Ein Gericht ist kein Gericht!
Ein Gericht ist kein Gericht!
))
Nee, zum Glück ist an der Tatsache auch gar nix dran 
doch doch
da ist sehr wohl was dran.
Das eine Gericht entscheidet, dass eine Verteilung der Abschlusskosten auf 5 Jahre zulässig ist, das andere will eine Verteilung auf die gesamte Laufzeit. Gegen dieses Münchner Urteil wurde aber Revision eingelegt und jetzt muss man abwarten.
Was bleibt ist ein gigantische Unsicherheit und ein großes Haftungsproblem sowohl für Vermittler als auch Arbeitgeber. Wenn jetzt noch die SV-Freiheit ab 2009 wegfällt, warum sollte irgendjemand noch eine bav wollen? (Mal abgesehen von GGF-Versorgung)
Grüße
H.
Na zum einen geht es in die nächste Runde, was die Sozialabgabenbefreiung angeht, weiterhin besteht immer noch die Möglichkeit, über Arbeitgeberfinanzierung diese auf jeden Fall beizubehalten.
Und das Thema Kostenverteilung wird doch von einer Variante ganz gut gelöst: nennt sich Pensionsfonds.
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Ein Gericht ist kein Gericht!
… schreibt einer, der sich beim gleichen Thema an einem Map-Report entlanghangelt und diesen als die allwissende Bibel der Geldanlage herbeizieht.
Da lobe ich mir doch ein Gericht, welches den Anschein erweckt, nicht auf der Gehaltsliste einer bestimmten Branche zu stehen
))
map-report hat doch in diesem Falle nichts mit einer allwissendender Bibel zu tun. Das sind Zahlen, mein Guter, ALLGEMEIN ZUGÄNGLICHE ZAHLEN!! Es wäre schon toll, wenn das auch mal in Deinen Schädel reingeht, wenn es auch Deine furchtbar heile Fonds-Welt ankratzt!
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map-report hat doch in diesem Falle nichts mit einer
allwissendender Bibel zu tun. Das sind Zahlen, mein Guter,
ALLGEMEIN ZUGÄNGLICHE ZAHLEN!! Es wäre schon toll, wenn das
auch mal in Deinen Schädel reingeht, wenn es auch Deine
furchtbar heile Fonds-Welt ankratzt!
Wer sich ein wenig durch die Seiten des map-Reports durchgewühlt hat, wird sehen, dass hier nicht gerade gut über Investmentfonds oder Immobilien geschrieben wird. Mich würde auf jeden Fall interessieren, wie denn die Zahlen tatsächlich aussehen. Bisher konnte leider noch kein Beispiel genannt werden, wie der beste Versicherer tatsächlich so abgerechnet hat. Schön, es werden zahlen genannt, irgendwas mit 6,…% war das wohl. Aber was wurde wie lange eingezahlt, was kam am Ende raus, was davon garantiert, was Überschuss. Wie alt war der Kunde, was kostete der Todesfallschutz.
Sollte doch nicht wirklich ein sooo großes Problem sein.
Und was im map-Report auch nicht wirklich erwähnt wird: wer von allen Versicherten kommt tatsächlich am Ziel an? Wie viel Versicherungsnehmer schaffen tatsächlich alle Stolpersteine und kommen in den Genuss dieses Schlussbonus?
Ich geh ja mit, dass es Vorteile gibt. Zumindest theoretisch.
Mich würde
auf jeden Fall interessieren, wie denn die Zahlen tatsächlich
aussehen. Bisher konnte leider noch kein Beispiel genannt
werden, wie der beste Versicherer tatsächlich so abgerechnet
hat. Schön, es werden zahlen genannt, irgendwas mit 6,…% war
bei 30 Jahren 6,89 der Spitzenreiter, 5,69 Durchschnitt der Branche, wenn´s Du genau wissen willst (hab ich allerdings zuvor schon erwähnt)
Aber was wurde wie lange eingezahlt, was kam am Ende
raus, was davon garantiert, was Überschuss. Wie alt war der
Kunde, was kostete der Todesfallschutz.
Sollte doch nicht wirklich ein sooo großes Problem sein.
Ist es auch nicht!
Kann ich dir ganz genau darstellen: Mann, Abschluss 1976, Besparung der Police mit 100 EUR pro Monat,Laufzeit 30 Jahre, 100%iger Todesfallschutz. Was kam am 31.12.2006, also nach 30 Jahren, wirklich heraus (siehe oben)?
Bei Frauen und/oder jährlicher Zahlweise hätt´s noch besser ausgesehen!
Und was im map-Report auch nicht wirklich erwähnt wird: wer
von allen Versicherten kommt tatsächlich am Ziel an?
Viele kommen auch deshalb nicht an´s Ziel, weil sie sich von ein paar 1/4es-Wissenden, von vielen bösartigen Eigeninteresslern, irgendwelchen abschreibenden Pressefreaks und dadurch resultierendem Größenwahn, ihre über Jahre aufgebaute Altersversorgung vernichten lassen! Der Thread-Eröffner scheint mir nahe dran zu sein!
Ich geh ja mit, dass es Vorteile gibt. Zumindest theoretisch.
Dass Du das sagst!!??
Ich geh ja mit, dass es Vorteile gibt. Zumindest theoretisch.
Dass Du das sagst!!??
Na klar:
- hohe Provisionen
- steuerfreie Entnahme
- garantiert keine Verluste*
- integrierter Todesfallschutz**
Hm. Noch was?
* wenn man bis zum Ende durchhält, andernfalls erschreckende Verluste
** der für sich betrachtet regelmäßig zu niedrig ist. Was hat denn der Beispielkunde aus dem Report für einen Todesfallschutz? Komme ich mit 50.000€ diesem nahe?
Die ganzen schönen Vorteile hat nur derjenige, der wirklich bis zum Ende durchhält. Und der Rest? Meinst du nicht, dass es in 30 Jahren durchaus Situationen gibt, die eine Beitragszahlung verhindern oder gar einen höheren Geldbedarf erfordern? Es ist sicher sehr oft so, dass andere Vermittler (auch von KLV’s) die bestehenden Verträge rausdrücken, sehr oft aber auch Stolpersteine, die einem in den Weg gelegt werden. Wir müssen hoffentlich nicht über die Existenz von Arbeitslosigkeit, Unfällen, längeren Krankheiten usw. debattieren, oder?
Ich weiß, dass du keine bestehenden Lebensversicherungsverträge zur Kündigung empfohlen hast, bin mir auch sehr sicher, dass alle deine Kunden deiner langen Karriere ihre Ziele erreicht haben, wenn nicht lag das aber immer nur daran, dass deren Verträge von unseriösen Vermittlern weggeredet wurden.
Ist schon klar
))
* wenn man bis zum Ende durchhält, andernfalls erschreckende
Verluste
Nicht mal ansatzweise solche Verluste, wie wenn die Börse einbricht!
** der für sich betrachtet regelmäßig zu niedrig ist. Was hat
denn der Beispielkunde aus dem Report für einen
Todesfallschutz? Komme ich mit 50.000€ diesem nahe?
Ist doch irrelevant. Bei einem Akt.-Fonds muss ich Ihn EXTRA abschließen!
Meinst du nicht, dass es
in 30 Jahren durchaus Situationen gibt, die eine
Beitragszahlung verhindern oder gar einen höheren Geldbedarf
erfordern?
Meine ich auch, man sollte aber beides aufbauen - für fin. Engpässe und für die Altersversorgung. Wenn alle Stricke reißen, gibt es aber auch noch andere Möglichkeiten, als zu kündigen oder verkaufen. Merke: Je leichter ich ran komme, um so „weger“!
Es ist sicher sehr oft so, dass andere Vermittler
(auch von KLV’s) die bestehenden Verträge rausdrücken
Da geb ich Dir Recht. Wahrscheinlich ist Sausewind auch so einem in die Fänge geraten!
oft aber auch Stolpersteine, die einem in den Weg gelegt
werden. Wir müssen hoffentlich nicht über die Existenz von
Arbeitslosigkeit, Unfällen, längeren Krankheiten usw.
debattieren, oder?
Gilt für alle Anlagen, deshalb mehrere Standbeine. Es gibt „Zugriffsanlagen“, Unfallversicherungen, Tagegelder, Krankenhaustagegelder, Berufsunfähigkeitsversicherung - der Kreis schließt sich wieder!
Ich weiß, dass du keine bestehenden
Lebensversicherungsverträge zur Kündigung empfohlen hast, bin
mir auch sehr sicher, dass alle deine Kunden deiner langen
Karriere ihre Ziele erreicht haben, wenn nicht lag das aber
immer nur daran, dass deren Verträge von unseriösen
Vermittlern weggeredet wurden.
Ist schon klar))
In der Tat. Meine Stornoquote liegt fast bei Null. Es gab natürlich Kunden die ähnlich wie Sausewind Flausen hatten, nach Aufklärung war´s aber vom Tisch! Sausewind müsste es inzwischen auch begriffen haben!
Trotzdem muss eine Anmerkung abschließend erlaubt sein. Jetzt hast Du doch alles an Infos bekommen, was Du wolltest, hast wahrscheinlich keine großen Argumente mehr. Halt, plötzlich kommt dann die Allzweckwaffe Templeton! Ich kann Dir etwas dazu sagen, am besten sehen noch die Leute aus, die den Templeton um ca. 1900 ungerade gezeichnet haben und heute noch leben! Hier kommt´s auch auf die entsprechenden Zeichnungszeiträume an. Wenn ich Dir sagen würde, wie besch… der in verschiedenen sehr langen Zeiträumen war, würdest Du Deinen letzten verzweifelten Versuch einfach wegpacken!
Wer sich ein wenig durch die Seiten des map-Reports
durchgewühlt hat, wird sehen, dass hier nicht gerade gut über
Investmentfonds oder Immobilien geschrieben wird.
Jo, der Manfred P. hat sich ja schön mit dem BVI-Verband gestritten. In seinem zweiten Vergleich FLV gegen Fonds hat er ja schön die Vorwürfe des BVI gegen seinen ersten Vergleich entkräftet. Zu gunsten der FLV.
Die IFA-Ulm hat ähnliches gemacht und es kam ein Unentschieden heraus.
Zur klassischen KLV:
Die hat glaub ich! der Poweleit aktuell arg zerissen als Anlage wg. BGH-Urteil, _Zinsdifferenz zu den Garantien, Undurchsichtigkeit, Zwänge seitens VVG-Reform und aktuellen Verhalten bei den steigenden Aktienkursen.
Finde den Powerleit durchaus erfrischend, ähnlich wie hier den Herrn T. Müller, auch wenn jener manchmal arg polemisch(da ist das Fremdwort wieder) wird. Fachwissen hat er, keine Frage.
mE ist die Versicherung der schlechtere Ansprechpartner für Rendite oder Mindestverzinsung und die KAG`s schon per Definition die erste Adresse für solche Anliegen.
Versicherungen sind eben die Spezies für biometrische Risiken ( was somit auch die Verrentung betrifft).
Lgruss chris
PS: Kenn mich bei der Debeka nicht so aus, haben die eine FRV, wieviele Fonds haben die. Nur einen Fonds nach kurzen googlen kam ich auf so eine Aussage. Kann doch nicht, oder!?
Jo, der Manfred P. hat sich ja schön mit dem BVI-Verband
gestritten. In seinem zweiten Vergleich FLV gegen Fonds hat er
ja schön die Vorwürfe des BVI gegen seinen ersten Vergleich
entkräftet. Zu gunsten der FLV.
Ich weiß wohl nicht, ob er noch einen Vergleich FLV gegen Fonds tätigte - ich kenne nur die beiden Vergleiche KLV gegen Fonds, mit dem großen Sieger KLV und einem auch im zweiten Vergleich bestätigten
Desaster für die Fonds!
Gruß
Jo, der Manfred P. hat sich ja schön mit dem BVI-Verband
gestritten. In seinem zweiten Vergleich FLV gegen Fonds hat er
ja schön die Vorwürfe des BVI gegen seinen ersten Vergleich
entkräftet. Zu gunsten der FLV.Ich weiß wohl nicht, ob er noch einen Vergleich FLV gegen
Fonds tätigte - ich kenne nur die beiden Vergleiche KLV gegen
Fonds, mit dem großen Sieger KLV und einem auch im zweiten
Vergleich bestätigten
Desaster für die Fonds!
Oh Lapsus:
Das war auch der Wettstreit:
Fondsdepot vs. KLV
Gut da teile ich nicht die Meinung von Poweleit.
Cooler: pro KlassischeLV
Dirk: pro Fondsdepot, contra KlassischeLV
meine Wenigkeit: pro FLV, Fondsdepot aktzeptabel, meist kontra KlassischeLV
Gruss Christian
* wenn man bis zum Ende durchhält, andernfalls erschreckende
VerlusteNicht mal ansatzweise solche Verluste, wie wenn die Börse
einbricht!
Da verdrehst du ein wenig die Tatsachen. Der Fondsanleger kann im Engpass mit Verlust dastehen. Der Versicherungssparer macht es unter Garantie. Darum geht es doch die ganze Zeit! Wer zu Beginn des Sparvorgangs sein Geld in eine Versicherung steckt, hat bei einigermaßen langer Laufzeit ewig lange keine Gewinne. Garantiert keine Chance auf diese. Spart der Anleger in Fonds, hat er wenigstens die Möglichkeit, Gewinne zu erwirtschaften. Andernfalls erwirbt er günstig Anteile. Hat er dann ordentlich Gewinn eingefahren, besteht die Möglichkeit, dieses ganz bequem in eine Versicherung zu stopfen. Per Einmalanlage ist dies zu relativ geringen Kosten möglich. Ob es natürlich eine KLV oder KRV sein muss, möchte ich jetzt lieber nicht ausdiskutieren. Aber auf diese Weise hat er beide Anlagen halbwegs gut ausgenutzt.
** der für sich betrachtet regelmäßig zu niedrig ist. Was hat
denn der Beispielkunde aus dem Report für einen
Todesfallschutz? Komme ich mit 50.000€ diesem nahe?Ist doch irrelevant. Bei einem Akt.-Fonds muss ich Ihn EXTRA
abschließen!
Zieh es doch von den Beiträgen ab, dann hast du ein vergleichbares Ergebnis
Da geb ich Dir Recht. Wahrscheinlich ist Sausewind auch so
einem in die Fänge geraten!
Na klar!
In der Tat. Meine Stornoquote liegt fast bei Null. Es gab
natürlich Kunden die ähnlich wie Sausewind Flausen hatten,
nach Aufklärung war´s aber vom Tisch! Sausewind müsste es
inzwischen auch begriffen haben!
Ach wenn mal alle so gut wären :-/
Trotzdem muss eine Anmerkung abschließend erlaubt sein. Jetzt
hast Du doch alles an Infos bekommen, was Du wolltest, hast
wahrscheinlich keine großen Argumente mehr. Halt, plötzlich
kommt dann die Allzweckwaffe Templeton! Ich kann Dir etwas
dazu sagen, am besten sehen noch die Leute aus, die den
Templeton um ca. 1900 ungerade gezeichnet haben und heute noch
leben! Hier kommt´s auch auf die entsprechenden
Zeichnungszeiträume an. Wenn ich Dir sagen würde, wie
besch… der in verschiedenen sehr langen Zeiträumen war,
würdest Du Deinen letzten verzweifelten Versuch einfach
wegpacken!
Was heißt hier Allzweckwaffe? Wer hat mit Vergangenheitswerten angefangen? Bringst du jetzt Zahlen aus den schlechtesten 3 Jahren? Bin echt gespannt.
Ich hoffe, es stört dich nicht, dass ich bisher aus deinen Beiträgen nichts wirklich Weiterbildendes gelernt habe.
Vielleicht liest man sich einfach mal den Werdegang eines Herrn P. auf seiner HP durch. Wer so offen erwähnt, wer seine Freunde sind und mit wem er sich regelmäßig trifft, lässt wenig Raum für die Vermutung, dass hier wirklich ohne Vorbehalt vorgegangen wird.
Wer zudem noch Theorie von Praxis unterscheiden kann, stellt diese Zahlen sowieso in Frage.
Sei es drum, geben wir Herrn P. Recht, so kann Cooler wenigstens mit reinem Gewissen weiter seine Versicherungen vermitteln.
* wenn man bis zum Ende durchhält, andernfalls erschreckende
VerlusteNicht mal ansatzweise solche Verluste, wie wenn die Börse
einbricht!
Aktiencrash zum Ende:
Für das Problem gibt es Ablaufmanagement, variable Ablaufzeitpunkte und angefütterte Rentendepots, aus den man bis zum nächsten Anstieg zerren kann.
Je größer der Anlagehorizont ist, desto unempfindlicher ist die Anlage gegen die Crash`s. Falls man diesen Instrumenten nicht traut sollte man wirklich keine Aktien nehmen.
Verfügbarkeit!: (gewisses) Plus bei Depot
Ansonsten sind die drei Altersvorsorge-Vorschläge halt eben primär auf die Rendite/Garantie zum Ende der Laufzeit ausgerichtet und nicht auf die ständige Verfügbarkeit.(Das magische Dreieck kennen wir doch alle, oder!). Das hier
Trotzdem will der Kunde kündigen
Das „eigentlich“ der vernunftbegabte Kunde für unerwartete Schäden und erwarteten Finanzierungsbedarf (Konsum Auto) sich versichern und zusätzlich Sparen muss, ist uns doch auch allen klar.
Aber die Welt ist halt nicht perfekt und verhält sich nicht so, wie wir es Ihr aufmalen. Und dann geht der Kunde eben an seine Altersvorsorge dran.
Anlage je nach Risikoneigung
Wünscht der Kunde ein weniger risikoreiches, volatiles Investment, so kann der Vermittler ein entsprechendes Depot erstellen.
Mit Fonds kannst du die individuellen Risiko/Rendite-Ansprüchen des Kunden in ein entsprechenden Depot darstellen. (Die klassische KLV/ReLV bedient hier nur den „vorsichtigen Teil der Kunden“ )
Sprich:
-(1) Ist der Anleger risikobewußt, sollte er in einem Depot/einer FLV einen/eine volatilen Aktienfonds/mischung wählen.
-(2) Ist der Anleger weniger risikobewußt, sollte er in einem Depot/einer FLV weniger volatile Fonds/Fondskombinationen wählen.
-(3) Ist der Kunde ganz sicherheitsorientiert, sollte er in einem Depot/einer FLV sicherheitsorientiete garantiertebetonte Fonds/Fondskombinationen wählen. ABER keine KLV, da die dort gegebene Garantie viel zu teuer erkauft ist.
Besonders Vorteilhaft und ein Argument gegen KLV`S:
Das sicherheitsorientierte Depot (1) kann man mit einer FLV jederzeit und schnell STORNO-UNSCHÄDLICH auf risikoreicherer Zusammenstellungen ausrichten. Falls der Kunde an Aktienfondrenditen wie unten dargestellt Geschmack findet, muß die klassische LV mit Stornoverlust gekündigt werden.
Mit der FLV braucht er nur die neue Strategie / neuen Fonds zu benennen. Durch die richtige Produktwahl und Beratung habe ich dann den Vertrag bestandssicher gemacht und den Kunden einen Dienst erwiesen.
… dass es in 30 Jahren durchaus Situationen gibt, die einen höheren
Geldbedarf erfordern?Meine ich auch, man sollte aber beides aufbauen - für fin.
Engpässe und für die Altersversorgung. Wenn alle Stricke
reißen, gibt es aber auch noch andere Möglichkeiten, als zu
kündigen oder verkaufen. Merke: Je leichter ich ran komme, um
so „weger“!
Hohe Stornokosten mit Fürsorge zu begründen, naja
oft aber auch Stolpersteine, die einem in den Weg gelegt
werden. Wir müssen hoffentlich nicht über die Existenz von
Arbeits… Krankheiten usw.
debattieren, oder?
Guter Einwand!
Gilt für alle Anlagen, deshalb mehrere Standbeine. Es gibt
„Zugriffsanlagen“, Unfall…Berufsunfähigkeitsversicherung - der
Kreis schließt sich wieder!
Ja zu jedem Risiko jetzt den passenden Versicherungsschutz genannt. Warum wiederholste den jetzt!! Konfuzed?
… hast wahrscheinlich keine großen Argumente mehr. Halt, plötzlich
kommt dann die Allzweckwaffe Templeton!
Ich kann Dir etwas dazu sagen, am besten sehen noch die Leute aus, die den
Templeton um ca. 1900 ungerade gezeichnet haben und heute noch
leben!
Absoluter Nonsens, sorry!
Hier kommt´s auch auf die entsprechenden
Zeichnungszeiträume an. Wenn ich Dir sagen würde, wie
besch… der in verschiedenen sehr langen Zeiträumen war,
würdest Du Deinen letzten verzweifelten Versuch einfach
wegpacken!
Auch Nonsens, aber wenn du so stornogefährdete Veträge argumentativ rettest, ist die gute Stornoquote zum Teil mit diesen hahnebüchenden Behauptungen erklärt.
NEIN, NEIN, lass mir bloss den guten Templeton in Ruhe.
DIe Conti hat ein Modul, das die jeweilige Renditen zu jeden Jahreszeitraum (30 oder auch 15,20 Jahre) innerhalb eines Zeitfenster (zB. Jan.1970-Dez.2006) tabellarisch auflistet:
Beispiel: Alle 20jährige Anlagehorizonte innerhalb des Zeitrahmens 1970 bis 2006, Verglichen wird die jährliche Entwicklung 20-jähriger Anlagezyklen zu
unterschiedlichen Startzeitpunkten. Basis ist eine monatliche Sparrate von 100 EUR…:
Betrachtungszeitraum Templeton Growth Fund DWS Akkumula MSCI World Index
01.01.1970 - 31.12.1989 14.26 % 13.03 % n.v.
01.01.1971 - 31.12.1990 11.67 % 11.56 % 9.93 %
01.01.1972 - 31.12.1991 12.84 % 11.52 % 10.93 %
01.01.1973 - 31.12.1992 12.83 % 11.09 % 10.63 %
01.01.1974 - 31.12.1993 14.78 % 12.43 % 12.38 %
01.01.1975 - 31.12.1994 12.71 % 11.66 % 11.12 %
01.01.1976 - 31.12.1995 12.16 % 11.24 % 11.19 %
01.01.1977 - 31.12.1996 13.15 % 11.82 % 12.12 %
01.01.1978 - 31.12.1997 14.48 % 13.07 % 13.53 %
01.01.1979 - 31.12.1998 12.26 % 13.09 % 13.59 %
01.01.1980 - 31.12.1999 14.36 % 15.77 % 15.35 %
01.01.1981 - 31.12.2000 13.71 % 14.46 % 13.40 %
01.01.1982 - 31.12.2001 13.24 % 12.16 % 11.32 %
01.01.1983 - 31.12.2002 10.10 % 8.31 % 6.85 %
01.01.1984 - 31.12.2003 9.94 % 8.68 % 6.85 %
01.01.1985 - 31.12.2004 9.75 % 8.22 % 6.50 %
01.01.1986 - 31.12.2005 10.85 % 8.96 % 7.85 %
01.01.1987 - 31.12.2006 10.68 % 9.21 % 7.84 %
Das sind 17 Anlagenzyklen a 20-Jahre in den der Templeton; gestaret zw. 1970 und 1987. Egal ob Internetcrash- 1. und 2. US-Irakkrieg, 09.11, Mauerfall, Staatskrise Rußland etc.etc… Trotzallem: Überwältigend häufig hat der Fonds 2-stellige Renditen gebracht. Und die schlechsteste Wert ist 9,75% , der mittlere Wert schätzungsweise bei 11%! Ob nun sarkastisch, polemisch oder sonst wie ironisch gesagt: Der Templeton ist wirklich besch… gelaufen , meinste das im Ernst? Wenn du unbedingt möchtest können wir ja einen anderen Fonds benutzen, wenn dir der Templeton (jetzt wohl zurecht) so sauer aufstößt.
Das kannste nicht wirklich im Vergleich zur klassischen Lebensversicherung meinen. Oben genannte Sicherheitsinstrumente zum Einlocken der Gewinne (Ablaufmanagement etc) sind hier noch nicht mal eingerechnet. Mit 30 Jährigen Horizont sind die Ergebnisse noch stabiler! Dann haste nur noch über 10%Renditen. Daher sagt der Author auch nicht umsonst mickrige 5%!
Wenn du unbedingt möchtest können wir ja einen anderen Fonds benutzen, wenn dir der Templeton (jetzt wohl zurecht) so sauer aufstößt.
Gruss Chris!
Es ist wie immer - es wird über ultimative Wahrheit gestritten.
Ob LV, RV, Fonds oder sonstige Anlagen: Es gibt weder richtig, noch falsch - es gibt nur passend und unpassend!
Jedes produkt hat Vor- und Nachteile - deshalb gibt es Fachleute, die Kunden beraten!
Thorulf Müller
Ob LV, RV, Fonds oder sonstige Anlagen: Es gibt weder richtig,
noch falsch - es gibt nur passend und unpassend!
Thorulf Müller
So würde ich es bestätigen!
Cooler: pro KlassischeLV
Falsch! Cooler: pro Alterversorgungsprodukte, Anlageform nach §54 VAG, möglichst optimiert durch Steuergeschenke des Staates (es kommt auf die indiv. Situation an, welches Produkt)
und natürlich: Cooler: pro Aufrechterhaltung einer vor mehreren Jahren abgeschlossenen steuerfreien, klassischen LV ( das haben viele hier wieder vergessen, dies ist das Hauptthema weiter unten und nicht klassische LV gegen Fondssparplan)
Gruss Christian
Auch Gruß
P.S. Ich habe im Jahre 2006 bis dato keine einzige klassische LV abgeschlossen!