Zigarettenrauch

Hallo Formuler!

ich hoffe das ich bei www richtig bin mit meinem Anliegen. Eine Bekannte hat eine schlimmen „Rosenkrieg“. Nun geht es darum, dass der Vater auch an seinen Besuchswochenden mit der Tochter, sehr stark raucht. Im Restaurant wurde der Mann schon von andern Gästen gebeten, doch bitte das Rauchen wenigstens während des Essens einzustellen. Was diesen Mann aber nicht weiter interessiert od. beeindruckt. Das Mädchen(10) die Mutter, der psychol. der Fam.Beratung usw…, kommt mit dieser Bitte nicht an. Als pathologischer Lügner, hat er auch schon vor Gericht so nebenbei gesagt, dann rauch ich eben nicht mehr. Also es wäre wirklich eine große Hilfe wenn hier noch jemand eine Idee hat, ob und wie man das Kind schützen kann.
P.s.:smiley:as Gericht scheut er nicht, er weiss das die Exfrau es sich nicht leisten kann, ständig Prozesse zu führen. Ausserdem hat er soviel Vermögen, dass da ein paar Tausender mehr od. weniger für ihn nicht ins Gewicht fallen. Prozesskostenbeihilfe bekommt die Frau nicht.

Schon mal Danke und Gruß
Sonja

Hallo,
also das Kind ist 10 Jahre alt?!
Dann kann es ja auch schon reden :wink:

Ich denke, dass Kind selbst soll den Vater bei jeder Zigarette so mächtig auf den Kecks gehen, dass dieser aufhört oder das Kind nicht mehr holen will.
Die Situation zwischen Vater und Mutter stellt sich mir eher so dar, dass eh Hopfen und Malz verloren sind und das die beiden im Krieg sind.

Gesetzlich gibt es da keine Handhabe, noch nicht wenigstens.

Noch was offtopic.
Deine Art zu schreiben gefällt mir nicht. Beim lesen deiner Frage überwiegte bei mir das Gefühl das du auch in diesen Krieg zwischen Vater und Mutter mitmachen willst. Du bist parteiisch und schreibst auch so. Desswegen muss ich den Wahrheitsgehalt deiner Mail auch anzweifeln. Ist meine Meinung zu deinem Posting und sonst nichts.

mfg
Bert

Hallo Sonja.
Man kann es auch beim Jugendamt versuchen. Die sind nämlich als einzige in der Lage einen Prozess im Namen des Kindes zu führen. Dann braucht man auch keine Prozesskosten zu fürchten. Ausserdem gibt es die Möglichkeit, daß die Treffen mit dem Vater nurnoch unter Aufsicht des Jugendamtes geschehen.
Wäre noch eine Möglichkeit.
Gruß Anja

p.s. Ob jemand direkt involviert ist, oder sich einfach nur Sorgen macht, ist, glaube ich, für antwortende in diesem Fall völlig egal. Hier zählt das Kind und nicht die Beziehung der Fragenden zu den Eltern.
Auch nur meine Meinung!!!

Hallo

Wie ist denn das Kind so drauf? Will es überhaupt zum Vater?
Wenn nicht: Könnte es sich eventuell selbst ans Jugendamt wenden und sagen, es möchte da nicht mehr hin, weil es die Raucherei nicht verträgt? Muss das Jugendamt dann nicht aktiv werden?

Viele Grüße
Simsy

Hallo,

p.s. Ob jemand direkt involviert ist, oder sich einfach nur
Sorgen macht, ist, glaube ich, für antwortende in diesem Fall
völlig egal. Hier zählt das Kind und nicht die Beziehung der
Fragenden zu den Eltern.

Ja das Kind zählt. Aber das Kind schreibt hier nicht und ich habe auch noch nichts in der Art gelesen. Was das Kind davon hält weiss hier bis jetzt keiner und ob das Rauchen des Vater wirklich so ist wie hier beschrieben weiss auch keiner.
Wenn also hier jemand Antwortet und direkt mit der Kanone schiesst hat derjeniege sich eine Meinung gebildet. Die Frage ist nur nach welchen Informationen. Des weiteren ist hier dann noch die Frage was der/die Betreffende mit den Infos hier anstellt? Das kann etwas vernünftiges sein, dass kann aber auch etwas unvernünftiges sein.
Also immer schön vorsichtig mit Ratschlägen.

Noch mal meine Meinung.

mfg
Bert

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Hallo,
dass wir hier immer nur einseitig informiert werden, liegt in der Natur der Sache.

Gruß
Elke

Hallo

also das Kind ist 10 Jahre alt?!
Dann kann es ja auch schon reden :wink:

Reden schon, aber erwachsen ist es noch nicht.

Ich denke, dass Kind selbst soll den Vater bei jeder Zigarette
so mächtig auf den Kecks gehen, dass dieser aufhört oder das
Kind nicht mehr holen will.

Da würde das Kind vermutlich den Kürzeren ziehen.

MfG Simsy

ein bisschen off topic

Gesetzlich gibt es da keine Handhabe, noch nicht wenigstens.

Hi, Bert!

Wieso eigentlich nicht? Auf jeder verdammten Schachtel steht, was der
Rauch mit einem (und den Mitmenschen) so anstellt, und dann soll es
keine Handhabe geben? Für mich klingt das nach einer 1a
Körperverletzung, und wenn ich einen solchen renitenten Raucher in
meiner Nichtraucherumgebung hätte, hätte ich keine Probleme wegen einer
Anzeige, und erst recht nicht, wenn ein hustendes Kind daneben sitzt…

Marinero

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Hallo Bert,

Ja das Kind zählt. Aber das Kind schreibt hier nicht und ich
habe auch noch nichts in der Art gelesen.

Ja, was willst du damit sagen, dass gefälligst jeder hier im Forum
nur seine direkt betroffenen Probleme diskutieren darf und dass 10
jährige dann auch selbst 1. erkennen sollen wie gefährlich
Zigarettenrauch ist. 2. In der Lage ist seine Problematik hier zu
beschreiben und 3. einen Internetzugang hat??

Was das Kind davon

hält weiss hier bis jetzt keiner und ob das Rauchen des Vater
wirklich so ist wie hier beschrieben weiss auch keiner.

Keiner weiss hier bei IRGENDEINEM Posting , ob es der 100% objektiven
Wahrheit entspricht. Du kannst Dir dann, wenns Dir Spaß macht bei
jedem Beitrag, die Tatsachen in Frage stellen. Fragwürdig bleibt
aber, ob du damit jemanden hilfst, oder ob du dich hier nur selbst
durch Pomelik profilieren möchtest.

Wenn also hier jemand Antwortet und direkt mit der Kanone
schiesst hat derjeniege sich eine Meinung gebildet.

Hier geht es nicht um eine Meinung, sondern um Tatsachen.
Zigarettenrauch schadet dem Kind. Punkt.

Und nun zur Fragenden:

Das Kind muss vor Zigarettenrauch geschützt werden. Keine Frage und
wie man das anstellt bleibt ein Problem, vor allem wenn der Vater
nicht einsieht, dass er seinem Kind damit schadet. Drohungen (in Form
von „wenn du nicht damit aufhörst, wirst du dein Kind nicht mehr
treffen“) funktionieren nur, wenn der ausgesprochenen Drohung eine
Konsequenz folgt. Ich finde die Idee mit dem Jugendamt sehr gut.
Anscheinend hat der Mann nie Konsequenzen für sein Handeln tragen
müssen und „Autoritäten“ scheinen nicht zu ihm durch zu dringen.

Wie ist denn das Verhältnis allgemein zwischen Kind und Vater? Ist es
gut und persönlicher Ebene vertrauenswürig? Dann hilft man dem Kind
nicht indem man den Vater schlecht redet. Versucht doch eine Lösung,
indem er nicht in Anwesenheit des Kindes im geschlossenen Raum
raucht. Damit meine ich zuerst den Wohnraum. In Restaurants kann man
dann auch mal ein Auge zudrücken, denn schließlich wird er nicht der
einzige sein, der dort qualmt, der Aufenthalt ist begrenzt und bald
hat sich das durch ein Nichtrauchergesetz in der Gastronomie eh
erledigt.

Viele Grüße
Isabella

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Hallo

Gesetzlich gibt es da keine Handhabe, noch nicht wenigstens.

Hi, Bert!

Wieso eigentlich nicht? Auf jeder verdammten Schachtel steht,
was der
Rauch mit einem (und den Mitmenschen) so anstellt, und dann
soll es
keine Handhabe geben? Für mich klingt das nach einer 1a
Körperverletzung, und wenn ich einen solchen renitenten
Raucher in
meiner Nichtraucherumgebung hätte, hätte ich keine Probleme
wegen einer
Anzeige, und erst recht nicht, wenn ein hustendes Kind daneben
sitzt…

Also wenn er seine Tochter zwing neben ihm zu sitzen und er ihr dann den Qualm extra ins Gesicht pustet dann denke ich hast du vollkommen Recht und ne ANzeige ist drin. Ich denke aber nicht das es so läuft.
Ne Grundsatzdiskusion übers Rauchen möchte ich hier jedenfalls nicht anfangen.

mfg
Bert

Hallo,
ja und die Welt ist Schwarz und Weiss. PUNKT

Rauchen schadet, einseitige Ernährung schadet, zu wenig trinken schadet, Abgase schaden, Ozon schadet, Sonnenbank ist schädlich, Currywurst usw usw usw.
Nicht zu vergessen das Aufwachsen ohne Vater/Mutter schadet auch.

mfg
Bert

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Rauchen schadet, einseitige Ernährung schadet, zu wenig
trinken schadet, Abgase schaden, Ozon schadet, Sonnenbank ist
schädlich, Currywurst usw usw usw.
Nicht zu vergessen das Aufwachsen ohne Vater/Mutter schadet
auch.

Hi, Bert,
am meisten aber schadet geboren werden. Nur wer nicht geboren ist, dem schadet nichts.
Gruß
Eckard

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