist das Reparaturdienstverhalten sicherlich nicht gänzlich unvernünftig, es ist besser sich um Mißstände zu kümmern, als gar nichts zu machen. (Literaturverzeichnis: Zihlmann1980, Lindblom1964, Poer1958, Dörner1990.)

Zurück zum Ausgangspunkt. Jemehr die Welt globalisiert wird, Jemehr Unruhen auch entstehen, Streiks der Arbeiter verlaufen im Sande, da das Kapital von einem in das andere Land ausweicht. So bleibt national doch künftig nur noch der Reparaturdienst übrig und das ist gleichzeitig falsch und richtig. Es sei das Geld wird abgeschafft, doch das wird so und so nicht geschehen. Die Zusammenhänge zwischen Erhard und der Wiedervereinigung besteht darin, daß Erhard zur Zeit des Nationalsozialismus seine freiheitliche Wirtschaftsordnung entwickelte. Man kann jetzt annehmen, daß alles was nach dem Krieg geschah Politik der Nazis ist. Die Partei damals war ja schon ein Zwitter. Den Nationalen gab man die Schuld und die Sozialisten sind noch mal davon gekommen! Oder?! Ich persönlich habe keinen Draht dazu, mir fehlt auch entsprechende Literatur um den Nachweis zu führen. Demzufolge kann ich nur das Ergebnis solcher Politik erkennen. Und die besteht aus Unterdrückung. Es ist geschichtlich zu früh, zu erkennen, welche Auswirkung die französische Revolution auf das Leben diese Planeten verursacht hat.(Staatschef Deng Xiao-Ping). Und wenn jetzt ein Staat nicht mitspielt, so haben wir zur Instandsetzung des Systems ja Truppen. So ist es immer gewesen und so wird es auch bleiben, wenn man nicht denen die Maske wegnimmt. Es ging mir also um eine Zielanalyse verschiedener Epochen. Wenn man sich ein Bild von einer Sache macht z.B. vom Schachspiel, so kann es Global von Nutzen sein, den gegnerischen König Matt zu setzen. Damit bin ich ganz sicherlich kein guter Schachspieler wenn dieses mein wirkliches Ziel währe.

Friedrich

Tach,

Moinmoin ihr Hyähnen!

Für Euch gibt es eine neue URL.
http://www.gelitten.de

Sehe ich mir lieber gar nicht erst an.

Ansonsten-
Also, – nicht über Kritik bin ich erhaben,
sofern diese konstruktiv sind.

Wie kann ich denn konstruktiv kritisieren, daß es an konstruktiver Kritik mangelt ?

Doch wenn

es sich um Meckerei handelt werde ich
giftig. Matthias seine Vermutung, ich sei
Politiker, ist falsch…

Und wenn Lars auf

eine freundlich gemeinte Antwort (als Tip
gemeint) auf eine hilfreiche Erklärung
beharrt, so soll er die haben. Außerdem
bin ich als Rentner

Also doch nur knapp daneben…
auf jeden Fall jemand mit sehr viel Zeit.

zu alt, um mir über

Profilirungssuche noch ein neues Dasein zu
beschaffen.

Das überlese ich mal wohlwollend. Man glaubt es kaum, doch auch ich habe so etwas nicht nötig. Ich halte mich für ausreichend profiliert, um auf gewissenen glattenen Kommentaren nicht ins Schleudern zu kommen.

Menschen kümmern sich um die Probleme, die
sie haben, nicht um die, die sie
(noch)nicht haben.

Allein die Altersvorsorge ist ein Gegenbeispiel, welches statistisch relevant ist.

Folglich neigen sie

dazu, nicht zu bedenken, daß eine
Problemlösung im Bereich „A“ eine
Problemerzeugung im Bereich „B“ darstellen
kann.

Zu pauschal. Viele Wechselwirkungen sind heute bekannt und erfasst.

Die Sequenz „mangelnder
Komponentenanalyse“ führt zum
„Reparaturdienstverhalten“. Was soll man
in einer unklaren Situation auch sonst
tun, wenn man nicht genau weiß, was man
eigentlich will?

Dann allerdings ist Vorsicht geboten.

Das Reparaturdienstverhalten kann einmal
dazu führen, daß man die falschen Probleme
löst, da man die Probleme untereinander
nicht kennt (und noch nicht einmal weißt,
daß man sie nicht kennt)und schon gar
nicht im Bezug der Teilprobleme zu dem ja
unklar verbleibenden Gesamtproblem. Das
heißt: man wird diejenigen Probleme
auswählen, die irgendwie besonders
auffällig erscheinen, oder diejenigen, für
die man zufällig Lösungsmethoden zu Hand
hat. Man löst also nicht Probleme, die man
lösen soll, sondern die man lösen kann.

Das Ziel der heutigen Universitätsausbildung ist es, genau diese Problematik zu entschärfen, also den Leuten einen Blick für ein Gesamtziel, also für das Wesentliche zu vermitteln.

Leider muß ich hier mit Deiner Meinung konform gehen und feststellen, daß dies nur bedingt gelingt.

Ein weiteres Problem als Folge des
Reparaturdienstverhalten kann sein, daß
Mangel und Mißstände, die im Augenblick
noch gar keine sind, sondern sich erst
entwickeln können, gänzlich unentdeckt
bleiben. Handelt man nach einer zufällig
erhobenen Mängelliste, so bleibt man
notwendigerweise der Gegenwart verhaftet.
Die „impliziten“ Lösung der heute
anstehenden Probleme morgen gebären kann,
bleibt unsichtbar… Weiterhin bleiben
unsichtbar die Probleme, die sich erst
langsam entwickeln und in winzigen
Indizien sich andeuten.

Dagegen läßt sich nichts tun, da immer eine Zukunftsunsicherheit bestehen wird. Der Mensch ist zu beschränkt in seiner Leistungsfähigkeit, um derartiges erkennen zu können.

Eine unklar bleibende Zielsituation, eine,
die nicht in konkreten Teilzielen zerlegt
wird, bringt neben dem soeben skizzierten,
meist wohl ineffektiven Handeln nach dem
Reparaturdienstprinzip und in seiner
Implikation die Gefahr in sich, daß das
einmal gewählte Ziel sich mit der Zeit
verselbständigt.
So mancher kann dieses nachvollziehen.
Einer der sich mit einem Fachgebiet
auseinandersetzt, und dafür ein PC
einsetzen will, muß sich mit dem PC
befassen. Jetzt hat ihm die Faszination
des Computers erfaßt. Ein Zwischenziel
wurde zum Endziel. Man spricht von
Zielentartung.

Wie oben gesagt. Zielstrebiges Arbeiten wird oft durch genau diese Problematik verhindert.

Reparaturdienstverhalten kann die
Verselbständigung und Entartung eines
Teil- oder Zwischenzieles sein. Die
Bedingungen hier sind vor allem das
mangelnde Zutrauen in die eigene Fähigkeit
zum Handeln. Deshalb zieht man sich in die
gut beherrschbare Ecke des
Handlungsbereiches zurück, welches auf
euch genau zutrifft. , und sucht nach
Sicherheit, die sich aus dem geringen
Zutrauen in die eigene Fähigkeiten ergeben
mag.

Woher weißt Du das denn nun schon wieder ?
Ich bin jemand, der gerne neue Dinge ausprobiert, der keinen eingefahrenen Lebensstil und somit auch noch die Chance auf eine flexible Denkweise hat.
Neue Aufgaben sind für mich ein spannendes „Spielfeld“, eingefahrene Routine ein Albtraum !

Schublade zu klein !!

Als Ultima ratio ist das
Reparaturdienstverhalten sicherlich nicht
gänzlich unvernünftig, es ist besser sich
um Mißstände zu kümmern, als gar nichts zu
machen. (Literaturverzeichnis:
Zihlmann1980, Lindblom1964, Poer1958,
Dörner1990.)

Zurück zum Ausgangspunkt.

Na endlich !

Jemehr die Welt
globalisiert wird, Jemehr Unruhen auch
entstehen, Streiks der Arbeiter verlaufen
im Sande, da das Kapital von einem in das
andere Land ausweicht.

Dies ist eine logische Folge und muß nicht unbedingt von Nachteil sein, da es ja zwei Seiten gibt: einmal das Land, welches das Kapital dann erhält und anererseits das Land, welches das Kapital verliert.
Allerdings müßte man an diesem Punkt erst einmal definieren, was man als einzelner eigentlich unter Globalisierung versteht.
Für mich erfolgt eine Globalisierung in erster Linie im wirtschaftlichen Bereich. Unternehmen fusionieren und weite ihre globale Präsenz aus. Es ergeben sich als Folge auch für kleinere Unternehmen Chancen hieraus, da die Märkte bereits von der Großindustrie „vorbearbeitet“ wurden.
Andererseits ergibt sich durch die Globalisierung auch ein weltweiter Wettbewerb, der eigene Schwächen gnadenlos aufdeckt. Wer das als Chance begreift und an sich arbeitet, hat trotzdem Erfolg, die anderen gehen nach dem Gesetz des Marktes unter.

In politischer Hinsicht denke ich nicht, daß eine echte Globalisierung abzusehen ist.
Unterschiedliche Systeme, Mentalitäten, Strukturen u.s.w. führen oftmals zu Inkompatibilität der Länder.
Selbst die EU ist ja kein echter internationaler Zusammenschluß. Es bereichert sich lediglich jeder selbst auf Kosten der anderen und pflegt seinen Nationalstolz und seine regionalen Eigenheiten.
Globaler gesehen gibt es ja auch keine Annäherung in politischer Hinsicht zwischen den einzelnen Kontinenten. Eine Annäherung erfolgt lediglich über die Wirtschaft.

doch künftig nur noch der Reparaturdienst
übrig und das ist gleichzeitig falsch und
richtig. Es sei das Geld wird abgeschafft,
doch das wird so und so nicht geschehen.
Die Zusammenhänge zwischen Erhard und der
Wiedervereinigung besteht darin, daß
Erhard zur Zeit des Nationalsozialismus
seine freiheitliche Wirtschaftsordnung
entwickelte. Man kann jetzt annehmen, daß
alles was nach dem Krieg geschah Politik
der Nazis ist. Die Partei damals war ja
schon ein Zwitter. Den Nationalen gab man
die Schuld und die Sozialisten sind noch
mal davon gekommen! Oder?!

Das ist ein hochinteressanter Ansatz, der es wert ist, diskutiert zu werden. Allerdings möchte ich mich zunächst darüber informieren.

habe keinen Draht dazu, mir fehlt auch
entsprechende Literatur um den Nachweis zu
führen. Demzufolge kann ich nur das
Ergebnis solcher Politik erkennen. Und die
besteht aus Unterdrückung. Es ist
geschichtlich zu früh, zu erkennen, welche
Auswirkung die französische Revolution auf
das Leben diese Planeten verursacht
hat.(Staatschef Deng Xiao-Ping). Und wenn
jetzt ein Staat nicht mitspielt, so haben
wir zur Instandsetzung des Systems ja
Truppen. So ist es immer gewesen und so
wird es auch bleiben, wenn man nicht denen
die Maske wegnimmt.

Sehe ich auch so.

um

eine Zielanalyse verschiedener Epochen.
Wenn man sich ein Bild von einer Sache
macht z.B. vom Schachspiel, so kann es
Global von Nutzen sein, den gegnerischen
König Matt zu setzen. Damit bin ich ganz
sicherlich kein guter Schachspieler wenn
dieses mein wirkliches Ziel währe.

Gruß,

Mathias

Liebe Leute!
Genau die meterlangen Artikel wollte ich vermeiden!
Die eigentliche Fragen waren doch noch gar nicht gestellt,
sondern sollten doch erst kommen.
Das Thema ist ja nun einmal nicht einfach. Es ging mir doch nur darum die Behauptung von Dutschke zu rechtfertigen bzw. zu widerlegen, welches aber noch nicht meine Frage darstellen sollte. Ich sagte es übrigens, daß meine Fragen erst kommen werden und zwar in den folgenden Monaten - eben wegen den meterlangen Artikeln schön aufgeteilt. Das war eigentlich meine Idee es einmal so zu machen. Teilweise verständlich aber auch teilweise unlogisch eure…

Stielblüten:

Lars

irgendwie glaube ich, da will uns einer
verarschen…

Ganz und gar nicht.

ich würde dir ja gerne Antworten, aber wo
ist deine Frage ?

Siehe oben und unten.

wo hast du das her?

Aus Mallet, Marcuse „Formierte Gesellschaft“ und politische Praxis der Linken hier und anderswo 1965 Archivalische Sammlung Rudi Dutschke im Hamburger Institut für Sozialforschung.
http://www.trend.partisan.net/1967/266772.html

leere hülsen für etwas wovon der, der sie
verlangt keine blosse vorstellung hat

Meinst Du den Gegensatz dazu den Eunucheneffekt (der weiß das da was ist oder war, hat aber keine Gelegenheit es Selbst zu machen?)… und so bleiben es dann Träume! …und früher…!

Mathias

Weißt Du, irgendwie bist ein ziemlich
arroganter…

glaube ich nicht, ich hatte doch Anfangs erst auf kommende Fragen hingewiesen.

…Mensch.

daß der Typ Politiker ist. Allerdings kein
Guter, denn er besitzt keinen
Diskussionsstil.

Die Diskussion hatte für mich doch noch nicht einmal begonnen, nun sind wir mittendrin, sozusagen eine Zielentartung!

Was `soll´s, er hat sich ja noch nicht mal
bequemt, auf die Kritik zu reagieren.

Sicherlich bin ich jederzeit bereit und habe es ja auch erklärt doch was für ein Satz folgt–

Wie kann ich denn konstruktiv kritisieren,
daß es an konstruktiver Kritik mangelt ?

manohman welche Amputation. Gratuliere dazu.

pendragon

ich würde dir ja gerne Antworten, aber wo
ist deine Frage ?

Siehe oben und unten, es gab noch keine Frage.

Sülz
irgendein Zeug daher, was kein Mensch
versteht, du selbst vermutlich auch nicht,
und jeder der Angst hat, zuzugeben, dass
ers nicht versteht (weil er könnte sich ja
dann als „ungebildet“ outen)

Was ich mir als ungebildeter ehemaliger Volksschüler auch einbilde! Meinst Du daß das Niveau für Dich zu niedrig ist?

Rainer Dick
Klar, ist ja nicht das erste Mal, der
schreibt immer son wirres Zeug.

Wie meinst Du das?

Ist wohl ein Überzeugungstäter.

Und wie soll das verstanden werden?

Wo bleiben die Jungs mit der weissen
Jacke?

Ne weiße Jacke ist besser als eine weiße Weste, die mit einem Persilschein gekauft wurde.

Reinhard Kraasch

Du wirfst uns die Brocken vor, und wir
dürfen uns drum balgen - eine nette
Idee…

Nichtwahr, so bin ich zu euch. Ist das nicht Liebe?

Oder willst Du uns etwas SAGEN? Dann sag es
bitte und frag nicht lange rum…

Es war sicherlich todernst gemeint.

kiel.3wa

Um eine Diskussion anzufachen, wäre
es hilfreich, einen verständlichen Fixpunkt
zum Ausgang zu nehmen - eine Intention wäre
besser !

So sehe ich es auch, doch den Hinweis auf meine dann kommenden Fragen hat wohl keiner gelesen? Oder?

Friedrich – Matthias

Meine Frage umfaßt eigentlich 4 Punkte,
die ich nacheinander (in abstand von ca. 1
Monat stellen werde. )

Dieses war ein Teil des anfänglichen Artikels: Da mein Bild bereits gelöst worden ist, brauche ich mir auch nichtmehr die Mühe machen und werde es nichtmehr so machen, wie damals festgelegt. Ich sehe es ein es führte nur zu großer Verwirrung. Entschuldigung!

Zitat von Rudi Dutschke;

Dem Prozeß der internationalen
Kapitalakkumulation ging parallel ein
Prozeß der Herstellung eines
„weltgeschichtlichen Zusammenhangs“, der in
der Gegenwart die Form einer konkreten
Totalität Weltgesellschaft angenommen und
damit der Schlüsselkategorie der
dialektischen Theorie, nämlich der der
Totalität, mehr Realitätsgehalt zu
verliehen hat.

Dieser Spruch sollte nur als Hinweis dienen, wie ein Mensch Namens Rudi Dutschke es gesehen hatte, es beinhaltet meinerseits keine Frage. Jedoch beinhaltet der Spruch eine oder mehr Antworten, so z.B. auf das Reparaturdienstverhalten (durch Truppen, z.B. nach den Irak usw.) -Naja.
Friedrich

Liebe Leute!
Genau die meterlangen Artikel wollte ich
vermeiden!
Die eigentliche Fragen waren doch noch gar
nicht gestellt,
sondern sollten doch erst kommen.

das kam irgendiwe nicht ganz so rüber.

Das Thema ist ja nun einmal nicht einfach.
Es ging mir doch nur darum die Behauptung
von Dutschke zu rechtfertigen bzw. zu
widerlegen, welches aber noch nicht meine
Frage darstellen sollte. Ich sagte es
übrigens, daß meine Fragen erst kommen
werden und zwar in den folgenden Monaten -
eben wegen den meterlangen Artikeln schön
aufgeteilt. Das war eigentlich meine Idee
es einmal so zu machen. Teilweise
verständlich aber auch teilweise unlogisch
eure…
Stielblüten:

das versteh ich jetzt schon wieder nicht. was st denn eine stielblüte?

irgendwie glaube ich, da will uns einer
verarschen…
Ganz und gar nicht.

dann is ja gut.

ich würde dir ja gerne Antworten, aber wo
ist deine Frage ?
Siehe oben und unten.

ok

wo hast du das her?
Aus Mallet, Marcuse „Formierte
Gesellschaft“ und politische Praxis der
Linken hier und anderswo 1965
Archivalische Sammlung Rudi Dutschke im
Hamburger Institut für Sozialforschung.
http://www.trend.partisan.net/1967/266772.html

werd mal reinschauen.

leere hülsen für etwas wovon der, der sie
verlangt keine blosse vorstellung hat
Meinst Du den Gegensatz dazu den
Eunucheneffekt (der weiß das da was ist
oder war, hat aber keine Gelegenheit es
Selbst zu machen?)

so in etwa. man könnte es auch anders ausdrücken. jemand schafft einen ungheuer schönen karton, und alle fragen sich was drin ist. doch er ist verschlossen. eines tages findet nun jemand den schlüssel, und -siehe da- es ist nichts drin.

… und so bleiben es

dann Träume! …und früher…!

früher?

Hallo Lars,

wie gesagt, ich habe mal was neues probieren wollen (ganz im Sinn von Matthias, der so ich erkennen kan ein Freund von nicht begangene Wege ist).

jemand schafft einen ungheuer
schönen karton, und alle fragen sich was
drin ist. doch er ist verschlossen. eines
tages findet nun jemand den schlüssel, und
-siehe da- es ist nichts drin.

… und so bleiben es
dann Träume! …und früher…!

früher?

in dem Karton von dem ich das Bild der Globalisierung finde, und daß zeigt die Geschichte, ist Hunger, Not und Elend - jedenfalls mittel- bis langfristig gesehen.
Es ist bisher keiner herschenden Macht gelungen dieses zu verhindern.
Die Vorstellung, wenn das Kapital(welches in unserer Zeit globalisiert) versagt - und es wird versagen, sind grauenhaft für die ganze Erde. Dezentralisierung ist besser!
Friedrich

ich bitte dich
was soll denn dieses theoretisch-intellektuelle geschwafel?
ausserdem wo ist deine frage?
willst du wissen, was die liebe www-gemeinde von der globalisierung hält?

was haben bismarck oder hitler mit globalisierung zu tun? oder napoleon? von mir aus hättest du queen victoria erwähnen können, aber was haben die drei erstgenannten mit „globalisierung“ am hut? nichts! globalisierung ist doch nur eine worthülse, die immer gebraucht wird, wenn es eigentlich darum geht, die internationale „rationalisierung“, besser: plutokratie zu verharmlosen. ein schlagwort, das für alles herhalten muss: „im zuge der globalisierung müssen auch wir x arbeitsplätze streichen…“ war wohl einer der meistgesagtesten sätze der letzten jahre.

kein wunder, dass der gute es nie geschafft hat, die „massen“ auf seine seite zu ziehen…
wo hast du das her?

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Meine Frage umfaßt eigentlich 4 Punkte,
die ich nacheinander (in abstand von ca. 1
Monat stellen werde. ) Ich mochte mir ein
Bild über die Globalisierung machen. Hier
die Überschriften der einzelnen Anfragen.

Hallo Friedrich,
ich würde dir ja gerne Antworten, aber wo ist deine Frage ?

Gruss
Drache

Gute Frage !

Hallo Friedrich,
ich würde dir ja gerne Antworten, aber wo
ist deine Frage ?

Gruss
Drache
-) whk

Worum geht es Dir?
Wirklich um „Globalisierung“? Was ist das überhaupt - ein abgegriffenes Schlagwort!

Und: So wie Du den Begriff der Globalisierung verwendest, kannst Du auch jeden anderen dafür nehmen, ich schlage wahlweise vor:

Naturalisation, Säkularisation, Penetration, Sozialisation, Akkumulation.

Natürlich sind auch noch andere geschichtliche Persönlichkeiten und Epochen interessant.

Also frag doch mal nach der Penetration durch Julius Cäsar - oder der Akkumulation durch Zaphord Beeblebrox…

Oder willst Du uns etwas SAGEN? Dann sag es bitte und frag nicht lange rum…

Reinhard

Wirklich um „Globalisierung“? Was ist das
überhaupt - ein abgegriffenes Schlagwort!

Erzähl das mal G.Schröder … et al.

Und: So wie Du den Begriff der
Globalisierung verwendest, kannst Du auch
jeden anderen dafür nehmen, ich schlage
wahlweise vor:

Naturalisation, Säkularisation,
Penetration, Sozialisation, Akkumulation.

Nana ! Pfui ! :smile:

Natürlich sind auch noch andere
geschichtliche Persönlichkeiten und
Epochen interessant.

Also frag doch mal nach der Penetration
durch Julius Cäsar

Wen ? seine diversen Frauen ? Du Ferkel ! :smile:

  • oder der Akkumulation

durch Zaphord Beeblebrox…

Akkumulation ? benötige Erklärung - im Handbuch steht bloß " don’t panik ! "

Oder willst Du uns etwas SAGEN? Dann sag
es bitte und frag nicht lange rum…

Reinhard

Sorry, muß Dir leider recht geben - stilistische Feinheiten - s.o. - mal ausgenommen ! whk

Lieber Reinhard Kraasch,
da wir hier im Brett „Inlandspölitik“ sind, gehe ich vom deutschen Standpunkt aus.

Ach und noch was, ich werde in diese Diskusion nicht eingreifen - auch wenn es noch so Reizt.
Allen, die dazu beitragen, ein Bild von der Sache zu erstellen, seien gedankt.
Friedrich

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Welkche Diskussion ?

Ach und noch was, ich werde in diese
Diskusion nicht eingreifen - auch wenn es
noch so Reizt.
Allen, die dazu beitragen, ein Bild von
der Sache zu erstellen, seien gedankt.
Friedrich

Hmmm - Um eine Diskussion anzufachen, wäre es hilfreich, einen verständlichen Fixpunkt zum Ausgang zu nehmen - eine Intention wäre besser !
WAS überhaupt willst Du diskutieren - pardon - diskutieren lassen - ??
whk