Zinsen vs. Risiko

Hallo liebe „Freunde“,

ich hoffe, der Artikel fällt nicht unter die „Schleichwerbung etc“…

Habe einen Hinweis bekommen und wurde um Rat gefragt. Kann mich aber nicht des Eindruckes erwehren, Risikofragen sehr differenziert zu betrachten.

www.zinsen.info
sieh Position 1 im Zinsbarometer sowie
http://www.zinsen.info/content/anlagetipp/index.php

Hat jemand Erfahrung oder Info dazu?

Herzliche Grüße,

René

Hallo René,
ich bhalte von dieser Windernergie gar nichts. Diese Spargel sind alle mit viel Steuergeldern subventieniert. Ohne diese wäre der Strom damit extrem teuer und diese Dinger unrentabel.
Kommt irgend eine Regierung mal darauf, die Subventionen allgemein zu streichen, ist´s aus mit der Rendite.
Es ist also alles von der politischen Situation abhängig.
das ist mir zu kitzlig.
Grüße
Raimund

Hallo Raimund,

ich hätte dich auch direkt nach deiner Meinung fragen können, aber dann kommen die anderen ja nicht zu Wort… *g*

Ich teile auch deine Meinung. Allerdings können und werden Regierungen diese Vorzugsbehandlung nicht sofort oder rückwirkend aushebeln, sondern zum Jahresende. Nur, was passiert dann mit dem Einlagekapital???

Neues Thema: Ist dir die Vermögensgarant AG aus Berlin ein Begriff? Mir ist da eine Zusammenarbeit angeboten worden. Die bieten derzeit u.a. 9,75% und sind unter http://www.vermoegensgarant.de zu finden.
Herzliche Grüße, René

Hallo René,
tja, man sollte sich mit den Risiken und Nebenwirkungen einer Unternehmensanleihe auseinandersetzen und nicht nur den Zins sehen. Ist schon mancher aus schönen Träumen böse erwacht.

Gruß
Martin

Hallo Rene,

bin zwar nicht der Gefragte, aber interessant. Scheint so, daß sich hier wirklich mal jemand gefunden hat, dem von mickrigen Zinsen geplagten Volke etwas richtig Gutes antun zu wollen. Und schon der Name „Vermögensgarant“ klingt doch solide.
Im Januar gegründet, und schon kann man mit denen 30-jährige Sparverträge abschließen. Zu fast 10% p.a.!!!
Wenn ich was übrig hätte, dann würde ich auch zugreifen.

Gruß
Boris

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hallo René,
das Produkt sieht bei dem ersten, flüchtigen Überblick recht interessant aus.
eines aber sollte man dabei immer beachten: hier wird zwar von einer 100 % Sicherheit geschrieben. dies ist aber nicht der Fall. Wenn die Firma, an der sich der Kunde beteiligt, Pleite geht, ist auch die Garantie weg.
dies bietet mit besseren Leistungen die DKM. Die bietet dem Kunden 12 %, bzw. 15 % vertragliche Grundrendite (also eine „garantierte“ Rendite) + 80 % der Erträge, die am Ende vom Jahr mehr erwirtschaftet wurden. Dazu monatliche Auszahlung der Grundrendite. Und kein Agio. Außerdem eine kundengerechtere, bessere Vermittlervergütung (Beteiligung an den Gewinnen des Kunden; siehe 80 % Kunde, 20% DKM)
Fazit: scheinbar gute Anlage für den Kunden (muss sie erst mal genauer ansehen… mach ich wenn ich etwas Zeit habe). Als Zusatzprodukt für Deine Angebot interessant. Doch bitte keine Ausschließlichkeit!
Grüße
Raimund

Gier macht Blind!
Hallo miteinander,

im Mittelalter wurden Alchimisten noch auf Scheiterhaufen verbrannt. In der heutigen Zeit wird Ihnen gehuldigt! Wie oft und wie viele fallen noch auf solchen „Blödsinn“ herein.

Wenn der Vorstand und der Aufsichtsrat dieses Unternehmens eine Goldader gefunden hätten mit der über 9 oder 15 Prozent Rendite garantiert wären, dann würden sie ihr Geld nicht in ein Unternehmen investieren, dass diese Idee verkauft - sie hätten ihr Geld in dieser Idee investiert und den Mund gehalten. Danach wären sie zur Bank gegangen und hätte für 4-6% Kredite aufgenommen um dann in die Kraibik zu fliegen und das Leben zu genießen.

Stellt Euch die Garntiezertifikate am besten zu den Argentienienanleihen, den Windräder, euren Tankern und Containern neben die Ostimmobilien in die Vitrine - wenn dort noch Platz ist.

Ich fasse es nicht - die Gutgläubigkeit der Menschen würde mich Reich machen, wenn ich sie Ausnutzen würde!!!

Viele Grüße
Thorulf Müller

…der zurzeit 5% Rendite gut und hoch empfindet!

hallop Thorulf,
Du bist nicht auf dem Laufenden.
Diese Rebditen sind tatsächlich möglich und bisher (in diesem Bereich) üblich. (nachweislich)
Klar, die Banken wollen dies nicht hören und ziehen besorgnisschwanger die Augenbrauen hoch… und erwirtschaften selbt 3 und vierstellige Renditen mit ihrem Eigenkapital (Beispiel Deutsche Bank).
Aber Du hast Recht: es muss auch Menschen geben, die sich mit 5 % zufrieden geben. Wie sollten sonst diejenigen reich werden, die diese 5%-Menschen ausnehmen?
So ist das nun mal: die einen fahren Golf und halten den für das einzig wahre Auto, der nächste meint unter dem Mercedes E gibt es keine vernünftigen Autos. Gut, dass nicht alle Menschen gleich sind.
Bleibe Du bei Deinen 5 % und lass´ uns andere die 15 % abkassieren. Jedem das seine.
Auch Columbus wurde ausgelaccht… von denen, die dann später ein langes Gesicht machten.
Grüße
Raimund

Lieber Thorulf,

schön, daß du dich an dieser Diskussion auch beteiligst. Ich lese deine Dispute mit Raimund sehr gerne… An wen erinnert mich das bloß? Da gab es doch mal diese beiden bei der ARD, die sich politisch-verbal was um die Ohren gehauen haben… Kienzle & ?

Ich kann nur eines dazu sagen: Ohne Risiko keine hohen Erträge. Wie im Leben und an der Börse.
Aber bitte weiter so…

Herzlichst,

René

Dann bitte mehr Info zu den Risiken und Nebenwirkungen. Ich bin auf diesem Gebiet noch etwas unbefleckt…

Danke,
René

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Der Glatzkopf und der Schnauzbart…
Kienzle und Hauser - die Sendung hieß Frontal und lief im ZDF.

Ich glaube Du unterschätz Raimund und mich. Ich finde das der Stil zwischen uns etwas sachlicher geworden ist und insbesondere war mein Beitrag nicht gegen Raimund gerichtet sondern ein allgemeiner Beitrag zu dem Thema - und in diesem Tread geht es um etwas anderes.

Für hohe Renditen empfehle ich: „Argentinien Anleihen“ - 20% sind locker drin und das Rating - was soll`s, no Risk no Fun.

Allen Ernstes - Geld und Reichtum werden in erster Linie durch Geschäfte gemacht - nicht durch Anleihen! Das sind im weitesten Sinne Kredite mit erheblichen Ausfallrisiko!

Es kann gut gehen - aber darüber können wir doch ganz vortrefflich mit Securenta Kunden reden - ist hier irgendwo ein Geschädigter?

Ansonsten - Gier macht Blind und führt in der Regel zu Verlusten!

Viele Grüße
Thorulf Müller

was glaubst Du,…
hallo Thorulf,

Allen Ernstes - Geld und Reichtum werden in erster Linie durch
Geschäfte gemacht - nicht durch Anleihen! Das sind im
weitesten Sinne Kredite mit erheblichen Ausfallrisiko!

…was glaubst Du, was DKM macht?
DKM zeigt nur dem Kunden den Weg und stellt ihm für die Broker ein Konto zur Verfügung (das sie, die DKM, nicht anrühren können, sonst gibt´s Zoff mit dem Treuhänder).
Geld wird nicht mit der Produktion von Äpfeln erwirtschaftet, auch nicht mit Einzelhandel. Geld wird seit jeher z.B. an der Börse erwirschaftet. Oder mit Futures, oder Interbankenhandel. Kurz: seit jeher war das Bankgeschäft das lukrativste.
Alles Verdienstmöglichkeiten, die bisher für den Noralsterblichen nicht machbar waren … so er nicht gerade über ein paar Mio Spielgeld verfügte.
Zeit diesem jahr sind z.B. hedge-Funds erlaubt. Doch nur (aus Sicherheitsgründen) Dach-Hedgefunds. Jetzt kannst Du natürlich gegen diese Art von Anlage wettern. Doch die Zeit wird mir Recht geben.
Wenn alles so weiterläuft, wie bisher, und warum sollte es nicht so sein, ist die DKM ab Januar/Februar Bank. Das heißt dann: im Vertrag und im Prospekt steht dann nicht mehr vertragliche Grundverzinsung, sondern Garantieverzinsung.
Grüße
Raimund

Hallo,

Geld wird nicht mit der Produktion von Äpfeln erwirtschaftet,
auch nicht mit Einzelhandel. Geld wird seit jeher z.B. an der
Börse erwirschaftet. Oder mit Futures, oder Interbankenhandel.

Unsinn.
ERWIRTSCHAFTET wird das Geld/Reichtum/Wohlstand tatsächlich in der Produktion - dort wo man eine Wertsteigerung an einem Produkt vornimmt.
An der Börse wird im Mittel(!) nix erwirtschaftet - sondern im wesentlichen Geld umverteilt. Ausgenommen natürlich die langfristig sichtbare Wertsteigerung der Papiere (Aktien), die aber im wesentlichen durch die dahinterstehende Wirtschaftskraft des Unternehmens (d. h. dessen Gewinn-Entwicklung) bestimmt ist.

Ralf

…so lautet die Theorie!
Hallo Indy,
die praxis hat sich schon lange davon abgekoppelt.
Heute zählt nur die Wertsteigerung (auszahlungskurs) des Wertzpapiers.
Dies ist zwar noch abhängig von einer Produktionsstätte (extrem weit gemeint, also nicht nur die manuelle Produktion, auch der Wertehandel).
Doch hat sich die börse und der Wertehandel schon lange vom sinn dieser einrichtung abgekoppelt. Nicht die Firma ist wichtig, sonders das Papier.
Doch dieses Thema wäre einer Doktorarbeit wert. Und dementsprechend müsste man in die Einzelheiten gehen.
Grüße
Raimund

Wert eines Wertpapiers
Hallo,

die praxis hat sich schon lange davon abgekoppelt.
Heute zählt nur die Wertsteigerung (auszahlungskurs) des
Wertzpapiers.
Dies ist zwar noch abhängig von einer Produktionsstätte
(extrem weit gemeint, also nicht nur die manuelle Produktion,
auch der Wertehandel).
Doch hat sich die börse und der Wertehandel schon lange vom
sinn dieser einrichtung abgekoppelt. Nicht die Firma ist
wichtig, sonders das Papier.
Doch dieses Thema wäre einer Doktorarbeit wert.

Ist es nicht. Alles schon x-fach durchgekaut.
Wenn das stimmen täte, was Du sagst, dann hätten sich Kurs einer Aktie und der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens (=Gewinn) schon längst voneinander abgekoppelt.
Haben sie eben nicht.
Der Quotient aus Kurs und Gewinn (das berühmte KGV) hat historisch gesehen eine gewisse Spannbreite, die man als „normal“ ansieht. ich will mich nicht supergenau festlegen, aber stelle hier mal 10…25 in den Raum (für Blue Chips).
Natürlich gibt es Übertreibungen nach unten und oben (ich erinnere nur an 99/00) - aber die werden kurz-/mittelfristig auch wieder korrigiert, zum Glück.

Hätten sich Wirtschaftskraft und Kurs eines Wertpapiers voneinander gekoppelt, dann hätten wir eine (gefährliche) Spekulationsblase.
Auch schon passiert, ich denke da z. B. an die Tulpenzwiebel-Spekulation im 18. Jh. oder die Immobilien-Hausse in Japan während der 80er Jahre.

Ralf

hallo Indy,
nur ein Beispiel: eine Kolbenringproduktion (Name ist hier gleichgültig) hat einen Gewinn von 2-3 %. Der Wert des Papiers steigt aber um … sagen wir mal 20 %.
Womit macht man nun die Kohle? Mit den Kolbenringen oder mit den Papieren?
Gehen wir zu den Naturalien: Futurefunds.
Womit wird der größte Gewinn erwirtschaftet: mit den Gewinnen in Schweinebäuchen oder mit der spekulation damit?
Interbankenhandel: Du kaufst hier in FFM für 500 Mio Dollar zum Kurs von sagen wir mal 86 Cent. Du verscherbelst diese Dollar in den nächsten 5 Minuten an der Börse in Tokio um 89 Cent. Wo ist die Produktion?
Du hast nicht einmal Bares hinlegen müssen.
Du bei Aktien auf Call und rechtzeitig auf Put. Wo ist die Produktion? Es ist nur eine Spekulation auf steigende und fallende Kurse. Übrigens eine hervorragende Methode, um an steigfenden aber besonders an fallenden Kursen zu verdienen. Fairerweise muss man sagen: mit gewissen Risiken behaftet! *g*
Anmerkung: diese Risiken kann man wesentlich minimieren mit dem Programm von „Aktienpower“ (Entwickler: Alfredo Cuti). Aber das nur nebenher.

Grüße
Raimund

Hallo Raimund,

Columbus hat nicht sehr Lange gelacht - eher der König von Spanien.

Columbus ist als völlig verarmter Mensch gestorben! Wie viele andere Idealisten!

Sich mit Idealisten auf eine Stufe zu stellen finde ich schon mutig - bei den hier besprochen Anlagen geht es doch eher um Utopien!

Vile Spaß bei Zählen des möglichen Gewinns - zum Ausgeben wird es i.d.R. nicht kommen.

P.S.: Securenta hatte zwischenzeitlich auch eine eigene Bank - Sie sollten sich hier alle einmal mit der Göttinger Gruppe beschäftigen und ernsthaft über das was hier passiert nachdenken. Ich glaube Paralellen zu erkennen.

Thorulf Müller

Hallo Raimund,

nur ein Beispiel: eine Kolbenringproduktion (Name ist hier
gleichgültig) hat einen Gewinn von 2-3 %. Der Wert des Papiers
steigt aber um … sagen wir mal 20 %.

Es gibt eine ganz einfache Wahrheit an der Börse:
Kurzfristig gesehen wird der Wert einer Aktie dominiert von Spekulation, Träumen, Gerüchten, Info’s, allgemeine Börsen-Stimmung, u. v. m.
Langfristig bestimmt sich der Kurs eines Unternehmens nach seinen Gewinnen und Gewinn-Aussichten.

Womit macht man nun die Kohle? Mit den Kolbenringen oder mit
den Papieren?

Geld geht durch die Börse nur hindurch.
Zu demjenigen, der innerhalb eines Tages 20% plus macht mit dieser Aktie, gibt es IMMER eine Gegenposition, die hier 20% Miese macht.

@ Futures, Interbankenhandel, Schweinebäuche, Aktien-Calls und -Puts:

Hier ist die Situation noch einfacher, weil keine Wertschöpfung hinter diesen Finanzinstrumenten steckt:
Der Rendite-Erwartungswert ist hier NULL. Zero. Zilch.
Jedem Schweinebauch-Gewinner steht ein Verlierer gegenüber.
Wenn jemand mit einer fallenden Währung Geld verdient hat - hat auf der anderen Seite B jemand den gleichen Betrag verloren, weil er auf steigende Währung gesetzt hat.
Das ist die Grundlage der Preisbildung an der Börse.

Wenn Du also mit Schweinebäuchen, Devisen, etc. gewonnen hast - wer ist der Blödian auf der anderen Seite. Was zeichnet Dich ihm gegenüber aus?

Wenn Hedge(A) weit überdurchschnittliche Gewinne einfährt - dann haben einfach einige andere Teilnehmer am Markt (Hedge B, Fonds S, Privatanleger D) Geld verloren.
Sind B+C+D deswegen doof?

Es gibt ca. 40.000 Publikums-Aktienfonds auf der Welt.
Aus einfachen mathematischen Gründen schaffen jedes jahr ca. 20.000 eine Rendite, die besser als ihre Benchmark ist - 20.000 schlechtere Rendite.
Sind diese 20.000 Fondsmanager und deren Analysten doof, weil sie nicht mal ihren simplen Vergleichsindex schaffen?
Folgendes Jahr, selbe Betrachtung: Unter den 40.000 Fonds gibt es unzählige und dramatische Veränderungen in der Rangliste, Aufsteiger, Absteiger, etc.
Wechselt die Dummheit jährlich?

WARUM soll es eigentlich DEIN Hedge, Future, Devisenspekulant sein, der überwiegend (sprich: >50%) auf der Gewinner-Seite steht?

Ralf

Hallo Ralf,
aber selbstverständlich gibt es nur Gewinner und Verlierer.
Das widerspricht doch nicht dem, was ich sage!
Wer ist denn der Gewinner beim Verkauf einer Ware? derjenige, der 50 Euro dafür ausgeben musste oder der, der das Ding für 100 Euro kauft?
Es wurde innerhalb von Sekunden um 100 % wertvoller?
Produktion selber macht niemenden satt. Der Verkauf bringt´s, nicht die Herstellung.

Genau das Gleiche passiertt mit den Wertpapieren.
Hier wird billig gekauft und teuer verkauft. der Verlierer ist der, der es billig an den nächsten Verkäufer verkauft hat.
Dito bei den Wertpapieren.
Das Problem ist das Wissen, wann der Wert einer Ware, eines Papiers, einer Devise steigt und wann er fällt.
Hier gibt es inzwischen Möglichkeiten die Gefahr zu minimieren. Grundsätzlich ist bei allem ein Risiko beinhaltet. Selbst wenn ich Bundesschätzchen kaufe (welche Produktion steht den hier dahinter???), gehe ich ein Risiko ein: Infaltion, Zusam,menbruch der Währung, Regierungswechsel (von Demokratie zum Kommunismus, der Wertschöpfung als Diebstahl bezeichnet).
Das leben besteht aus Risiken. Es ist nur eine Frage der Gewichtung.
Produktion ist nichts - Wertschöpfung ist alles.

Grüße
Raimund

und weil…
hallo Thorulf,
…die Securenta hops ging, sind alle Banken Pleitekandidaten?
Grüße
Raimund