Zillmer - ohne Worte

Aktiencrash zum Ende:
Für das Problem gibt es Ablaufmanagement, variable
Ablaufzeitpunkte und angefütterte Rentendepots, aus den man
bis zum nächsten Anstieg zerren kann.
Je größer der Anlagehorizont ist, desto unempfindlicher ist
die Anlage gegen die Crash`s. Falls man diesen Instrumenten
nicht traut sollte man wirklich keine Aktien nehmen.

Und auch da stimme ich nicht unbedingt zu.
Man hat mal so etwas gehört:
„Das menschliche Verhalten wird von zwei Faktoren beeinflusst: Angst und Gier!“
Wenn jemand die Zusammenhänge versteht, nicht unbedingt darauf angewiesen ist, Fondsanlagen zugunsten besser bezahlter Instrumente schlecht zu reden, kommt der automatisch darauf, dass Vermögensaufbau mit Versicherungen großer Unsinn ist. Der wird auch erkennen, dass ein langfristiger Vermögensaufbau mit einer „sicherheitsorientierten“ Anlagestrategie Blödsinn ist. Klar, hier wird unnötig Chance vertan. Und das mit Sicherheit.
Wie einfach wäre doch das Thema „Geld“, wenn der Berater nicht zum Kunden fährt, um Provision einzusammeln, sondern seine Kunden tatsächlich berät. Man braucht keine halbe Stunde, um einem halbwegs klar denkenden Kunden von den Nachteilen einer solchen „sicherheitsorientierten“ Anlagestrategie zu überzeugen. Das zeichnet in meinen Augen einen wirklich guten Berater aus.
Wenn der Kunde natürlich unbedingt seine KLV haben möchte, dann soll er sie eben bekommen. Aber die Sicherheit, auf ein einziges Unternehmen angewiesen zu sein, ist mir dann doch eher etwas unsicher. Naja, das werden andere anders sehen. Warum auch nicht.

Anlage je nach Risikoneigung
Wünscht der Kunde ein weniger risikoreiches, volatiles
Investment, so kann der Vermittler ein entsprechendes Depot
erstellen.

Dieser Kunde hat wahrscheinlich nicht verstanden, wie es funktioniert.
Sehen diese Anleger später, wie die Kurse abgehen und merken, was sie verschenkt haben, gehören genau diese Anleger mit großer Masse zu denen, die auf den fahrenden Zug aufspringen und den Berg von oben her besteigen. Und dann sind es wieder die bösen Aktien, denen man das Fiasko zu verdanken hat.

-(1) Ist der Anleger risikobewußt, sollte er in einem
Depot/einer FLV einen/eine volatilen Aktienfonds/mischung
wählen.

Der kann das gleiche Depot wie der „Sicherheitsorientierte“ bekommen, vielleicht aufgepeppt durch ein paar interssante chancenreiche Aktien, Aktienfonds oder auch Wunderwerke der Finanzwelt wie Optionsscheine, Zertifikate oder Hedgefonds. Wenn Berater und Anleger diese Dinger verstehen.

-(2) Ist der Anleger weniger risikobewußt, sollte er in
einem Depot/einer FLV weniger volatile
Fonds/Fondskombinationen wählen.

-(3) Ist der Kunde ganz sicherheitsorientiert, sollte er
in einem Depot/einer FLV sicherheitsorientiete
garantiertebetonte Fonds/Fondskombinationen wählen.

Nicht unbedingt, diesem Anleger sollte man die Angst nehmen, nicht die Chance!

ABER keine
KLV, da die dort gegebene Garantie viel zu teuer erkauft ist.
Besonders Vorteilhaft und ein Argument gegen KLV`S:
Das sicherheitsorientierte Depot (1) kann man mit einer FLV
jederzeit und schnell STORNO-UNSCHÄDLICH auf risikoreicherer
Zusammenstellungen ausrichten. Falls der Kunde an
Aktienfondrenditen wie unten dargestellt Geschmack findet, muß
die klassische LV mit Stornoverlust gekündigt werden.
Mit der FLV braucht er nur die neue Strategie / neuen Fonds zu
benennen. Durch die richtige Produktwahl und Beratung habe ich
dann den Vertrag bestandssicher gemacht und den Kunden einen
Dienst erwiesen.

Auch die Fondspolice hat die Nachteile der KLV! Auch hier zahlt der Kunde die Zeche, lange bevor das Bier auf dem Tisch steht.
Auch hier vergehen teilweise viele Jahre, bis irgendwo auch nur der Hauch von Gewinn zu verspüren ist.
Man hat zwar deutlich höhere Renditechancen, hat die kostenlosen Fondswechsel, hat hinten raus die bessere Steuerbehandlung. Aber es kommen eben nicht alle hinten an, weil die Straße des Lebens eben Löcher und Kurven aufweist. Wenn ich eine Baufinanzierung mache, geht es immer auch um solche Themen. Beitragsfreistellung, Kündigung, Verkauf. Da wird irgendwann etwas begonnen, von dem man angenommen hat, dass es bis ins hohe Alter kein Problem ist, diese 100 oder 150 Euro aufzubringen. Diese 100 oder 150€ fehlen dann aber in der Berechnung. Also was tun? Kündigen, um später den Kitt aus den Fenstern zu nagen? Doch nicht bauen, um hier wenigstens die Abschlusskosten zu rechtfertigen?
Wenn man sich einfach mal vor der Unterschrift über verschiedene Szenarien gedanken machen würde, käme jeder mit einem Denkanstoß eines guten Beraters auf die Idee, solch langfristige Verpflichtungen und Fixkosten zu vermeiden.

NEIN, NEIN, lass mir bloss den guten Templeton in Ruhe.
DIe Conti hat ein Modul, das die jeweilige Renditen zu jeden
Jahreszeitraum (30 oder auch 15,20 Jahre) innerhalb eines
Zeitfenster (zB. Jan.1970-Dez.2006) tabellarisch auflistet:
Beispiel: Alle 20jährige Anlagehorizonte innerhalb des
Zeitrahmens 1970 bis 2006, Verglichen wird die jährliche
Entwicklung 20-jähriger Anlagezyklen zu
unterschiedlichen Startzeitpunkten. Basis ist eine monatliche
Sparrate von 100 EUR…:
Betrachtungszeitraum Templeton Growth Fund DWS Akkumula MSCI
World Index
01.01.1970 - 31.12.1989 14.26 % 13.03 % n.v.
01.01.1971 - 31.12.1990 11.67 % 11.56 % 9.93
%
01.01.1972 - 31.12.1991 12.84 % 11.52 % 10.93
%
01.01.1973 - 31.12.1992 12.83 % 11.09 % 10.63
%
01.01.1974 - 31.12.1993 14.78 % 12.43 % 12.38
%
01.01.1975 - 31.12.1994 12.71 % 11.66 % 11.12
%
01.01.1976 - 31.12.1995 12.16 % 11.24 % 11.19
%
01.01.1977 - 31.12.1996 13.15 % 11.82 % 12.12
%
01.01.1978 - 31.12.1997 14.48 % 13.07 % 13.53
%
01.01.1979 - 31.12.1998 12.26 % 13.09 % 13.59
%
01.01.1980 - 31.12.1999 14.36 % 15.77 % 15.35
%
01.01.1981 - 31.12.2000 13.71 % 14.46 % 13.40
%
01.01.1982 - 31.12.2001 13.24 % 12.16 % 11.32
%
01.01.1983 - 31.12.2002 10.10 % 8.31 % 6.85
%
01.01.1984 - 31.12.2003 9.94 % 8.68 % 6.85
%
01.01.1985 - 31.12.2004 9.75 % 8.22 % 6.50
%
01.01.1986 - 31.12.2005 10.85 % 8.96 % 7.85
%
01.01.1987 - 31.12.2006 10.68 % 9.21 % 7.84
%

Sehr interessant. Gibt es dieses Ding auch im Internet zu benutzen?

Wenn du unbedingt möchtest können wir ja einen anderen Fonds
benutzen, wenn dir der Templeton (jetzt wohl zurecht) so sauer
aufstößt.

Gruss Chris!

Na dann los, man könnte ja eine absolute Kröte einsetzen, wie zum Beispiel den MK Investors (ich glaube, der hieß so, hab den vor Jahren mal bei jemanden im Depot entdeckt). Wobei man sich verwundert fragen darf, wer dann auch 10 Jahre in eine Anlage investiert, die nicht von der Stelle kommt. Gut, macht man ja auch mit Versicherungen.

Ein Modell, von den Vorteilen beider Anlageformen zu profitieren und die Nachteile beider zu vermeiden:
1.) Man beginnt einen Sparplan in ein gutes Fondsdepot.
2.) Wird es steuerlich spannend (was in aller Regel nur dann geschieht, wenn Gewinne erwirtschaftet werden), nimmt man sich 10, 20 oder 30 tausend Euro raus und packt die in eine Fondspolice. Kein Beitragsdepot, einfach nur eine Einmalzahlung. Man fährt seine Gewinne ohne Steuerabzug weiter, kann kostenlos umschichten und hat jederzeit die Gewissheit, nicht an Fixkosten gebunden zu sein.
Kommt irgendwann die Situation, dass man sein Einkommen für andere Dinge dringender benötigt, wird einfach der Depotsparplan beendet und das Geld anderweitig verwendet.
In Verbindung mit Rürup geht das genau so. Der Depotanleger macht schon kräftig Gewinne (oder erwirbt super günstig Anteile), während der Policensparer noch an den Gebühren zahlt und seine 64% steuerlich anrechnen darf. Wenn in 5 oder 10 Jahren das Depot Gewinne schreibt und so langsam ein Steuerproblem auftritt, nimmt man sich eben seine 20.000 raus und zahlt die per Einmalzahlung in Rürup ein. Mehrfach profitiert: geringere Kosten, keine Fixkostenbelastung, höhere Abzugsfähigkeit, und Gewinne, während der Policensparer noch hinter seinen Kosten herrennt.
Sogar der Berater verdient in mehrfacher Hinsicht. Zuerst beim Aufbau (gut, das hält sich in Grenzen, da kommt eben monatlich nur etwas rein), um dann bei der Umschichtung in die Police nicht unerheblich Provisionen zu erhalten. Leider aber bekommt er hier nur Geld, wenn er gut arbeitet und zudem auch erst dann, wenn Ergebnisse zu verzeichnen sind. Ich finde dieses Modell extrem fair, transparent und vor allem profitabel. Nicht nur für den Berater.

Bei Optionen, Zertifikate bin ich schwach auf der Brust. :frowning:

Hedgefonds nur über Dachfonds.

Depotberatung gebe ich genauso wie zB Betriebsversicherung an Fachleute ab.

-(2) Ist der Anleger weniger risikobewußt, sollte er in
einem Depot/einer FLV weniger volatile
Fonds/Fondskombinationen wählen.

-(3) Ist der Kunde ganz sicherheitsorientiert, sollte er
in einem Depot/einer FLV sicherheitsorientiete
garantiertebetonte Fonds/Fondskombinationen wählen.

Nicht unbedingt, diesem Anleger sollte man die Angst nehmen,
nicht die Chance!

Ja, ist halt Beraterleistung.
Aber die Kunden haben halt auch ihren eigenen Kopf.
„Das menschliche Verhalten wird von zwei Faktoren beeinflusst:
Angst und Gier!“
Gier frisst Hirn auf, Angst auch.

ABER keine
KLV, da die dort gegebene Garantie viel zu teuer erkauft ist.
Besonders Vorteilhaft und ein Argument gegen KLV`S:
Das sicherheitsorientierte Depot (1) kann man mit einer FLV
jederzeit und schnell STORNO-UNSCHÄDLICH auf risikoreicherer
Zusammenstellungen ausrichten. Falls der Kunde an
Aktienfondrenditen wie unten dargestellt Geschmack findet, muß
die klassische LV mit Stornoverlust gekündigt werden.
Mit der FLV braucht er nur die neue Strategie / neuen Fonds zu
benennen. Durch die richtige Produktwahl und Beratung habe ich
dann den Vertrag bestandssicher gemacht und den Kunden einen
Dienst erwiesen.

Wenn die Verfügbarkeit das Hauptkriterium wäre. Trotzdem ist das ein Argument deinerseits, wenn man betrachtet, dass jede zweite LV gekündigt wird. Aber nicht jede wird aus Geldnot gekündigt. Viele werden auch einfach durch andere LVs ersetzt. Zudem: Es gibt genügend Fondspolicen, die Ihre Abschlußkosten niedrig halten und auf 10 Jahre verteilen. Die Rückkaufswerte verhalten sich hier als erträglich.

Auch die Fondspolice hat die Nachteile der LV! Auch hier
zahlt der Kunde die Zeche, lange bevor das Bier auf dem Tisch
steht.
Auch hier vergehen teilweise viele Jahre, bis irgendwo auch
nur der Hauch von Gewinn zu verspüren ist.
Man hat zwar deutlich höhere Renditechancen, hat die
kostenlosen Fondswechsel, hat hinten raus die bessere
Steuerbehandlung. Aber es kommen eben nicht alle hinten an,
weil die Straße des Lebens eben Löcher und Kurven aufweist.

Okay, Verfügbarkeit!

Wenn ich eine Baufinanzierung mache, geht es immer auch um
solche Themen. Beitragsfreistellung, Kündigung, Verkauf. Da
wird irgendwann etwas begonnen, von dem man angenommen hat,
dass es bis ins hohe Alter kein Problem ist, diese 100 oder
150 Euro aufzubringen. Diese 100 oder 150€ fehlen dann aber in
der Berechnung. Also was tun? Kündigen, um später den Kitt aus
den Fenstern zu nagen? Doch nicht bauen, um hier wenigstens
die Abschlusskosten zu rechtfertigen?

Verfügbarkeit und Stornokosten! Tendenziell ein Punkt fürs Depot.
Ansonsten fühl ich mich wohl mit der FondsPolice. Es gibt ja genügend Diskurse in den Medien bez. Depot vs. Fondspolice.
Verrentung und Steuer sollten wir außen vor lassen oder genauer: ich will dies nicht mehr besprechen.
Auf jedenfall ist die AV versaut, wenn das AV-Depot/die Police gekündigt wird.
Ist aber ein wichtiges Argument, zugegeben: Gerade Gutverdiener, Selbstständige sind in diesem Punkt vermehrt sensibel.

Wenn man sich einfach mal vor der Unterschrift über
verschiedene Szenarien gedanken machen würde, käme jeder mit
einem Denkanstoß eines guten Beraters auf die Idee,
solch langfristige Verpflichtungen und Fixkosten zu vermeiden.

innerhalb eines
Zeitfenster (zB. Jan.1970-Dez.2006) tabellarisch auflistet:
Beispiel: Alle 20jährige Anlagehorizonte innerhalb des
Zeitrahmens 1970 bis 2006, Verglichen wird die jährliche
Entwicklung 20-jähriger Anlagezyklen zu
unterschiedlichen Startzeitpunkten. Basis ist eine monatliche
Sparrate von 100 EUR…

Sehr interessant. Gibt es dieses Ding auch im Internet zu
benutzen?

Müsste es eigentlich, oder!? Da ich das Modul von der Conti-Software kenne (bin aber kein Contivertreter, habe ich jetzt nicht gesucht.
Ist aber immer ein gutes Instrument, um eben wie du sagst, den Kunden die Angst zu nehmen und nicht die Chance.
Oberste Regel ist natürlich im Gespräch: Garantiert ist garnichts!

Wenn du unbedingt möchtest können wir ja einen anderen Fonds
benutzen, wenn dir der Templeton (jetzt wohl zurecht) so sauer
aufstößt.

Na dann los, man könnte ja eine absolute Kröte einsetzen, wie
zum Beispiel den MK Investors (ich glaube, der hieß so,

Mal schauen MK-Fonds sind ja die „Hausfonds“ der Conti.
Schlimm sind Fondspolicen, die nur Hausfonds hat und so den eigenen Konzern puschen.

hab den vor Jahren mal bei jemanden im Depot entdeckt). Wobei man
sich verwundert fragen darf, wer dann auch 10 Jahre in eine
Anlage investiert, die nicht von der Stelle kommt.

Gute Fonds haben Beitragszuflüsse, schlechte Fonds haben keine Mittelabflüsse.
Ist nun mal realität, dass der gemeine Kunde sein Depot nicht kontrolliert.
Der gemeine deutsche Kunde ist ja auch so tierisch Garantiegeil, was bei langen Laufzeiten (nur Meiner Meinung nach!!!) nonsens ist.

Ein Modell, … Ich finde dieses
Modell extrem fair, transparent und vor allem profitabel.
Nicht nur für den Berater.

Lese ich später durch und schreib was. Hörte sich interessant an.

Gruss Chris

ergänzung

Mal schauen MK-Fonds sind ja die „Hausfonds“ der Conti.
Schlimm sind Fondspolicen, die nur Hausfonds hat und so den
eigenen Konzern puschen.

Die Conti hat aber genügend andere Fonds, falls jetzt der Eindruck entstand, dass die Gesellschaft nur MK-Fonds anbietet.

Guten Morgen!
Guten Morgen!

Cooler: pro KlassischeLV

Falsch! Cooler: pro Alterversorgungsprodukte, Anlageform nach
§54 VAG, möglichst optimiert durch Steuergeschenke des Staates
(es kommt auf die indiv. Situation an, welches Produkt)

§54 VAG hatte ich jetzt nicht auswendig im Kopf :wink:
Das sind doch klassische Produkte, so wie i das kurz gegoogelt habe. Hab aber nur ne Sekunde den § gelesen. Irrtum daher mit eingeschlossen.

Cooler: pro Aufrechterhaltung einer vor
mehreren Jahren abgeschlossenen steuerfreien, klassischen LV (
das haben viele hier wieder vergessen, dies ist das Hauptthema
weiter unten und nicht klassische LV gegen Fondssparplan)

Richtig: Ich wollte ja zu Anfang geklärt haben, ob „LV 2004“ steuerlich gesehen heilige Kühe sind, die man nicht schlachten darf.

Sinnvoll ist es, wenn man eh nur Rente will. oder/und
Sinnvoll ist es, wenn man keine Garantie will und an Fonds glaubt.

Ob ein Depot sinnvoller ist als eine Fondspolice, kann man so oder so beantworten. Das Thema Abgeltungssteuer (AbgSt) ist ein Punkt, den Dirk mit seinem Konzept, so weit ich das jetzt in der Eile nachvollzogen habe, akzeptabel aussteuert. Oberflächlich gesehen sehe ich bis dato die AbgSt als Mittel, was den Vergleich Depot vs FLV tendenziell pro FLV entscheidet.

Nebenpunkt:
Will man sich schon jetzt einen hohen Rentenfaktor garantieren lassen, da man der demografischen Entwicklung mißtraut, dann muss man eine AV-Produkt im Versicherungsmantel den Verzug geben. Dirk wird hier vielleicht ein Auszahlungsdepot ins Spiel bringen. Welches dann auch wieder Vor- und Nachteile aufweißt. So geht die Diskussion ewig weiter, denke ich.

Aber lasst uns das nicht mehr/schon wieder diskutieren.

Anderer Punkt: Was mich tierisch nervt ist Folgendes:
Zur Zeit ist es wohl so, wenn ich eine Rentenversicherung bei der Pfefferminzia habe und die Ansparzeit beendet ist, muss ich deren Rentenhöhe/Rentenfaktor akzeptieren. Auch wenn die Teutonia (2040 beste RV für Einmalprämien) für das angesammelte Kapital mir eine viel höhere Rente anbieteten würde. Muss!, weil sonst durch die kurzeitige Kapitalisierung der Fiskus mitkassiert.

Durch die neue Gesetzgebung ist dem Kunden doch die Möglichkeit genommen, den besten Anbieter zu wählen. rICHTIG bLÖD, oder!?! Der Sinn der Gesetzgebung ist es doch, die Verrentung zu fördern und nicht etwa schlechtere Anbieter zu fördern. Der Wechsel zum Marktführer würde dem Sinn des Gesetzes doch nicht wiedersprechen. Außerdem würde das den Staat entlasten, weil der alte Bürger mehr private Rente bezieht.
Mit der heutigen AV-Steuer-Gesetzgebung unterzeichnet der Kunde einen Rentenvertrag bis zum Lebensende!; Und nicht nur bis Rente. Das ist somit wohl die längste Vertragsbeziehung, die ein Kunde jemals eingeht!!! außer vielleicht die mit seinen/er Partner/in.

Ich hoffe, dass ich das nicht richtig dargestellt habe und mir ein schlauer Fuchs einen gesetzliche „Ausnahmeregelung“ nennt, die den steuerbefreiten Anbieterwechsel zum Rentenbeginn zulässt. Ich hoffe doch!

Gruss Christian

Auch Gruß

WiederGruss Christian

PS. FondS:smiley:er Deutschunterricht hat geholfen :wink:

Ob ein Depot sinnvoller ist als eine Fondspolice, kann man so
oder so beantworten. Das Thema Abgeltungssteuer (AbgSt) ist
ein Punkt, den Dirk mit seinem Konzept, so weit ich das jetzt
in der Eile nachvollzogen habe, akzeptabel aussteuert.
Oberflächlich gesehen sehe ich bis dato die AbgSt als Mittel,
was den Vergleich Depot vs FLV tendenziell pro FLV
entscheidet.

Dieses Modell war auch bei steuerfreien Fondspolicen deutlich sinnvoller, weil eben gleich zu Beginn Gewinne eingefahren wurden. Der Anleger konnte schon Gewinner verzeichnen, als der Policensparer noch am Fluchen war, wo denn sein ganzes Geld hin ist, was er die Jahre zuvor eingezahlt hat. Allerdings musste man hier den Umweg über ein Beitragsdepot gehen oder die 5 Jahresbeiträge selbst einzahlen.
Aber bitte nicht diese unsinnigen 30-Jahresverträge!!!
Und wir haben immer noch das Problem an Versicherungssparplänen, dass ein Großteil der Kunden auf dem Weg ins Glück auch mal ins stolpern kommt.
Außer Spesen nix gewesen.

Nebenpunkt:
Will man sich schon jetzt einen hohen Rentenfaktor garantieren
lassen, da man der demografischen Entwicklung mißtraut, dann
muss man eine AV-Produkt im Versicherungsmantel den Verzug
geben. Dirk wird hier vielleicht ein Auszahlungsdepot ins
Spiel bringen. Welches dann auch wieder Vor- und Nachteile
aufweißt. So geht die Diskussion ewig weiter, denke ich.

Naja, das sollte dann situationsbedingt entschieden werden. Fakt ist, dass eine Rentenversicherung in der Auszahlungsphase für mich nicht mehr verfügbar ist. Findet Onkel Doktor auf dem Röntgenbild große schwarze Flächen, könnte man vielleicht bestrebt sein, als krönenden Abschluss noch eine kleine Tour zu unternehmen.
Aber ich hab noch nie gehört, dass man auf der AIDA ne Ratenzahlung macht.
Wer sich aber sein Geld aufteilt und eine sofortbeginnende RV abschließt, die ihm seine persönliche kleine Hartz IV-Rente beschert und den Rest in einem Depot belässt, hat noch genug Freiheit, sich auch mal was zu gönnen, kann nebenbei auch nach der Rentengarantiezeit was vererben und hat immer soch seinen kleinen Spielplatz.

Aber lasst uns das nicht mehr/schon wieder diskutieren.

Anderer Punkt: Was mich tierisch nervt ist Folgendes:

Zur Zeit ist es wohl so, wenn ich eine Rentenversicherung bei der Pfefferminzia habe und die Ansparzeit beendet ist, muss ich deren Rentenhöhe/Rentenfaktor akzeptieren. Auch wenn die Teutonia (2040 beste RV für Einmalprämien) für das angesammelte Kapital mir eine viel höhere Rente anbieteten würde. Muss!, weil sonst durch die kurzeitige Kapitalisierung der Fiskus mitkassiert.

Durch die neue Gesetzgebung ist dem Kunden doch die
Möglichkeit genommen, den besten Anbieter zu wählen. rICHTIG
bLÖD, oder!?! Der Sinn der Gesetzgebung ist es doch, die
Verrentung zu fördern und nicht etwa schlechtere Anbieter zu
fördern.
Der Wechsel zum Marktführer würde dem Sinn des
Gesetzes doch nicht wiedersprechen. Außerdem würde das den
Staat entlasten, weil der alte Bürger mehr private Rente
bezieht.

Nee, der Staat sah die andere Problematik:
Opa Krause geht mit 65 in den Ruhestand, hob sein Geld von der LV ab, verballerte das und stand hinterher wieder da, um nach Geld zu fragen.
Insofern kann man das schon verstehen, dass dem ein Riegel vorgeschoben wurde. Den Staat interessiert nicht das Vermögen der Rentner, sondern die erzwungene lebenslange Rente.
Drum prüfe wer sich ewig bindet :wink:

Mit der heutigen AV-Steuer-Gesetzgebung unterzeichnet der
Kunde einen Rentenvertrag bis zum Lebensende!; Und nicht nur
bis Rente. Das ist somit wohl die längste Vertragsbeziehung,
die ein Kunde jemals eingeht!!! außer vielleicht die mit
seinen/er Partner/in.

Ich hoffe, dass ich das nicht richtig dargestellt habe
und mir ein schlauer Fuchs einen gesetzliche
„Ausnahmeregelung“ nennt, die den steuerbefreiten
Anbieterwechsel zum Rentenbeginn zulässt. Ich hoffe doch!

Falsch gehofft

Gruss Christian

Auch Gruß

WiederGruss Christian

PS. FondS:smiley:er Deutschunterricht hat geholfen :wink:

Nee, wiedersprechen wird nur mit 3 eees geschrieben: widersprechen

_Der Sinn der Gesetzgebung ist es doch, die

Verrentung zu fördern und nicht etwa schlechtere Anbieter zu
fördern._

Der Wechsel zum Marktführer würde dem Sinn des
Gesetzes doch nicht wiedersprechen. Außerdem würde das den
Staat entlasten, weil der alte Bürger mehr private Rente
bezieht.

Nee, der Staat sah die andere Problematik:
Opa Krause geht mit 65 in den Ruhestand, hob sein Geld von der
LV ab, verballerte das und stand hinterher wieder da, um nach
Geld zu fragen.
Insofern kann man das schon verstehen, dass dem ein Riegel
vorgeschoben wurde.
Ist schon Klar!
Klar soll Opas Fünfter Frühling mit anschließender Altersarmut unterbunden werden. Okay, aber wenn sicher gestellt wird, dass das Kapital direkt von der einen Vers. zur anderen geschoben wird. Dann sind doch Vater Staats Sorgen Rechnung getragen. Und Opa hat ne bessere Rente: Beispiel 200.000€ Kapital

Pfefferminzia bietet einen Rentenfaktor 35€in Monat/10.000€Kapital 700€ Rente
Germanicus bietet einen Rentenfaktor 40€in Monat/10.000€Kapital 800€ Rente

Opa muss also auf 1200€ jährlich verzichten, weil er sich zwar nach dem Sinn des Gesetzes, aber nicht nach den Buchstaben des Gesetzes verhält.

Da muss doch eine Sonderregelung getroffen werden.

Der Staat hätte dann auch einen kleinen fiskalischen Vorteil:
1200€xErtragsanteilxGrenzsteuersatz mehr Steuereinnahmen !
Ich schreib den Steinbrück mal :wink:

Vielleicht pocht ja mal in ein paar Jahrzehnten Opa Steinhart auf sein Recht vor nen Finanzgericht!

Gruss Chris

Erstens ist es sowieso Unsinn, so etwas heute schon festlegen zu wollen (die Versicherungen wissen doch auch um dieses Risiko, kalkulieren es also auch ein). Also schließt man solchen Unfug heute besser gar nicht erst ab, damit hat man einen höheren Kapitalstock.
Und wenn man unbedingt seinem Vertreter einen Gefallen tun will, könnte man ja theoretisch gleich eine Versicherung mit einem höheren Rentenfaktor wählen. Wobei man aber auch hier wieder aufpassen muss, dass man einen festen Rentenfaktor bekommt. Manch einer wirbt damit, einen festen RF zu haben, lässt aber Möglichkeiten offen, diesen zu ändern.

Und was soll sich Opa aufregen? Er kennt doch die Gesetze.

Erstens ist es sowieso Unsinn, so etwas heute schon festlegen
zu wollen (die Versicherungen wissen doch auch um dieses
Risiko, kalkulieren es also auch ein). Also schließt man
solchen Unfug heute besser gar nicht erst ab, damit hat man
einen höheren Kapitalstock.

Du hast schon einen grenzenlosen Optimismus! Was glaubst Du, würde passieren, wenn der Staat sagen würde (selbst wenn´s er verkraften würde), jetzt legt mal munter irgendwo und irgendwie an, mit 65 Jahren dürft ihr mir dann das Geld auf einmal geben und
ich mach euch ne Rente daraus! Vielleicht 10% hätten dann überhaupt eine Rente.
Unabhängig von anderen Gesichtspunkten auferlegen sich viele BEWUSST
diesen Art Zwang zum Sparen mit höheren Zugriffsschwierigkeiten - ansonsten wäre die Kohle halt weg!

Du hast schon einen grenzenlosen Optimismus! Was glaubst Du,
würde passieren, wenn der Staat sagen würde (selbst wenn´s er
verkraften würde), jetzt legt mal munter irgendwo und
irgendwie an, mit 65 Jahren dürft ihr mir dann das Geld auf
einmal geben und ich mach euch ne Rente daraus!

Ist heute irgendjemand gezwungen, sein Geld anders als „irgendwo“ und „irgendwie“ anzulegen?
Wenn heute jemand eine Rürup-Police per Sparplan macht, hat er erstmal einige Jahre die Lacher auf seiner Seite, da er mit Sicherheit keine Gewinne zu verbuchen hat. Genau so verhält es sich auch mit einer Police der flexiblen Vorsorge, auch hier gibt es erstmal keine Gewinne. Der Sparer ist unflexibel und darf einfach nicht in die Situation kommen, wo er mal weniger Geld zur Verfügung hat.
Macht ein Sparer jetzt aber einen Sparplan in ein Investmentdepot oder erwirbt Immobilien oder singt auf dem Marktplatz für seine Altersvorsorge, kann der mit Eintritt in den Ruhestand immer noch entscheiden, was passiert. Einen Teil steckt er meinetwegen in eine sofortbeginnende RV und einen Teil lässt er flexibel irgendwo liegen.
Ich kann dein Problem mit der Flexibilität einfach nicht erkennen.

Vielleicht 10% hätten dann
überhaupt eine Rente.

Wow, woher stammen diese Zahlen?
10% der Rentner hätten eine Rente, und die 90%, die keine haben, wollten lieber flexibel vorsorgen? Oder wie ist diese Aussage entstanden?

Unabhängig von anderen Gesichtspunkten auferlegen sich viele
BEWUSST
diesen Art Zwang zum Sparen mit höheren
Zugriffsschwierigkeiten - ansonsten wäre die Kohle halt weg!

Klar, und ich werde demnächst Porsche mit Trabbimotoren verkaufen.
Der Vorteil liegt auf der Hand: ich verdien ordentlich Kohle, der Porschefahrer wird nicht mehr so oft geblitzt und er hat bisschen mehr von der Landschaft.
Also Sorry, ich finde es etwas dreist, einen offensichtlichen Nachteil in einen angeblichen Vorteil umzuwandeln.
Ich stell mir gerade vor, wie es ist, wenn ich morgen Mittag essen gehe und ein kaltes Steak auf dem Teller liegen habe.
Und der Kellner erwidert meine blöde Frage stolz mit: „So können Sie sich wenigstens nicht verbrennen!“.
Naja, offensichtlich funktioniert es ganz gut.

Wenn heute jemand eine Rürup-Police per Sparplan macht, hat er
erstmal einige Jahre die Lacher auf seiner Seite, da er mit
Sicherheit keine Gewinne zu verbuchen hat.

Stell Dir mal vor, es soll Leute geben, die eine steueroptimierte Altersversorgung abschliessen, um sie NICHT nach 3-4 Jährchen zu eliminieren. Sei mir nicht böse, hier leidest Du etwas an Verfolgungswahn!
Zudem, ist Dir bekannt, dass DIESER recht gut verdienende Kunde (sagen wir mal 50.000 EUR,ledig, 12.000 EUR im Jahr für Rürup) sofort wieder im Schnitt 4.000 EUR bar auf seinem Konto sieht (vom Finanzamt). Was willst denn Du da entgegensetzen? Ach, Verzeihung, jetzt fällt´s mir ein - die Abgeltungssteuer für Aktienfonds ab 2009!

Vielleicht 10% hätten dann
überhaupt eine Rente.

Wow, woher stammen diese Zahlen?
10% der Rentner hätten eine Rente, und die 90%, die keine
haben, wollten lieber flexibel vorsorgen? Oder wie ist diese
Aussage entstanden?

Es gäbe keine Rente, weil die Kohle zum Rentenbeginn einfach weg wäre! Versoffen, verprasst, verurlaubt, beim kleinsten fin. Engpss gebraucht, usw! (10% sind meine eigene Schätzung)

Ich stell mir gerade vor, wie es ist, wenn ich morgen Mittag
essen gehe und ein kaltes Steak auf dem Teller liegen habe.

Das Steak, dass ich anbiete ist nicht kalt, sondern wird von Jahr zu Jahr heisser. Es ist perfekt und mundet am besten ab Rentenbeginn!

Wenn heute jemand eine Rürup-Police per Sparplan macht, hat er
erstmal einige Jahre die Lacher auf seiner Seite, da er mit
Sicherheit keine Gewinne zu verbuchen hat.

Stell Dir mal vor, es soll Leute geben, die eine
steueroptimierte Altersversorgung abschliessen, um sie NICHT
nach 3-4 Jährchen zu eliminieren.

Stell dir mal vor, es soll in Deutschland 3,8 Mio Arbeitslose geben. meinst du, die machen das aus langer Weile?
Stell dir mal vor, die Scheidungsquote in Deutschland liegt irgendwo um die 50%. Meinst du, die planen das so?
Ich wage die Behauptung, dass 100% aller Leute, die ihre Lebens- oder Rentenversicherung vor Ablauf kündigen oder beitragsfrei stellen, dies nicht geplant haben.
Aber das Leben ist nun mal nicht von Anfang bis Ende genau planbar.
Und wer auf Änderungen eben nicht reagieren kann, macht im Falle einer ewig langen Zahlungsverpflichtung eben Minus, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert.

Sei mir nicht böse, hier leidest Du etwas an Verfolgungswahn!
Zudem, ist Dir bekannt, dass DIESER recht gut verdienende
Kunde (sagen wir mal 50.000 EUR,ledig, 12.000 EUR im Jahr für
Rürup) sofort wieder im Schnitt 4.000 EUR bar auf seinem Konto
sieht (vom Finanzamt). Was willst denn Du da entgegensetzen?

Nein, was soll die Abgeltungssteuer hier? Es ist zwar schön, wenn dieser Kunde heute 4.000€ vom FA überwiesen bekommt. Aber mir stellt sich da eine ganz andere Frage. Wer in 2007 50.000€ verdient, hat Netto etwa 2.400 - 2.800€. Er zahlt damit etwa 14% - 23% Steuern. Oder etwa 7.000€ - 11.500€.
Ziehen wir noch nicht mal die Beiträge zur GRV ab und kalkulieren von den 12.000€ die vollen 64% ein, vermindert sich das zu versteuernde Einkommen um 7.360€. Den Steuersatz von 23% angesetzt, komme ich auf etwa 1.700€ Gutschrift. Naja, marginale Unterschiede sind drin.
Das Ganze sieht natürlich etwas schlechter aus, wenn wir die Beiträge zur GRV mit einbeziehen. Aber ist ja nicht schlimm, man darf sich ja auch mal irren.
Nun bekommt also unser guter Kunde im nächsten Jahr zwischen 1.700€ und 4.000€ zurückerstattet.
Der schlechte Kunde bekommt erstmal gar nix. Hat dafür aber ein Depot, wo diese 12.000€ oder aber Anteile im Wert von etwa 12.000€ drin sind (was wesentlich besser wäre, da billig eingekauft). Der gute kunde hat erstmal gar nix oder nur recht wenig in seinem Vertrag.
Spart unser schlechter Kunde nun zwei Jahre, zahlt er einmalig 20.000€ in eine Rürup-Police, hat noch Erträge übrig, mit denen er im nächsten Jahr schon wieder einzahlen kann (oder eben später), profitiert dann von 66% bzw 68% Abzug und hat durch die einmalige Zahlung keinerlei Zahlungsverpflichtung. Also verdient sein geld in der Police weiter Geld. Und das sofort!!!

Ach, Verzeihung, jetzt fällt´s mir ein - die
Abgeltungssteuer für Aktienfonds ab 2009!

Welche Auswirkungen hat denn die Abgeltungssteuer auf dieses Depot?
Wenn da 20.000€ drin liegen und dieses Depot 10% gewinnt, lacht der Anleger über 2.000€ Gewinn. Abzuüglich eines Freibetrags, der sich sicher weiter nach unten ändert, hält sich seine Steuerlast in Grenzen.
Aber für mich ist es allemal besser, Steuern auf Gewinne zu zahlen, als Verluste steuerfrei zu bekommen. Vielleicht siehst du das anders, aber das ist dein Problem. Oder das deiner Kunden.

Es gäbe keine Rente, weil die Kohle zum Rentenbeginn einfach
weg wäre! Versoffen, verprasst, verurlaubt, beim kleinsten
fin. Engpss gebraucht, usw! (10% sind meine eigene Schätzung)

Wer sagt dir das? Meinst du nicht, dass es Menschen gibt, die nicht ihr ganzes Leben am Gängelband geführt werden müssen? Und glaub mir, es gibt sehr viele Anleger, deren Depot auch bis ins hohe Alter existiert. Und es gibt sehr viele Versicherungsnehmer, deren Versicherung gekündigt werden musste, weil nach zwei Jahren noch nicht genug Geld drinnen lag, um sie beitragsfrei zu stellen. Und es gibt sehr viele Kunden, die auch nach 15 Jahren Beitragszahlungsdauer weniger Geld drin liegen haben, als sie einbezahlt haben. Das eine ist Realität, das andere Vermutung. Was welches ist, sollte jedem selbst überlassen werden.

Das Steak, dass ich anbiete ist nicht kalt, sondern wird von
Jahr zu Jahr heisser. Es ist perfekt und mundet am besten ab
Rentenbeginn!

Schade, dass dieses Steak dann wahrscheinlich bei dir auf dem Teller liegt und nicht bei deinen Kunden.

Hallo ?

Es geht nicht darum, welchen Rentenfaktor er 2007 abschließt. Sondern das es 2040 immer ein Anbieter gibt, der gerne 100 Euro mehr Monatsrente den Kunden schenken würde fürs Kapital; der Staat es aber fiskalisch bestraft, obwohl der Kunde nix anderes tut, als zu verenten! Opa verentet also dauerhaft sein Kapital, nur besser! und der Staat bekommt, was sein Wunsch war, und setzt dann trotzdem die „Steuerstrafe“ an.

Und Opa wird sich ärgern, wenn er diesen Zusammenhang begreift!

Egal!

Du hast doch immer etwas anzumäkeln, wenn die Versicherungsseite triumphiert! Was haben die REALEN Ablaufleistungen zum 31.12.2006 mit dem Werdegang des Herrn P. zu tun!

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Nichts, würde ich sagen.
Wir können aber zum Vergleich mal den Durchschnitt der international anlegenden Aktienfonds gegen den Durchschnitt der KLV/KRV legen. Ich bezweifele aber, dass es sowas gibt. Und es wäre schön, wenn die Quelle nicht unbedingt map-Report heißt. Die Gründe stehen oben :wink:

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Du hast doch immer etwas anzumäkeln, wenn die
Versicherungsseite triumphiert! Was haben die REALEN
Ablaufleistungen zum 31.12.2006 mit dem Werdegang des Herrn P.
zu tun!

Nichts, würde ich sagen.
Wir können aber zum Vergleich mal den Durchschnitt der
international anlegenden Aktienfonds gegen den Durchschnitt
der KLV/KRV legen. Ich bezweifele aber, dass es sowas gibt.
Und es wäre schön, wenn die Quelle nicht unbedingt map-Report
heißt. Die Gründe stehen oben :wink:

Du mit Deinem Renditewahn mit dem Titel „marschiert im Geist in unseren Reihen mit“! Jetzt werde einfach selig damit und putz Dir mit der zukünftigen Abgeltungssteuer den Poppes! Lass aber andere verschont, die eben auch andere Meinungen haben!
Wie bei Dir der Hase läuft, sieht doch jeder!

Nur für Dich nochmals zur Erinnerung - im Untersuchungszeitraum waren von ca. 300 Akt.Fonds nur 7 besser, der Rest schlechter!
Und da war noch keine Abgeltungssteuer dabei!
Gute Nacht und schlaf gut!

P.S. Mir hängt das Thema sowas zum Halse raus!

Nur 7 waren besser, als die beste LV!

Jetzt werde einfach selig damit und
putz Dir mit der zukünftigen Abgeltungssteuer den Poppes! Lass
aber andere verschont, die eben auch andere Meinungen haben!
Wie bei Dir der Hase läuft, sieht doch jeder!

Nur für Dich nochmals zur Erinnerung - im
Untersuchungszeitraum waren von ca. 300 Akt.Fonds nur 7
besser, der Rest schlechter!
Und da war noch keine Abgeltungssteuer dabei!
Gute Nacht und schlaf gut!

P.S. Mir hängt das Thema sowas zum Halse raus!

ich finde es einfach nur zu süß, dass gewisse Menschen, sobald vernünftige Argumente nicht mehr ausreichen, Stuss schreiben.
Und nur 7 Aktienfonds besser als 7%? Das wage ich zu bezweifeln. Aber diese Auswertung stammt sicher aus dem Taschenrechner des Herrn P.
Naja, warum auch nicht.
Bis zur nächsten Diskussion

Nur 7 waren besser, als die beste LV!

Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass man Aktienfonds ohne Probleme tauschen kann, wenn man merkt, dass die Schrott sind.
Wo ich bei Versicherungen so meine Zweifel habe. Wenn ich nicht ein paar Jahresbeiträge versemmeln will.
Naja, mal sehen, welche Fonds da noch so auftauchen, die in Herrn Poweleits Aufstellung fehlen :smile:))

Nur 7 waren besser, als die beste LV!

Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass man Aktienfonds
ohne Probleme tauschen kann, wenn man merkt, dass die Schrott
sind.

Im Nachhinein kann ich immer beweisen, dass es sinnvoll gewesen wäre zu tauschen. Für die Praxis ist das ein etwas dümmliches Argument. Ich tausche und stelle plötzlich fest, dass der ursprüngliche Fonds wieder besser läuft und der neue plötzlich schlechter - dann tausch ich wieder, usw., usw., Und wenn sie nicht getauscht sind, so leben sie noch heute!

ich finde es einfach nur zu süß, dass gewisse Menschen, sobald
vernünftige Argumente nicht mehr ausreichen, Stuss schreiben.
Und nur 7 Aktienfonds besser als 7%?

Inzwischen hast du ja die Ergänzung gelesen. Mit ein bisschen Kombinationsgabe hättest Du selber drauf kommen können!

Bis zur nächsten Diskussion

100%ig nicht! Wenn keine neuen Gesichtspunkte kommen, ist für mich das Thema Aktienfonds gegen Rentenvers/KLV beendet!
So richtig vergleichbar ist es eh nicht!