Also zum richtigen Zitat gehören drei Dinge die eigentliche Aussage, der Verweis ins Literaturverzeichnis und das Verzeichnis selbst.
Das Literaturverzeichnis ist die (alphabetische)
Zusammenfassung sämtlicher verwendeter Quellen,
da stimm ich zu
die zuvor auf den eigentlichen Textseiten mit Angabe der genauen
Seitenzahlen bereits genannt wurden.
hier haben wir uns definitiv falsch verstanden, ich bin vom Verzeichnis ausgegangen. Das ändert aber nichts daran. In den eigentlichen Text gehören die Seitenzahlen auch nicht. Mir ist zumindest keine Zitiermethode bekannt die das vorsieht. Numerisch [1], alphabetisch (Autor, Jahr) und dann gibts da noch ein paar Varianten bei Harvard z.B. bildet man irgendeine Mischform wie [AU10]… Seitenzahlen der Quellen im Text sind mir bisher noch nicht untergekommen. Wobei ich sagen muss, dass ich nur für Chemie, Biologie, Medizin und bissl Wirtschaft sprechen kann, vielleicht ist das bei Sozialwissenschaftlern ja anders? Das würde ich gern mal sehen!
Der Prüfer will aber nicht suchen. Der will Seitenzahlen.
Nochmal, der Prüfer schaut sich nicht jede Quelle an (auch nicht wenn die Seitenzahlen dabei stehen) dazu hat er/sie garkeine Zeit. Die lesen oft nicht mal die komplette Arbeit sondern nur Einleitung und Zusammenfassung. Bei der Angabe der Seitenzahl kommts dann außerdem zu solchen Problemen wie beim UP, es würde sich sowieso anbieten das genau mit den Gutachtern abzusprechen, bei einer Diss sollte das möglich sein!
Der
geneigte Leser will nicht überprüfen ob das was du schreibst
wirklich in der Quelle steht
Du hast mit Deiner Antwort ein Paradebeispiel für
Fehlinterpretation bzw. Falsch-Zitierung meines Postings
abgeliefert.
Das musst du mir näher erklären! Was hab ich falsch Interpretiert?
sondern z. B. wie es herausgefunden wurde.
Das verstehe ich nicht. Aber egal.
Wahrscheinlich denkst Du nur in der einen Kategorie Deines
Fachgebietes.
Stimmt ich dachte dabei an irgendwelche Analyseergebnisse, ich wollte damit nur das Prinzip verdeutlichen und das ist ja wohl in allen Gebieten zumindest ähnlich.
Literatur fälschen? Im Zusammenhang mit einer
Wissenschaftlichen Arbeit?
Richtig! Nur der Verdacht auf sowas wäre m. E. der Grund des Prüfers sich den Quellen zu widmen. In seltenen Fällen viell. auch mal richtiges interesse aber bei der Masse an Arbeiten…
Was Du wahrscheinlich meinst, sind Plagiate.
Nee das meinte ich nicht das wäre ja noch mehr Arbeit für den „Geprüften“. Ich könnte aber einem Autoren der sich mit den Thema befasst hat irgendeine Aussage unterstellen…
Aha. Du redest also von Dingen, die Dir nicht geläufig sind.
Was die wortwörtliche Wiedergabe angeht ja. Das schreib ich jetzt zum dritten mal.
sondern wenn dann in den Text, vor das Zitat. (Bsp.: Auch
andere Autoren stellten fest, dass Wasser flüssig ist (vgl.
[1])).
Dein Beispiel ist zwar nach dem Zitat, aber auch egal
…
Nein, es ist ein Teil der Zietierung.
Die Art und Weise der Quellenangabe ist reine Geschmackssache.
Ich bevorzuge Fußnoten, andere machen Endnoten und die dritte
Gruppe baut die Quelle in den Fließtext ein.
Das stimmt zwar dennoch gibts eine DIN dazu ich find das Ding nur nicht, sorry.
Das stimmt zwar, aber in meiner diesbezüglichen Aussage ging’s
nicht um die Aufdröselung der Abkürzungen, sondern um was ganz
anderes.
War auch nur eine Randbemerkung…
Gruß